Gruppenbild der beförderten und zum Jubiläum geehrten Einsatzkräfte mit Feuerwehrdezernent Stadtrat Peter Skusa (vorne 2. v. r.) und Leiter der Feuerwehr Jens Cordes (vorne 1. v.r.). Bild: Ralf Masorat
Zeremonie ehrte die Feuerwehr Bremerhaven, am 19. November 2024, ihre Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren. Im Beisein des Dezernenten der Feuerwehr, Stadtrat Peter Skusa, sowie des Leiters der Feuerwehr, Jens Cordes, wurden Ernennungen und Beförderungen vorgenommen. Gleichzeitig wurden langjährige Jubiläen feierlich gewürdigt.
Stadtrat Skusa betonte in seiner Ansprache die Bedeutung und das Engagement der Freiwilligen Feuerwehren: „Wie leistungsfähig die Freiwilligen Feuerwehren sind, hat sich am vergangenen Wochenende erneut eindrucksvoll gezeigt. Nach einem fordernden Gebäudebrand in der Stresemannstraße habt ihr euch bei der großen Einsatzübung im Hafentunnel erneut bewährt. Mein Dank gilt euch und euren Familien, die euch den Rücken freihalten. Ihr leistet eine unverzichtbare Arbeit, die Bremerhaven sicherer macht.“
In einem feierlichen Rahmen wurden folgende Ernennungen bekannt gegeben: Bereichsführer: Michael Krawitowski, Bereitschaftsführer: Tim Gräwe, Wehrführer Wulsdorf: Michael Braatz, Stellvertretender Wehrführer Wulsdorf: Kai Brünjes, Wehrführer Weddewarden: Christian Kück, Stellvertretender Wehrführer Weddewarden: Norman Kramer
Insgesamt wurden 15 Einsatzkräfte befördert:
– Freiwillige Feuerwehr Bremerhaven-Lehe: Regis Fwansoni (Feuerwehrmann), Oliwier Weskida (Feuerwehrmann), Julius Sclavi (Oberfeuerwehrmann), Benjamin Fuhrmann (Brandmeister), Marc Bruckmann (Erster Brandmeister), Marcus Geller (Oberbrandmeister), Daniel König (Oberbrandmeister), Christopher Schmidt (Oberbrandmeister), Tim Gräwe (Brandamtmann)
– Freiwillige Feuerwehr Bremerhaven-Weddewarden: Christian Feldhausen (Feuerwehrmann), Normen Kramer (Hauptbrandmeister), Christian Kück (Brandinspektor), Michael Krawitowski (Brandrat)
– Freiwillige Feuerwehr Bremerhaven-Wulsdorf: Sven Schmidt (Brandmeister), Michael Braatz (Brandinspektor)
Auch langjährige Verdienste wurden gewürdigt:
– Für 25 Jahre im Dienst wurden Marc Bruckmann, Kai Brünjes, Tim Gräwe, Jens Kracke, Michael Krawitowski, Marina Kück, Alexander Raake und Sven Thiele ausgezeichnet. – Für 40 Jahre im Dienst wurden Ullrich Knoll und Jens Kracke geehrt. Jens Cordes dankte allen Einsatzkräften abschließend: „Wir danken euch für euren unermüdlichen Einsatz und eure unverzichtbare Unterstützung für die Sicherheit unserer Stadt.“
Die Freiwillige Feuerwehr Bremerhaven lädt Interessierte ein, Teil einer engagierten Gemeinschaft zu werden. Weitere Informationen finden Sie unter https://feuerwehr.bremerhaven.de/ff oder auf den Social-Media-Kanälen der Wehren.
Jeden Abend legen Partyschiffe zu einer Mini-Kreuzfahrt auf der Weser ab
In der SAiL 2025 steckt viel Musik. Zum Windjammer-Festival vom 13. bis 17. August 2025 in Bremerhaven starten beinahe jeden Abend exklusive Mini-Kreuzfahrten – zum Abtanzen auf dem Wasser. Die ersten Partys auf dem Eventschiff „KOI“ können ab sofort gebucht werden. Auch ein Weltklasse-DJ geht an Bord.
SOULFOOD CRUISE zur Eröffnung
Der international erfolgreiche Musikproduzent Rob Hardt lädt zum Auftakt der SAiL am Mittwoch, 13. August 2025, zu seiner legendären SoulFood-Party auf die „KOI“ ein, um das Festival von der Wasserseite aus mit Dance-, Soul-, Funk- und Disco-Klassikern zu eröffnen. Weitere Infos und Buchung unter www.bremerhaven.de/sailsoulfood. Bis zu 550 Passagiere können an Bord der „KOI“ den atemberaubenden Blick auf die Skyline von
Bremerhaven und die SAiL genießen. Als Mitbegründer von erfolgreichen Musikprojekten und Produzent für Stars der Soul- und Funk-Szene weltweit, bringt Rob Hardt seine Leidenschaft für großartige Partys aufs Schiff.
ROCK THE BOAT am Donnerstag
Am Donnerstag, 14. August 2025, wird die „Koi“ zur Bühne für Rockfans. Unter dem Motto “Rock The Boat” legt das Schiff um 19 Uhr im Fischereihafen ab. Die Crew lädt zu einer Rocknacht ein, bei der es härter und düster zugeht – mit Rockmusik der letzten 70 Jahre.
