Kennt ihr das? Ihr wollt etwas zu essen bestellen, öffnet die üblichen Apps – und es ist immer dasselbe. Döner hier, Bowls da und Pizza, wirklich viel Pizza. Aber manchmal hat man einfach Lust auf etwas richtig Gutes. Einen saftigen Burger von B‑Burger BAR, ein echtes Baguette von Monsieur Crouque, Leckeres von Grosch oder Spezialitäten vom besten Italiener der Stadt, La Piazza. Genau das geht jetzt.
Die lokale Handelsplattform Wolt ist heute in Bremerhaven gestartet und ermöglicht Bestellungen bei fast 50 Partnern aus Gastronomie und Handel. Zum Start sind sowohl lokale Favoriten wie Pizzaria Dolce Vita, Servus, Casper David & Co. als auch bekannte Ketten wie McDonald’s, Loco Chicken und Subway vertreten. Das Angebot soll kontinuierlich erweitert werden. Die Lieferzeit liegt bei rund 35 Minuten, geliefert wird in die Innenstadt, nach Lehe, Geestemünde und bis nach Wulsdorf.
Über die Wolt‑App oder die Webseite können Nutzer Speisen von Restaurants sowie Produkte von Händlern wie dem EDEKA Center Streubel bestellen. Für Gastronomen und Einzelhändlern bietet Wolt eine digitale Verkaufsfläche, um neue Kunden zu erreichen – ohne eigenen Online‑Shop, Bezahlsystem oder Lieferservice.
Zum Start in Bremerhaven kündigt Wolt zudem Vergünstigungen auf Liefergebühren sowie weitere Aktionen und Rabatte an. Neukund:innen erhalten in der ersten Woche bei ausgewählten Partnern beispielsweise zwei Gerichte zum Preis von einem.
Mit „Wolt for Work“ bietet das Unternehmen außerdem einen Service für Firmen an. Unternehmen können ihren Mitarbeitenden künftig bezuschusste Essensbestellungen ermöglichen – etwa für gemeinsame Mittagessen im Büro, die Versorgung im Home‑Office oder für Snacks und Bürobedarf. Die Abrechnung erfolgt zentral über ein festgelegtes Budget mit monatlicher Übersicht und klaren Richtlinien.
Wir haben den neuen Lieferservice heute selbst getestet und bei unserem Stammrestaurant bestellt. Die Lieferung kam pünktlich an, und das Essen hatte die gewohnte Qualität – genauso, wie man es dort erwartet.
Zum Start von Wolt in Bremerhaven, verlosen wir 3 Gutscheine a 30 €! Wer gewinnen möchte, füllt bitte unser Formular aus:
Stephanie Johannsen vom Gesundheitsamt Bremerhaven (links) und Rieke Kupfer, Gesundheitsfachkraft im Quartier, werben für den Hitzeaktionstag 2026 im Seniorentreffpunkt Altbürgerhaus. Foto: Magistratspressestelle / Arnd Hartmann
Am Donnerstag, 11. Juni 2026, findet der bundesweite Hitzeaktionstag statt. Auch Bremerhaven beteiligt sich daran und informiert über gesundheitliche Risiken durch hohe Temperaturen sowie über geeignete Schutzmaßnahmen.
Heiße Tage und längere Hitzeperioden nehmen infolge des Klimawandels zu. Hohe Temperaturen können insbesondere für ältere Menschen, Personen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen, Säuglinge, Schwangere und Kinder zur Belastung werden. Auch Wohn- und Arbeitsbedingungen sowie fehlende kühle Rückzugsorte können das Risiko erhöhen.
Stadträtin Andrea Toense, Dezernentin für Gesundheit, Umwelt und Klima, betont die Bedeutung frühzeitiger Aufklärung über gesundheitliche Risiken und Schutzmöglichkeiten.
