Starke Leistungen bei Mathematik-Olympiade und Physik-Wettbewerb GYPT

Seit 2002 nehmen Schülerinnen und Schüler des Lloyd Gymnasiums an der Mathematik-Olympiade teil, und seitdem konnte sich immer mindestens ein Schüler oder eine Schülerin für die Bundesrunde qualifizieren.

In diesem Jahr haben sich mit den Brüdern Jizhe und Oskar Ma gleich zwei Lloyd-Schüler für die Bundesrunde qualifiziert. Darüber hinaus haben insgesamt fünf weitere Schülerinnern und Schüler des Lloyd Gymnasiums sowie des Schulzentrums Geschwister Scholl an der Landesrunde teilgenommen.

William Kandorra hat den Anerkennungspreis erhalten, Svenson Göthel erhielt den zweiten Preis, womit beide für das deutschlandweite Training „Jugend trainiert Mathematik“ vorgeschlagen sind. Den dritten Preis erhielt Greta Mitrasch. Die Siegerehrung der Landesrunde fand Anfang März an der Universität in Bremen statt.

Doch nicht nur auf der Mathematik-Olympiade war das Lloyd Gymnasium stark vertreten, auch bei dem Physik-Wettbewerb German Young Physicist’s Tournement (GYPT) haben es mit Maya Sabiai und Kemran Shefkaev zwei Lernende des Lloyd Gymnasium in die Bundesrunde in Bad Honnef geschafft. „Leider konnte unser Team nicht in die Finalrunde vordringen, aber die erzielten Ergebnisse waren für das erste Mal schon mal gut“, berichtet Kemran Shefkaev.

„Diese Reise und das Erlebnis waren unvergesslich“, so der Lloyd-Schüler weiter. „Für alle, die ein Interesse an Physik haben oder die eine Leidenschaft dafür entwickelt haben, würden wir GYPT empfehlen, um sich weiterzuentwickeln und interessante Experimente vorzustellen und kennenzulernen.“

Vorausgegangen war die Regionalrunde in Hamburg Ende Januar. „Das GYPT ist ein bundesweiter, englischsprachiger Physikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler, der sich stark von klassischen Physikwettbewerben mit Klausur- oder Hausaufgabenrunden unterscheidet“, erklärt Maya Sabiai. „Statt eher theorielastigen Aufgaben arbeiten Schülerinnen und Schüler in Zweier- oder Dreier-Teams an offenen, experimentellen Fragestellungen. Wichtig dabei ist eigenständige Experimentierarbeit, die Entwicklung physikalischer Modelle beziehungsweide Theorien sowie die wissenschaftliche Präsentation und Diskussion der Ergebnisse.“

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