SCHLAGER auf der Weser
Der dritte Abend der SAiL gehört dem Schlager. Am Freitag, 15. August, steuert die „Koi“ in die große “Schlagernacht” mit dem bekannten Party-DJ Hendrik Treuse und dem Duo „Die JunX“.
Ein MEGASTAR am Samstag
Am Samstag, 16. August 2025, steht das Party-Highlight an: Die „KOI“ sticht zur exklusiven Weserkreuzfahrt unter dem Motto “I’ll House You” in See – mit niemand Geringerem als dem international erfolgreichen, Grammy-nominierten Hit-Produzenten und DJ Mousse T. Der Mitbegründer der europäischen House-Szene bringt seine legendären Hits wie “Horny” und “Sexbomb“ auf das Partyschiff, um die „KOI“ in eine schwimmende Tanzfläche zu verwandeln. Weitere Infos und Buchung unter www.bremerhaven.de/nauticalnight . Die „KOI“ wird Teil der ersten Nautical Night zur SAiL sein und zusammen mit drei weiteren Partyschiffen, Windjammern und Kreuzlinern vor Bremerhaven kreuzen. Gekrönt wird die Nautical Night von einem spektakulären Höhenfeuerwerk über der Weser.
Quelle Bilder:
Rob Hardt Copyright: David Farcas / Mousse T. Copyright: Jens Koch / „KOI“ Copyright: dorschblick
Festlicher Budenzauber in der Innenstadt vom 25. November bis 30. Dezember
Sie leuchtet – die rote Nase von Rudolph, dem Rentier. Vom 25. November bis zum 30. Dezember tauchen die Lichtinstallationen und besonderen Selfie-Points des Weihnachtsmarktes die Bremerhavener Innenstadt wieder in eine ganz besondere Atmosphäre. Ganz neu: Erstmals wird eine „Genussführung“ angeboten.
Mit der beeindruckenden Höhe von drei Metern gehört das Rentier, das den Schlitten des Weihnachtsmannes zieht, zu den Hinguckern auf dem Bremerhavener Weihnachtsmarkt. Und wer den „Buzzer“ drückt, dem leuchtet Rudis rote Nase entgegen.
Der Bremerhavener Weihnachtsmarkt ist ein Meer des Lichts mit annähernd 200.000 LED-Leuchten: Sterne, riesige Weihnachtskugeln und Lichtkegel, die immer wieder beliebte Selfie-Motive liefern. Oberbürgermeister Melf Grantz eröffnet den Markt am Montag, 25. November, um 18 Uhr, geöffnet bleiben die Stände und Karussells nun schon das dritte Jahr in Folge über die Weihnachtsfeiertage hinaus bis zum 30. Dezember. „Das ist eine wundervolle Idee, die von den Besuchern bisher immer begeistert angenommen wurde“, sagt Melf Grantz. Der Weihnachtsmarkt ist täglich von 11 bis 21 Uhr zu erleben, geschlossen ist nur am 24., 25. und 26. Dezember.
Der Markt wird mit 65 Ständen aufgebaut, die in der „Bürger“ vor den Geschäften platziert werden, die Fußgängerzone schmücken vom Theaterplatz bis zur Lloydstraße beleuchtete Tannenbäume. Glanzpunkt: Die fast 15 Meter hohe Nordmanntanne, die erneut aus einem Bremerhavener Garten stammt und von einer Familie gespendet wird. „Wir freuen uns auch darüber, weil es nachhaltiger ist als eine Weihnachtstanne durchs halbe Land zu fahren“, sagt Michael Gerber, Geschäftsführer der Erlebnis Bremerhaven GmbH. Am 15. November wird der Baum vor dem Stadttheater aufgestellt.
Auch das Kulturamt lädt in diesem Jahr zu Märchenlesungen ein, öffnet die Foto-Box im „Grog-Dorf“ und präsentiert spannende Lichtinstallationen. Ganz neu auf dem Weihnachtsmarkt: Die „Genussführung“ dienstags ab 15.30 Uhr, die ab sofort bei der Erlebnis Bremerhaven zum Preis von 25 Euro gebucht werden kann. Lernen Sie die Standbetreiber kennen und probieren Sie Spezialitäten vom „Blauen Wunder“ bis zum Bratapfel-Crepe. Einige Stände bieten sogar die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden, und Zuckerwatte zu spinnen oder Mandeln zu rösten. Die Tour endet mit einer Fahrt im Riesenrad. www.bremerhaven.de/fuehrungweihnachtsmarkt
Programm
Um Groß und vor allem Klein auf dem Weihnachtsmarkt etwas Besonderes zu bieten, hat die Erlebnis Bremerhaven GmbH diese Programmpunkte organisiert:
Feierliche Eröffnung am Montag, 25. November, um 18 Uhr vor der Großen Kirche. Der Chor der Kinder- und Jugendkantorei der Christuskirche singt klassische Weihnachtslieder und poppige x-mas-Songs.
Auf dem Theodor-Heuss-Platz öffnet freitags bis sonntags der Kunsthandwerkermarkt die Kleine Weihnachtswelt.