Zum Hitzeaktionstag bieten die Gesundheitsfachkräfte im Quartier der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. gemeinsam mit dem Gesundheitsamt Bremerhaven eine Informationsaktion an. Sie findet am Donnerstag, 11. Juni 2026, von 9.00 bis 12.00 Uhr im Seniorentreffpunkt Altbürgerhaus im Stadtpark Lehe statt. Besucherinnen und Besucher erhalten dort praktische Hinweise zum Schutz vor Hitze – sowohl für sich selbst als auch für Angehörige, Nachbarinnen und Nachbarn oder betreute Personen.
Zu den empfohlenen Maßnahmen gehören unter anderem ausreichendes Trinken, das Vermeiden körperlicher Anstrengung während der heißesten Tageszeit, das Kühlen von Wohnräumen sowie besondere Aufmerksamkeit gegenüber gefährdeten Personen.
Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden durch Stadtrat Maximilian Charlet ausgezeichnet (von links): Jonas Hummel, Maximilian Charlet, Fiona Brinker, Dieter Rehrbehn, Joachim Pahl, Britta Plönges und Klaus Kanngeter. Foto: Magistratspressestelle / Florian Zinn
Am Donnerstag, den 4. Juni 2026, hat die Stadt Bremerhaven die Gewinnerinnen und Gewinner des vierten Bremerhavener Sanierungspreises ALTwieNEU geehrt. Stadtrat Maximilian Charlet, Dezernent für den Bereich Bau, übergab die Urkunden und eröffnete die Ausstellung zu den Sanierungsprojekten im Foyer des Technischen Rathauses an der Fährstraße.
„Ich bin begeistert von den vielseitigen Bewerbungen und der Kreativität, die die Saniererinnen und Sanierer bei der Modernisierung ihrer Immobilien einfließen ließen“, sagte Stadtrat Charlet. „Mit diesem Wettbewerb bringen wir zum Ausdruck, welch hohen Stellenwert die Altbausanierung für unsere Stadt besitzt. Wer einen Altbau sensibel modernisiert, bewahrt nicht nur kulturelles Erbe, sondern leistet zugleich einen aktiven Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen“, so Charlet.
Den ersten Platz vergab die Jury gleich zweimal: Sowohl Umbau und Aufstockung eines Bunkers aus dem Jahr 1943 als auch die denkmalgerechte Sanierung eines Wohn- und Geschäftshauses aus dem Jahr 1892 begeisterte die Jury gleichermaßen.
Eine Ausstellung im Foyer des Technischen Rathauses informiert bis zum 3. Juli 2026 über die elf Projekte, die es in die Endrunde des Wettbewerbs geschafft haben. Foto: Magistratspressestelle / Florian Zinn
Zum Umbau/Aufstockung des Bunkers Am Leher Tor 8 befand die Jury, dass aus einem ungenutzten Hochbunker durch eine zweigeschossige Aufstockung ein skulptural wirkender Solitär geschaffen wurde. Im Bunker wurden Fensteröffnungen hergestellt und neben der Haustechnik auch ein Atelier untergebracht. Der Neubau wurde auf die Grundfläche der ehemaligen Bunkeranlage aufgesetzt und mit vielfältigen Energieerzeugungs- und Energiesparmaßnahmen ausgeführt. Durch den Anbau eines Aufzugs wurde Barrierefreiheit geschaffen. Der Hochbunker ist trotz Umbau als solcher innen und außen noch klar ablesbar und vom Bestand abgesetzt. Die Jury sieht in diesem Objekt ein gelungenes Beispiel dafür, wie aus einem leerstehenden schwierigen Zweckbau mit viel Engagement und qualitätsvoller Bauwerksgestaltung ein Wohngebäude mit hohem Wiedererkennungswert wird. Die Bauleute Britta Plönges und Klaus Kanngeter freuten sich sichtlich über den verdienten ersten Platz.
Das denkmalgeschützte Mehrfamilienhaus an der Potsdamer Straße 1 wurde umfassend denkmalgerecht saniert und mit zwei Anbauten versehen. Beim zweigeschossigen Anbau des Wintergartens wurde laut Jury die Formensprache der Fassade des Haupthauses weitergeführt und der Technikanbau in Holzrahmenbauweise vom Bestand und der ersten Erweiterung gestalterisch abgesetzt. Durch den Einbau eines Aufzuges werden die Obergeschosse barrierefrei erschlossen. Eine Innendämmung bzw. technische und konstruktive Änderungen passen das Gebäude an die heutigen energetischen und gestalterischen Anforderungen an. Auch hier ist sich die Jury einig, dass das Projekt auf vorbildliche Weise zeigt, wie dies auch durch sensiblen Umgang mit dem Bestand, bei dem der Charakter des Hauses erhalten bleibt, gelingen kann. Die Bauleute Susanne Suffrian-Rehrbehn und Dieter Rehrbehn freuten sich über den Erfolg bei diesem Wettbewerb und den damit verbundenen ersten Platz.
Den dritten Preis erhielt eine Stadtvilla aus den 1930er Jahren in der Hohenstaufenstraße 22 als ein gelungenes Beispiel dafür, wie durch geringe bauliche Eingriffe ein Bestandsgebäude an die aktuellen Lebenszyklen der Bewohnerinnen und Bewohner angepasst werden kann und gleichzeitig durch qualitätsvolle Einbauten eine moderne Gestaltung geschaffen wird. Für drei junge Paare ließ sich der Wunsch nach einem gemeinschaftlichen Wohnen auf drei Ebenen realisieren.
Neben der Kategorie „Ein-/Mehrfamilienhäuser“ gab es die Möglichkeit, sich mit einem „Sonderbau“ zu bewerben. Das „findus“ bewarb sich mit der sanierten Immobilie in der Bürgermeister-Smidt-Straße 218 als Café und Backstube und erhielt eine Anerkennung. Nach einem Leerstand von über zehn Jahren wurden zwei Gewerbeeinheiten zusammengelegt und wiederbelebt. Die Jury erkennt die Veränderung hin zu einer individuell erleb- und erkennbaren flexiblen Gewerbeeinheit an, bei welcher das Café in das Viertel ausstrahlt und als Vorbild dienen kann, wie ressourcenschonend und mit geringen konstruktiven Veränderungen ein lebendiger moderner Treffpunkt entsteht.
Die Jury – bestehend aus Oberbürgermeister, Baudezernent, Vertretenden des Bauordnungsamtes und des Stadtplanungsamtes sowie der Architektenkammer Bremen, der Kreishandwerkerschaft und des Bremer Energie-Konsens – legte bei Ihrer Entscheidung die folgenden Kriterien zu Grunde:
Qualitätsvolle Bauwerkgestaltung
Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz
Zeitgemäße Gestaltung der Wohnungsgrundrisse / Anpassung an Lebenszyklen
Funktionalität / Barrierefreiheit
Energetische Aspekte
Alle elf Projekte, die in die Endrunde des Wettbewerbs gekommen sind, präsentieren sich in einer Ausstellung im Foyer des Technischen Rathauses (Fährstraße 20), die während der Öffnungszeiten bis zum 3. Juli 2026 besucht werden kann. Während der Langen Nacht der Kultur am Samstag, den 13. Juni 2026, haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich die Ausstellung von 18.00 bis 22.00 Uhr anzuschauen.
Das Bürgerbüro Altbauten organisierte die Vergabe des Bremerhavener Sanierungspreises ALTwieNEU. Als zentrale Anlaufstelle für all diejenigen, die Altbauten in der Stadt Bremerhaven besitzen oder erwerben möchten, bietet das Bürgerbüro Altbauten Hilfe an. Es vermittelt die notwendigen Kontakte, wenn es um Fragen von Fördermöglichkeiten oder Maßnahmen zur Energieeinsparung geht. Das Bürgerbüro Altbauten ist unter der Telefonnummer 590-3204 zu erreichen.