An den Wochenenden verteilt der Weihnachtsmann von 15 bis 18 Uhr Nüsse und Mandarinen.
Der große Umzug vom Nikolaus und Engeln startet am 6. Dezember (17 Uhr).
Am 7. und 8. Dezember können Kinder ihre Kletterkünste an einer Eiskletterwand ausprobieren (13 bis 18 Uhr).
Die Große Kirche ist Ort mehrerer stimmungsvoller Konzerte: Hans Neblung lädt am 8. Dezember ein (18 Uhr), der Bach-Chor singt das Weihnachtsoratorium am 15. Dezember (17 Uhr), der Gospelchor „Church People Langen“ tritt am 22. Dezember auf (18 Uhr).
„Anna, Elsa & Olaf“ aus dem Film „Frozen“ besuchen erstmals am 21. und 22. Dezember den Weihnachtsmarkt.
Eine spektakuläre Feuer- und Lasershow beendet am 23. Dezember um 18 Uhr vor der Großen Kirche das Programm.
Bremerhavener Weihnachtsmarkt in Kürze:
Laufzeit: 25. November bis 30. Dezember 2024, geschlossen am 24., 25., und 26. Dezember
Öffnungszeiten: täglich 11 bis 21 Uhr
Kleine Weihnachtswelt: geöffnet an den Adventswochenenden freitags von 15 bis 20 Uhr, samstags/sonntags von 11 bis 20 Uhr
„Music by John Williams“ von Lucasfilm Ltd, Amblin Documentaries und Imagine Documentaries bietet einen faszinierenden und aufschlussreichen Einblick in das produktive Leben und die Karriere legendären Komponisten John Williams. Der Dokumentarfilm ist ab dem 1. November auf Disney+ zum Streamen verfügbar und wird außerdem das 38. AFI Fest am 23. Oktober eröffnen.
Von seinen Anfängen als Jazzpianist bis hin zu seinen 54 Oscar®-Nominierungen und davon fünf gewonnenen Oscars® wirft der Dokumentarfilm einen detaillierten Blick auf Williams‘ zahllose Beiträge zu vielen Filmen, darunter zahlreiche ikonische Franchises, sowie auf seine Musik für die Konzertbühne und seinen Einfluss auf die Popkultur. Der Film enthält Interviews mit Künstlern und Filmemachern, deren Leben von seiner zeitlosen Musik berührt wurden. Unter der Regie des preisgekrönten Filmemachers und Bestsellerautors Laurent Bouzereau wird der Dokumentarfilm von Steven Spielberg, Brian Grazer, Ron Howard, Darryl Frank, Justin Falvey, Sara Bernstein, Justin Wilkes, Meredith Kaulfers, Kathleen Kennedy, Frank Marshall und Laurent Bouzereau produziert, wobei Markus Keith und Michael Rosenberg als ausführende Produzenten fungieren.
„MUSIC BY JOHN WILLIAMS“, EINE BRANDNEUE DOKUMENTATION ÜBER DAS LEBEN UND DIE KARRIERE DES LEGENDÄREN KOMPONISTEN JOHN WILLIAMS AB 1. NOVEMBER AUF DISNEY+
RTL am Samstagabend Marktführer in allen Zielgruppen
Klarer Sieg für Regina Halmich und RTL! Der Boxkampf zwischen Regina Halmich und Stefan Raab sorgt für herausragende Quoten: 5,90 Mio. Zuschauende ab 3 J. (MA: 25,8 %) fieberten ab 20:15 Uhr bei der Rückkehr von Entertainment-Legende Stefan Raab ins TV mit. In den jungen Zielgruppen erreichte das Box-Spektakel fantastische 40,9 % Marktanteil bei den 14-59-Jährigen (4,24 Mio. Zuseher) und megastarke 52,9 % Marktanteil bei den 14-49-Jährigen (2,95 Mio. Zuseher). Damit war „DER CLARK FINAL FIGHT“ mit weitem Abstand deutlicher Marktführer am Samstagabend in allen drei Zielgruppen.
Das Live-Spektakel der Superlative aus dem Düsseldorfer PSD Bank Dome war mit zahllosen Überraschungen und großartigen Showeffekten gespickt. Stefan Raab performte seinen Song „Pa aufs Maul“ gemeinsam mit Rapper Sido und Ski Aggu. Auftritte von Rockerin Doro Pesch, Fitness-Influencerin Pamela Reif, die singend in die Halle einschwebte oder Helge Schneider mit seinem Kult-Hit „Katzeklo“ rundeten das Show-Erlebnis ab.
„Erschütternd“ – So beschreiben die Betreiber die Handlungsweise der BIS gegenüber dem Museum der 50er Jahre -Kulturgut und Bremerhavener Geschichte soll für eine Disco weichen!!!
Laut Herrn Grantz und Herrn Frost gibt es in ganz Bremerhaven kein Gebäude, in das das Museum stattdessen einziehen könnte!
Eine Bremer Zeitung berichtete, was Herr Schnorrenberger von der BIS behauptete: Es handelt sich nicht um ein „anerkanntes“ Museum! Was bitte ist denn ein „anerkanntes“ Museum? Das Museum spiegelt die Stadtgeschichte wider mit unersetzbaren Exponaten der Wirtschaftswunder-Zeit und die Geschichte der Stadt in Bezug auf die US Army.
Herr Schnorrenberger wird für seine Arbeit bezahlt – die Museums-Betreiber nicht! Herr Schnorrenberger beschwert sich somit, dass Ehrenamtliche nicht genug geleistet haben. Da passt doch etwas nicht zusammen! Herabsetzung statt Wertschätzung! – Weshalb handelt die Stadt nicht? Ist es den Stadtverordneten tatsächlich egal, was mit der noch sichtbaren Geschichte Bremerhavens passiert?
Auch bei einer Bremerhavener Zeitung scheint es fraglich zu sein, ob sie in ihren Berichten für den Erhalt des Museums plädieren oder doch eher der Gewinnorientierung der BIS zustimmen.
Die denkmalgeschützte Kirche soll verkauft sein! Eine Diskothek soll dort einziehen! – Wir wiederholen: Was stimmt in dieser Stadtplanung bloß nicht? Disco statt Kulturgut und erhaltenswerter Geschichte?? Heute wurde der Dringlichkeitsantrag der Grünen-Fraktion in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Wem der Erhalt des Museums wichtig ist, der sollte unterschreiben!!!
Hier nun der Brief, den die Betreiber an die Stadtverordneten geschrieben haben, der auch die Richtigstellung gegenüber der Zeitungsberichte beinhaltet! – Lesen lohnt sich wirklich, um die Hintergründe zu verstehen!
„Sehr geehrte Stadtverordnete….
Zum Thema Museum der 50er Jahre erschienen Artikel, in denen es unrichtige Behauptungen und entstellende Darstellungen gab. Aussagen von Stadt-Politikern u. Herrn Schnorrenberger (BIS) wurden unhinterfragt übernommen: Etwa, für die BIS bestünde die zwingende Notwendigkeit, das Museum zugunsten einer Disco aus der US-Kirche zu entfernen – Gewerbegebiet sei „wirtschaftlich funktionierenden“ Betrieben vorbehalten; für Kultur sei die BIS „nicht zuständig“. (Besteht keine gemeinsame kulturelle Verantwortung?) Oder: „Die Stadt hat kein Geld für ein weiteres Museum!“ – obgleich das Museum 20 Jahre lang für die Stadt fast kostenfrei existierte und keineswegs abzusehen ist, ob es sich bei Entwicklungs-Möglichkeiten, die ihm nach zwei Jahrzehnten Stagnation in Bhv gewährt werden sollten, nicht in eine für die Stadt positive, kostengünstige, statt in eine negative, kostenträchtige Richtung entwickelt.
Außer Positionen der BIS/der Stadt sollten auch die des Museums berücksichtigt werden. In die Stadtverordnetenversammlung wurde ein Dringlichkeitsantrag eingebracht, bei dem von entscheidender Bedeutung ist, welche Informationen den Stadtverordneten vorliegen (NZ-Berichterstattung als wichtige Quelle). Leider waren in bisherigen Artikeln Darstellungen enthalten, die geeignet waren, das Museum in einem ungünstigen Licht erscheinen zu lassen und die Stadtverordneten negativ zu beeinflussen. Mein Mann (Dr. habil Rüdiger Ritter, Historiker, Museumsleiter in Haren/Ems) und ich bitten Sie, zur Erhaltung des Museums der 50er Jahre Bremerhaven beizutragen. Danke für Ihre Geduld und herzliche Grüße, Ihre
Kerstin v. Freytag Löringhoff und Rüdiger Ritter
Unrichtiges/Entstehendes, hier in dem NZ-Artikel v. 22. 8. 24:
1. Ich sagte nie, ich überlegte, gegen die juristisch korrekte Kündigung zu klagen. Vielmehr drohte die BIS umgekehrt MIR mit einer Klage. BIS-Geschäftsführer Schnorrenberger: „Die Kirche ist zu verlassen.“ OB Grantz/Herr Frost: „In ganz Bhv gibt es kein Gebäude für das Museum!“ Beide: „Kein Ersatzort da!“ Somit wäre das Museum am 1. 10. 24 obdachlos. Herr Schnorrenberger auf meine Frage, was wäre, wenn mir ein Auszug ohne Ersatzort nicht gelinge: „Räumungsklage, Räumung durch die BIS per Spedition, Einlagerung. Sämtliche Kosten werden Ihnen in Rechnung gestellt.“ In Bhv der Umgang mit Ehrenamtlichen?
2. Von mir kam nie die schwachsinnige Äußerung: „Was kann wichtiger sein als die 50er-Jahre-Exponate?“.
3. Der Artikel: Stadtrat Frost habe die Idee eines Runden Tisches. „Wir sollten ein erstes Treffen im September hinbekommen.“ Nach 20 Jahren Museums-Anwesenheit in Bhv? Weil jetzt die Öffentlichkeit aufmerksam wird? Vielmehr kam der Vorschlag von mir, da seit 2004 kein (zukunftsweisendes) Gespräch mit der Stadt erreichbar war und seit 1/24 vom Kulturamt Bhv/Herrn Frost keine einzige hilfreiche Reaktion auf die Kündigung erfolgte. Gut, dass der Runde Tisch kommt! Doch laut Einladungsliste ohne Herrn Schnorrenberger, der sich dort einmal ausführlich erklären müsste. Stattdessen Einladungen an Bremenports. Das Museum auf „Bremer Gebiet“ loswerden wollen??