Auf der Internetseite des Bürgerbüros Altbauten (www.buergerbuero-altbauten.de) sind alle Informationen zu den Preisträgerinnen und Preisträgern des vierten Bremerhavener Sanierungspreises ALTwieNEU dargestellt. Eine Broschüre zum Bremerhavener Sanierungspreis 2026 steht als Download bereit. In Papierform ist diese Broschüre im Technischen Rathaus erhältlich.
Die Kinderrechteflagge steht künftig als sichtbares Zeichen für die Rechte von Kindern und Jugendlichen. Foto: Amt für Jugend, Familie und Frauen / Kara Winkler
Mit einer gemeinsamen Feier am Dienstleistungszentrum Grünhöfe (DLZ) wurde am Dienstag, dem 12. Mai 2026, erstmals offiziell die Kinderrechteflagge für den Ortsteil übergeben. Rund 40 Kinder aus verschiedenen Einrichtungen in Grünhöfe nahmen gemeinsam mit Fachkräften, Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie zahlreichen Gästen an der Veranstaltung teil.
Die Flagge steht künftig als sichtbares Zeichen für die Rechte von Kindern und Jugendlichen im Stadtteil. Überreicht wurde sie im Rahmen des Engagements des Aktionsbündnisses „Weltkindertag in Grünhöfe“, das sich seit 2018 für Kinderrechte, Beteiligung und Mitbestimmung im Ortsteil einsetzt.
Bei der Übergabe machten Stadtverordnetenvorsteher Torsten von Haaren und Martin Günthner, Dezernent für Soziales, Arbeit, Jugend, Familie und Frauen, deutlich, dass Kinderrechte nicht nur an besonderen Aktionstagen eine Rolle spielen dürfen, sondern im Alltag von Politik, Verwaltung und Gesellschaft verankert werden müssen.
Stadtverordnetenvorsteher von Haaren würdigte insbesondere das große Engagement der Kinder und der beteiligten Einrichtungen. Die Flagge sei ein sichtbares Gemeinschaftswerk aus dem Stadtteil: Über 7.000 Kinder hatten sich im Rahmen der vergangenen Weltkindertage mit dem Thema Kinderrechte beschäftigt und eigene Beiträge zur Gestaltung eingebracht.
Stadtrat Günthner betonte, dass die Flagge nicht nur ein Symbol sei, sondern auch ein Auftrag. Kinderrechte umfassten unter anderem Schutz, Förderung, Bildung und Beteiligung. Sie müssten in kommunalen Entscheidungen mitgedacht und im Alltag konkret umgesetzt werden.
Die Kinderrechteflagge macht dieses Engagement sichtbar: Aus zahlreichen kleinen Leinwänden, die von Kindern aus dem Ortsteil gestaltet wurden, entstand ein großes Mosaik, das nun auf der Flagge zu sehen ist.
Zusätzlich konnten sich Besucherinnen und Besucher vor Ort eine kleine Ausstellung mit Broschüren und Materialien der vergangenen Weltkindertage seit 2018 anschauen. Die Ausstellung zeigte, wie sich das Engagement für Kinderrechte und Beteiligung im Ortsteil in den vergangenen Jahren entwickelt hat und welche vielfältigen Aktionen gemeinsam umgesetzt wurden.
Das Aktionsbündnis „Weltkindertag in Grünhöfe“ besteht aus zahlreichen Einrichtungen und Partnern im Ortsteil. Dazu gehören unter anderem die im Dienstleistungszentrum Grünhöfe ansässigen Einrichtungen der Jugendförderung Bremerhaven, der Kinder- und Jugendbeauftragte, verschiedene Kitas und Schulen, das Familienzentrum Braunstraße, die Stadtbibliothek sowie der Kinderschutzbund Bremerhaven. Alle genannten Einrichtungen und Partner sind aktive Teile des Bündnisses und setzen sich gemeinsam dafür ein, Kinderrechte im Alltag sichtbar zu machen und Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen zu stärken.
Die Kinderrechteflagge soll künftig jedes Jahr rund um den Weltkindertag in Grünhöfe gehisst werden und dauerhaft an die Bedeutung von Schutz, Förderung und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen erinnern.