4. In Leserbriefen wurden Gebäude vorgeschlagen, die nicht in Frage kommen, da sie die notwendigen Voraussetzungen nicht erfüllen: Ebenerdige, barrierefreie Fläche von rd. 1.000 qm (jetzt 600) zur Präsentation auch der von mir ab 2004 geretteten sechs originalen Bhv-Geschäftsinventare. Ich selber sagte: Die erste Wahl wäre ein Innenstadt-Standort. Gibt es keinen (wie OB Grantz und Frost behaupten), muss das Museum, um nicht obdachlos zu werden und daran zu sterben, an Ort und Stelle bleiben, bis in Bhv entweder die Entscheidung „Am Standort bleiben“ fällt, etwa zur Etablierung des in Bhv vermissten Erinnerungsortes an die „Amerikanerzeit“, oder ein (geeigneter) Ersatzstandort aufkommt.
5. Der Artikel: Der Auszug des Museums „steht fest“. Tatsache ist: Es gibt eine juristisch wasserdichte Kündigung. Mehr vorerst nicht – keinen „feststehenden Auszug“. Kündigungen werden auch zurückgenommen, und nicht jeder tut, was er juristisch tun darf. Daher offen.
6. Der Artikel: Die Stadt solle für eine private Sammlung die Verantwortung übernehmen. Vielmehr geht es um ein seit 24,5 Jahren öffentlich gezeigtes, privat geführtes Museum unter Trägerschaft des Gemeinnützigen Fördervereins Museum der 50er Jahre e. V., das seit seinem Umzug nach Bhv in 2004 für die Stadt äußerst kostengünstig betrieben wurde, ihr einen beliebten kulturell-touristischen Ort zur Verfügung stellend, und das auch weiterhin anbietet – zusätzlich einen hohen privaten Betrag als Fördermittel-Eigenanteil, damit das Museum durch Weiterentwicklung in Betreiber-Verantwortlichkeit bleiben kann. Verantwortungs-Übernahme für die dem Museum zugrunde liegende Sammlung durch die Stadt Bhv wurde von mir nie gefordert.
7. Der Artikel erweckt den Eindruck, ich Betreiberin hätte die Stadt um Geld gebeten. War nie der Fall. Abgesehen von einem geringen BIS-Mietpreis erhielt sich das Museum in seinen 20 Bhv-Jahren durch die Eintrittsgelder und meine privaten Zuwendungen aus eigener Kraft. Worum ich bat: Dem Museum in Bhv einen dauerhaft gesicherten Standort zu verschaffen.
8. Der Artikel: Ich hätte eine „Zwischenlagerung“ abgelehnt. Vielmehr sagte ich, jede Um-bzw. Zwischenlagerung schade Museumsinventaren. Gebe es zur Rettung des Museums- Objektbestandes keine andere Wahl, müsse ich wohl oder übel auf eine Zwischenlagerung eingehen, auch wenn es bereits Erfahrungen mit in Bhv „zwischengelagerten“ Beständen gebe (s. Nordsee-Museum, Roggehalle).
9. Der Artikel: Die US-Kirche „wird verkauft“. (Meine Nachfrage ergab: Sie werde „nur leer“ gekauft.) Herr Schnorrenberger: Habe zu geschehen, er sei nunmal Wirtschaftsförderer. Eine Disco bringe Geld, ein Museum nicht. Das Prinzip „Kultur als Wirtschaftsfaktor“ scheint ausgespart zu bleiben. Sogar OB Grantz wirbt mit dem Museum der 50er Jahre für Bhv – s. sein Grußwort in der jüngsten Veröffentlichung der Bremer Landesarchäologie. Reiseführer erwähnen das Museum als „touristisches Highlight“ und „Geheimtipp“.
10. In dem Artikel heißt es oft „Privatsammlung“, statt „Museum“. Dem Kulturamt Bhv wurde 2003 das Gutachten des Museums Beraters Dr. Olaf Mussmann, Hannover, zugesandt, das bestätigte, es handele sich um eine Einrichtung, welche alle Kriterien des Internationalen Museumsbundes (ICOM) erfülle und daher als ein voll gültiges Museum zu bezeichnen sei.
11. Der Artikel: Stadtrat Frost mache klar, dass ich als Museums Betreiberin nicht „auf große finanzielle Unterstützung der Stadt“ hoffen dürfe. Tat ich das? Genau deshalb bot ich ja zur Fördermittel-Acquisition von außerhalb den hohen, von mir privat geleisteten Eigenanteil an.
12. Der Artikel zitiert Stadtrat Frost: Für die Gewährung öffentlicher Gelder müsse die Betreiberin, wie jeder andere, ein Konzept vorlegen. Klingt, als hätte ich ein solches verweigert. Trifft nicht zu. Nach der Behauptung von OB Grantz, unterstützt von Stadtrat Frost, es gebe in Bhv kein einziges Gebäude für das Museum, war ich zunächst nicht bereit, privat mehrere tausend Euro (Kulturamts-Info: Die Stadt beteilige sich nicht!) für ein Konzept als Bedingung für überhaupt eine Beschäftigung der Stadt mit dem Museum bzw. Standort-Fragen auszugeben, wenn es laut OB doch gar kein Gebäude gab. Auf Rat des MVNB gab ich es trotzdem in Auftrag. Als die Beauftragte erkrankte, vergab ich den Auftrag neu, doch „gwf-Ausstellungen“, HH, sagte gerade ab, also gestalte ich das Konzept selbst mit MVNB-Hilfe. Da die Stadt Bhv sich nicht in der Lage sieht, dafür einen Ort zu nennen, auf den es bezogen werden kann (Lage, Gebäudebedingungen, zu erwartende Besucherzahlen), kann es nur vage, unbestimmt und ohne wirkliche Aussagekraft bleiben. Wozu nützt es dann? Zur generellen Abwehr? Sich nichts ev. Kostenträchtiges ans Bein binden? Wo bleiben dabei Entwicklungsmöglichkeiten, die der Stadt auch Nutzen bringen könnten?
Wer will in Bhv da noch etwas Eigenständiges in Angriff nehmen? Habe es versucht, aber muss mir heute von Herrn Schnorrenberger sagen lassen: „Ihnen ist es in 20 Jahren nicht gelungen, aus dem Museum einen wirtschaftlichen Betrieb zu machen!“ 20 Jahre freiwillige Kulturarbeit in Bhv, und dann Vorwürfe?? Wie sollte es mir gelingen, neben meiner Arbeit als Dipl-Psych und ohne JEDE Unterstützung der Stadt Bhv, z. B. gemeinsamer Fördermittel-Gewinnung, aus dem Museum einen „Wirtschaftsbetrieb“ zu machen?? Bei 180 Öffnungs-Stunden/a und langer Winterpause? Wobei das Museum in Bezug auf Besucherzahlen (relativ gesehen) mit anderen Bhv-Museen konkurrieren kann. Heutige Argumentation der BIS: Die Kirche sei a) auf Gewerbegebiet und b) viel zu abgelegen, um dort ein wirtschaftlich funktionierendes Museum zu betreiben! (Bei dieser Forderung müssten viele Museen sofort schließen.) Beide Faktoren – Gewerbegebiet/Abgelegenheit – gab es aber auch schon vor 20 Jahren, als Herr Schnorrenberger das Museum selber in die Kirche setzte. An einen Ort, an dem es gar nicht wirtschaftlich zu betreiben sein würde?? Mit dem Gedanken, das Museum bald wieder los zu sein? An folgendem Vorgehen abzulesen? 2004 gab es einen achtjährigen Mietvertrag, dann zwei Mal zwei Jahre, dann eins. Seit 2018 gar keinen mehr, nur noch BIS-Hinweise auf Duldung. Herr Schnorrenberger als Ausführender städtischer Vorgaben kam in Artikeln als besonderer Museumsunterstützer herüber, obgleich er uns viele Jahre lang unter Dauerstress setzte und so unsere ehrenamtliche Arbeit erschwerte. Auch gab er noch keine einzige glaubwürdige Begründung für die Museums-Kündigung ab. („Für Kultur ist die BIS nicht zuständig. Da hätten sich auch `mal andere kümmern müssen!“ Das Kulturamt??) Verhindert werden sollte die BIS-suggerierte, für jeden Museums-Objektbestand schädliche Zwischenlagerung – sonst springe der Käufer ab. Unsere eigenen Kaufangebote seien bei der BIS „nicht eingegangen“. An dieser Stelle ein persönliches Wort: Mit Herrn Schnorrenberger, der nur seine Arbeit tut, bestand in den 20 Jahren ein gutes Verhältnis, und ich hatte oft den Eindruck, er würde „als Mensch“ anders handeln als in seiner offiziellen Funktion.