So soll das Quartiersbildungszentrum Frühe Hilfe an der Friedrich-Ebert-Straße 48-50 aussehen. Visualisierung: AK Architekten
Der Magistrat hat in seiner Sitzung am Mittwoch, dem 20. Mai 2026 beschlossen, in Geestemünde an der Friedrich-Ebert-Straße 48-50 ein Quartiersbildungszentrum für Frühe Hilfen zu schaffen. Dort sollen unter anderem ein Hebammenzentrum, Angebote des Gesundheitsamtes, die Erziehungsberatungsstelle, und ein Angebot der Kindertagesbetreuung sowie weitere Beratungsangebote für werdende Mütter und deren Familien angesiedelt werden.
„Das Quartiersbildungszentrum für Frühe Hilfen in Geestemünde soll – ähnlich wie das in der Goethestraße – eine niedrigschwellige Anlaufstelle für junge Familien im Stadtsüden werden. Wenn ein Baby auf die Welt kommt, verändert das den Alltag sehr, es entstehen viele Fragen und eventuell auch Herausforderungen. Die Angebote der Frühen Hilfen sollen den Kindern einen guten Start ins Leben ermöglichen“, erklärt Stadtrat Günthner, Dezernent für Soziales, Arbeit, Jugend, Familie und Frauen. In dem Gebäude an der Friedrich-Ebert-Straße, das der Stäwog gehört, ist bereits ein Angebot der Kindertagesbetreuung geplant gewesen. Der Magistrat hat in seiner Sitzung beschlossen, dass auch der übrige Teil des Gebäudes von verschiedenen Teilen des Amtes für Jugend, Familie und Frauen genutzt werden soll. „Geplant ist, dass die Erziehungsberatungsstelle mit in das Quartiersbildungszentrum einzieht, ebenso wie die Netzwerkkoordination und die Fachberatung Frühe Hilfen sowie die Gesundheitsberatung, die Schwangerschaftsberatung und als neues Angebot die Babylots:innen“, erklärt Günthner. Auch externe Partner hätten die Möglichkeit, noch freie Räume im Gebäude zu nutzen, so der Stadtrat. Koordiniert wird das Quartiersbildungszentrum ebenfalls vom Amt für Jugend, Familie und Frauen. Angemietet werden soll das Gebäude von der Stäwog für einen Zeitraum von 30 Jahren. Die Finanzierung erfolgt über die Haushalte der beteiligten Dezernate.
Der Warner Bros. Pictures-Film „The Bride!“ feiert am Freitag, den 22. Mai, seine weltweite Streaming-Premiere exklusiv auf HBO Max. „The Bride!“, geschrieben, inszeniert und produziert von Maggie Gyllenhaal, vereint die Oscar-, BAFTA- und Golden-Globe-Preisträgerin Jessie Buckley mit Christian Bale sowie Annette Bening, Jake Gyllenhaal und Penélope Cruz. Ebenfalls ab dem 22. Mai wird eine Version von „The Bride!“ mit Amerikanischer Gebärdensprache (ASL) exklusiv auf HBO Max verfügbar sein, interpretiert von ASL-Gebärdensprachdolmetscherin Yamila Davis und inszeniert von Rosa Lee Timm.
„Frank“ reist ins Chicago der 1930er-Jahre, um den visionären Wissenschaftler Dr. Euphronious zu bitten, ihm eine Gefährtin zu erschaffen. Die beiden reanimieren eine ermordete junge Frau – „die Braut“ ist geboren. Doch was sich daraufhin entfaltet, sprengt all ihre Erwartungen: Mord! Besessenheit! Eine entfesselte, radikale Kulturbewegung! Und gesetzlose Liebende in einer wilden und explosiven Romanze!
Weitere Produzenten neben Maggie Gyllenhaal sind Emma Tillinger Koskoff, Talia Kleinhendler und Osnat Handelsman Keren. Zu den Executive Producers zählen Carla Raji, David Webb und Courtney Kivowitz.