Erstaunlich: In einer armen Stadt arbeiten zwei Historiker:innen 20 Jahre unbezahlt, bieten zusätzlich einen hohen Betrag als Fördermittel-Eigenanteil an, aber Bhv entzieht ihnen die Handlungsgrundlage durch Kündigung?? Eine Stadt, die sich gern als „Museumsstadt“ und „Stadt der Wissenschaft“ bezeichnet, weist Freiwilligkeiten ab, die dem Stadtimage dienen? Nicht besser erhalten, was man schon hat, und Entwicklung zulassen, statt es abzuschmettern, weil das Erreichte in Bhv einfach nicht genügt?? In W`warden könnte an sich alles in der für die Stadt sehr kostengünstigen Art weiterlaufen: Trotz Abgelegenheit kulturell-touristisch wirksam, mit sukzessiver, für Bhv nutzbringender Entwicklung des „kleinsten der großen Bremerhavener Museen“, dem die Stadt noch nie eine reelle Chance einräumte. Ein Umzug in die Stadtmitte wäre in mancher Hinsicht günstig, doch mit geeigneten Maßnahmen ist auch am Standort „Kirche“ viel machbar. Nach „Kiekeberg“-Vorbild ein Freilichtmuseum unter Einbeziehung des „Radio-City“-Gebäudes, in dem tausende Q-meter leerstehen? Der in Bhv fehlende US-Erinnerungsort, der Publikum anzöge? Wenn aber Auszug, dann bitte nicht ohne Ersatzort oder in ein „Zwischenlager“. Jeder Museumsstandort sollte zukünftig dauerhaft gesichert sein. Bis zu einem Umzug unter dieser Voraussetzung (dann kann ich es – zum dritten Mal – neu errichten) oder der Entscheidung „Verbleib“ ist jedenfalls Aufschub bis nach dem 30. 9. 24 nötig, den Herr Schnorrenberger strikt ablehnt. Anm.: Dass ein Auszug auch zwischen Mitte 1/24 und Ende 9/24 bei dem Objektbestand des Museums (u. a. „Ramelow-Neonelement, H 5,20 m) niemals machbar sein würde, zumal ohne Ersatzort, dürfte ihm von vornherein bewusst gewesen sein. Erhaltenswertes Kulturgut nichts als ein „abschreibbares Umzugsvolumen“, jederzeit in Container zu verfrachten? Der KV der Raumwerkerei: Über 200.000 EUR. Sah ich als Solidaritäts Note. Sich an der Museumszerstörung/reinem Kostendenken nicht beteiligen wollen?
Es kommt viel Anteilnahme, oft mit „In der Zeitung stand, das Museum schließt.“ Ihm wurde der Standort gekündigt, ja – Schließung bedeutet das nicht. Der entstandene Eindruck wird bei jeder Anfrage korrigiert. Im Museum gibt es rd. 600 Unterschriften, Petitionen laufen bei der Stadt (220) und change.org. (383), Stand 27. 8. 24. Die Stadt-Petition ist für Ältere ohne PC schwierig; Leute ohne Mailadresse sind bis heute von der Möglichkeit zur Mitzeichnung der Petition bei der Stadt ausgeschlossen.
Die Grünen stellten einen Eilantrag an die Stadtverordnetenversammlung (1. Sie möge sich für die Erhaltung des Museums der 50er Jahre in Bhv einsetzen; 2. Der Magistrat werde um Vorschläge in Zusammenarbeit mit den Betreiber:innen zum Erhalt des Museums auf Dauer und – 3. – um die Erarbeitung von Übergangslösungen gebeten). Auf der Basis des Antrags wird hier als Vordringlichstes – um juristisch vorgegebene Termine nicht zu überschreiten – die zumindest vorläufige Rücknahme der BIS-Kündigung vorgeschlagen“.
In der Nähe des Historischen Museums wäre zum Beispiel ein sehr guter Standort für das Museum der 50er Jahre! Hier könnte dann ein touristisches Highlight entstehen – quasi eine Museumsmeile!
Was ist mit dem alten Aladin-Kino? Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und passt perfekt in die Zeit?
Seit vielen Jahren weisen die Anwohner der Ringstraße in Wulsdorf an dem Teilbereich zwischen Weserstraße und Dreibergen immer wieder auf die Gefährlichkeit dieses Straßenabschnitts hin, die Stadt ändert jedoch nichts daran!
Die Straße Dreibergen, sowie die Ringstraße vorbei am Pflanzenmarkt in südlicher Fahrrichtung und die Nebenstraßen sind alle 30er Zonen.
Nur der Straßenabschnitt zwischen Dreibergen und Weserstraße nicht! Besonders in den Abendstunden oder am Wochenende wird diese kurvenfreie Strecke gerade von jüngeren Leuten in getunten, oftmals lauten Fahrzeugen als Rennstrecke genutzt. Mit offenen Fenstern bei lauter Musik muss man ja präsentieren, was für eine „coole Kiste“ man fährt und wie schnell man damit unterwegs sein kann.
An diesem Teilstück der Ringstraße gibt es nur auf einer Seite einen Bürgersteig, auf der anderen Seite eher einen schmalen Pfad. Kinder können unvermittelt schnell zwischen den parkenden Autos auf die Straße laufen, ältere Menschen stehen oftmals verunsichert am Straßenrand, wenn wieder mal sehr schnell fahrende Autos vorbeirasen. Von der Lärmbelästigung mal ganz abgesehen.
Angeblich soll die Polizei dort gelegentlich mal Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt und keine extremen Auffälligkeiten festgestellt haben. Das sind nur Momentaufnahmen. Die Anwohner bemerken täglich diese teils lautstarke Raserei von Autos und Motorrädern.
Auf Anfrage bei der Stadt hieß es vor Jahren, dass man diese Teilstrecke nicht zur 30er-Zone erklären könne, da der Schnellbus dort fährt. Abgesehen davon, dass der Bus auf diesen 400 Metern vor der Kreuzung Dreibergen es gar nicht auf bis zu 50km/h schaffte, bevor er wieder bremsen musste, fährt die Linie da schon länger nicht mehr.
Die Ringstraße hat an der Kreuzung Dreibergen eine abknickende Vorfahrt. Viele Autofahrer scheinen dieses Schild zu übersehen oder wissen nicht, wie man sich zu verhalten hat. An der Kreuzung sind, wie zuletzt gestern, zuvor vor ca. 14 Tagen, schon viele, teils schwere Unfälle geschehen.