Trug sich auf der „Polarstern“ ins goldene Buch der Stadt Bremerhaven ein: Bundesministerin Dorothee Bär (Mitte) mit Bürgermeister Torsten Neuhoff (links) und Stadtverordnetenvorsteher Torsten von Haaren (rechts). Foto: Magistratspressestelle / Florian Zinn
Bremerhavens Bürgermeister Torsten Neuhoff hat am Freitag, dem 15. Mai 2026 das Forschungsschiff „Polarstern“ des Alfred-Wegener-Institutes im Heimathafen Bremerhaven begrüßt. An Bord war auch die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär, die sich in das goldene Buch der Stadt Bremerhaven eintrug.
Das Forschungsschiff des Alfred-Wegener-Instituts war zuletzt in der Antarktis unterwegs und kehrte am Freitag nach 183 Tagen auf See nach Bremerhaven zurück, bevor es in die Werft geht. „Die Polarstern steht für wissenschaftliche Exzellenz und internationale Zusammenarbeit. Die aktuelle Expedition hat erneut gezeigt, wie unverzichtbar Forschung für unser Verständnis der globalen Veränderungen ist. Die Erkenntnisse über den dramatischen Rückgang des antarktischen Meereises machen deutlich: Die Folgen des Klimawandels sind keine abstrakte Zukunftsfrage mehr. Sie sind Realität. Umso wichtiger ist die Forschung darüber und ich bin froh, dass Bremerhaven der Ort ist, an dem Sie, liebe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich damit auseinandersetzen“, sagte Neuhoff bei der kurzen Begrüßungszeremonie an Bord.
Ebenso dankte der Bürgermeister der Bundesministerin für ihre Würdigung der Polarstern: „Dass Sie sich heute in das Goldene Buch der Stadt eintragen, ist ein Zeichen der Anerkennung für den Wissenschaftsstandort Bremerhaven, für die Arbeit des AWI und für all jene, die mit ihrer Forschung helfen, die großen Herausforderungen unserer Zeit besser zu verstehen.“
PlMitglieder der PlayStation Plus Extra und Premium-Tarife erwarten schon ab dem 19. Mai zahlreiche Neuzugänge im Spielekatalog. Die Liste der kommenden Spiele für PS4 und PS5:
Zum Drachenfestival am Weserdeich werden in Bremerhaven wieder Dutzende besonderer Lenkdrachen und Skulpturen erwartet.
Am 6. und 7. Juni finden in Bremerhaven das Drachenfestival und der Bürgerbummel gleichzeitig statt. Beide Veranstaltungen verbinden die Innenstadt, die Havenwelten und den Weserdeich zu einem gemeinsamen Aktionswochenende. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei.
Für das Drachenfestival haben sich Drachenflieger aus ganz Deutschland angemeldet. Gezeigt werden Lenkdrachen, Windspiele und Großskulpturen. Am Sonnabend ist ab etwa 21 Uhr ein Nachtfliegen mit beleuchteten Drachen geplant. Das Festival läuft am Samstag von 11 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Ergänzend gibt es ein Familienprogramm an der Seebäderkaje und am Havenplatz mit Walk Acts, Kinderkarussell, mehreren Hüpfburgen, Schminkstationen, Ballonmodellage, einer Drachenwerkstatt sowie einer Piratenschule mit Diplomvergabe.
Foto: Mehl_Erlebnis Bremerhaven
Parallel dazu beteiligen sich 27 Aussteller:innen am Bürgerbummel in der Fußgängerzone. Die Stände sind am Samstag von 11 bis 18 Uhr geöffnet, am verkaufsoffenen Sonntag von 12 bis 17 Uhr. Geschäfte im Mein Outlet & Shopping Center, im Columbus-Center und in der Fußgängerzone dürfen ebenfalls öffnen. Angeboten werden unter anderem Spargel, Erdbeeren, Spielwaren, Leder- und Haushaltswaren. Der niederländische Stoffencircus macht am Sonnabend, 6. Juni, Station auf dem Theodor-Heuss-Platz und verkauft Stoffe aus Baumwolle, Seide, Leder, Wolle sowie Kurzwaren.