Wenn man mit 30 km/h auf diese Kreuzung zufahren würde, wären diese Unfälle sicher glimpflicher verlaufen.
Gestern nahmen die Anwohner wieder quietschende Bremsen und im Anschluss einen lauten Knall wahr. Die Polizei und der Abschleppdienst mussten gerufen werden! An der Kreuzung sind aufgrund erhöhter Geschwindigkeit sogar schon Fahrzeuge aus der Kurve getragen worden und umgekippt.
Was genau muss noch passieren, damit die Stadt endlich auch in diesem Bereich eine 30er Zone einrichtet? Die Buslinie kann nun als Ausrede nicht mehr dienen! Es entsteht der Eindruck, dass es der Stadt trotz Anwohnerhinweisen gleichgültig ist, ob die Verkehrssicherheit besonders älteren Menschen und Kindern gegenüber gegeben ist. Traurig und nicht nachvollziehbar!
Am Sonntag den 28.07.2024 findet in Bremerhaven der Tag der Seenotretter statt (wie an vielen Stationen an der Nord- und Ostsee).
Die Station Bremerhaven mit dem Seenotrettungskreuzer Hermann Rudolf Meyer beteiligt sich auch an diesem besonderen Tag.
In der Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr ist Open Ship am Seebäderponton . Neben Informationen und Gesprächen rund um die gefahrvolle Arbeit der Seenotretter, einem Stand mit Modellbauern (1:25) kann man an Bord auch die begehrten Tag der Seenotretter T-Shirts erwerben. Diejenigen, die sich dazu entschließen, die Seenotretter mit einer regelmäßigen Spende zu unterstützen, haben nach 17.00 Uhr die Möglichkeit , an einer Fahrt mit der Hermann Rudolf Meyer auf der Weser teilzunehmen.
Auf Facebook behauptet eine kleine „Nachrichten-Seite“ das sie bereits seit 1992 Onlineradio betreibt! Das sind reine Fake News! Onlineradio gibt es seit 1995. Der Ursprung des Internet Radios fand sich 1995 in Deutschland. Das Info-Radio Berlin-Brandenburg stellte damals in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Berlin erstmals Teile ihres Programms online zum Abruf bereit. Das Medium Streaming-Audio war damit geboren. Im Jahr 1992 stellt die Firma ATM Networks erstmals Bild und Ton live ins Netz. Die „Trojan-Room-Kaffeemaschine“ kann als erste Webcam gelten. Diese zeigte den Füllstand der Kaffeemaschine an. Eine Kamera nahm dreimal pro Minute ein Bild auf und übertrug mittels eigens geschriebener Software das Bild ins Internet. Fazit: Nicht alles glauben, was Seiten behaupten und verbreiten!
Ein perfektes DEICHBRAND Festivalwochenende geht zu Ende. Aus Veranstaltersicht war es das Traumfestival! Wir hatten grandioses Sommerwetter von Mittwoch bis Sonntag. Selbst die vorher angesagten möglichen Schauer blieben aus und wurden durch schon fast nicht nennenswerte Tropfen ersetzt.
Trotz der weltweiten IT-Probleme konnte unser Festival im regulären Betrieb stattfinden. Auch die sehr heißen Sommertemperaturen konnten uns und unseren Fans nichts anhaben. Dank der Abkühlungsmöglichkeiten im Pool und den sehr umsichtigen und kooperativen Fans wurde die Hitze problemlos bewältigt. Stattdessen sorgte das Wetter für grandiose Stimmung in allen Bereichen.
Die Behörden, Sanitäts- und Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr sind durchweg zufrieden und loben insbesondere die Fans. Selten haben sie so ein friedliches und glückliches Publikum wie die DEICHBRAND Fans gesehen. Gleiches Feedback wird uns von den Künstlerinnen und Künstlern widergespiegelt. Mehr als 60.000 Freaks & Folks, Fans & Friends haben an fünf Festivaltagen gemeinsam zu über 120 Acts auf sechs Bühnen ausgelassen gefeiert. Das durchweg positive Resümee spornt uns an, den Weg des DEICHBRAND Festivals genauso weiterzuführen.
Im nächsten Jahr feiern wir alle gemeinsam Geburtstag: Das DEICHBRAND Festival wird 20 Jahre alt und findet vom 17. bis 20. Juli 2025 statt. Trotz steigender Kosten in allen Bereichen möchten wir unseren Fans etwas zurückgeben und haben uns dazu entschieden, mit den gleichen Ticketpreisen wie in den letzten zwei Jahren an den Start zu gehen.
Der Vorverkauf startet bereits am Montag, den 22. Juli um 18:00 Uhr auf deichbrand.de/tickets. Die limitierten Wildcards und Early Bird Tickets inkl. Freaks & Folks Shirt sind ab 179€ verfügbar. Gleichzeitig gehen wir direkt mit den beliebten Womo Plaketten für alle Camps, den Schrebergärten sowie Chalets, den Grundstücken, VIP Tickets, den Parktickets sowie der Shower Wonderland Flatrate an den Start. Die Fans können sich somit direkt für das nächste Jahr vollumfänglich ausstatten.