Rund um die Große Kirche ergänzt ein Musikprogramm den Bürgerbummel. Walking Acts, Stelzenläufer und ein Spielmobil sorgen für zusätzliche Unterhaltung. Zwischen Innenstadt und Drachenfestival verkehrt eine kostenlose Bimmelbahn.
Ein Abend voller Feuer, Folk und mitreißender Live-Musik
Bremerhaven darf sich auf ein brandneues musikalisches Feuerwerk freuen: Am 25. Juli 2026 steigt erstmals das Nordstern Folk & Fire Festival – ein Open‑Air‑Spektakel, das die Stadthalle Bremerhaven in ein brodelndes Zentrum aus Folk‑Rock, Pyro‑Magie und purer Live‑Energie verwandelt. Unter dem Sommerhimmel treffen drei der größten deutschsprachigen Folk‑Rock‑Acts auf ein Publikum, das bereit ist für eine Nacht voller Adrenalin, Emotionen und epischer Klänge.
Vier Stunden Live‑Power sorgen dafür, dass dieser Abend nicht einfach ein Konzert wird, sondern ein Erlebnis, das man noch Wochen später spürt. Einlass ist ab 17:00 Uhr, ab ca. 18:30 Uhr beginnt die musikalische Reise.
Die Bands
In Extremo – Die Legenden des Mittelalter‑Rock
Seit fast 30 Jahren sind In Extremo eine Naturgewalt auf Europas Bühnen. Dudelsäcke, Schalmeien, Drehleier – kombiniert mit wuchtigen Metal‑Riffs – ergeben ihren unverwechselbaren Sound, der Generationen geprägt hat. Ihre Shows sind laut, wild, emotional und voller Pyro‑Power. Von Klassikern wie „Küss mich“ bis zu aktuellen Hits: Die sechs Spielmänner liefern ein Set, das perfekt zum „Fire“ im Festivalnamen passt.
Fiddler’s Green – Deutschlands Speedfolk‑Turbine
Wenn Fiddler’s Green auf die Bühne kommen, gibt es nur eine Richtung: nach vorne. Ihr „Irish Speedfolk“ ist ein mitreißender Mix aus Geige, Akkordeon, Punk‑Drive und unbändiger Spielfreude. Songs wie „Folk’s Not Dead“, „Yindy“ oder „Victor and His Demons“ verwandeln jedes Gelände in ein tanzendes Meer aus guter Laune. Stillstehen? Keine Chance.
Rauhbein – Folk‑Rock mit Herz, Härte und Haltung
Rauhbein haben sich in Rekordzeit in die Herzen der Fans gespielt. Ehrliche Texte, handgemachter Folk, kraftvoller Rock – und ein Sänger, der jede Zeile lebt. Ob „Steh wieder auf“ oder „Komm mit mir“: Diese Songs gehen unter die Haut und gleichzeitig direkt in die Beine. Perfekt für Mitsingmomente und Gänsehaut unter freiem Himmel.
Ein neues Festival für Bremerhaven
Das Nordstern Folk & Fire Festival vereint mittelalterliche Klangwelten, moderne Folk‑Power und rockige Intensität zu einem Event, das es so in Bremerhaven noch nicht gab. Offenes Gelände, Sommerluft, starke Bands und eine Atmosphäre, die sofort packt – die Premiere wird ein Pflichttermin für alle, die epische Live‑Musik lieben.
Zusammen mit Mein LIEBLINGS Event verlosen wir 2 x 2 Tickets für das Nordstern Folk & Fire Festival auf dem Open-Air-Gelände an der Stadthalle Bremerhaven am 25. Juli 2026. Wenn auch du mitfeiern möchtest, dann fülle unser Gewinnformular aus und schon bist du im Lostopf: