Container-Aussichtsturm an der Nordschleuse ab 1. März wieder geöffnet
Neue Infotafeln: Techniker Sven Bade (links) und Geschäftsführer Michael Gerber von der Erlebnis Bremerhaven GmbH bauen die neuen Schilder an. Copyright: Helmut Gross Erlebnis Bremerhaven
In Bremerhaven ist der beliebte Container-Aussichtsturm an der Nordschleuse ab Sonnabend, 1. März, wieder für Besucher geöffnet. Die Erlebnis Bremerhaven GmbH hat die Winterpause genutzt, die Infotafeln auf dem Turm zu erneuern. Beim Rundblick über den Hafen können Touristen wie Einheimische ab sofort verblüffende Details aus dem Überseehafen erfahren.
Bremerhavens „Tor zur Welt“ – das ist die Nordschleuse, ausgezeichnet als „historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst“. Sechs Jahre lang bauten bis zu 1000 Arbeiter daran und das, was sie so besonders macht, liegt unter Wasser. Oder haben Sie gewusst, dass der Auto-Terminal so groß ist wie 350 Fußballfelder? Dass die Lloyd Werft einst das größte Trockendock der Welt unterhielt und dass in Bremerhaven schon 150 Jahre vor der SAiL die prächtigsten Tiefwasser-Segelschiffe gebaut wurden?
„Der Container-Aussichtsturm ist für den Bremerhaven-Tourismus von großer Bedeutung“, sagt Michael Gerber, der Geschäftsführer der Erlebnis Bremerhaven GmbH. Rund 100.000 Menschen besuchen die Plattform in 12,5 Metern Höhe jedes Jahr und geben ihr im Internet Bestnoten – der Eintritt ist frei und die Eindrücke inmitten des Hafens sind außergewöhnlich. „Für viele unserer Gäste gehört der Besuch zu einem Ausflug nach Bremerhaven dazu“, sagt Gerber. Aber der Turm klärt nun auch über eine Besonderheit im kleinsten Bundesland auf, die kaum jemand weiß, der nicht aus Bremen oder Bremerhaven kommt: dass das Überseehafengebiet zur Stadt Bremen gehört und der Aussichtsturm somit mitten in der Stadt Bremen steht.
Der Container-Aussichtsturm wurde 1979 als Spende von 30 Hafenunternehmen gebaut. „Der Turm ist uns zwar längst lieb, aber ihn zu pflegen und zu erhalten auch teuer“, sagt Gerber. Denn mittelfristig müssen das Stahlgerüst saniert und die zwölf Seecontainer erneuert werden.
„Die deutschen Häfen stehen vor der Herausforderung, ihre Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Kontext zu sichern und auszubauen. Als Oberbürgermeister von Bremerhaven möchte ich unterstreichen, wie entscheidend es für die Zukunft unserer Häfen ist, dass wir eine gemeinsame, starke Hafenstrategie für Deutschland verfolgen“, so Grantz.
Eine Strategie, die auf Vertrauen, Zusammenarbeit und dem Respekt für die jeweiligen Stärken der Hafenstandorte basiert, sei dringend notwendig. „Unsere Häfen tragen alle zum wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes bei: Wilhelmshaven hat sich als starker Partner im Bereich des Containerumschlags etabliert, während Bremerhaven sich als führender Hafen für den Automobilumschlag einen hervorragenden Ruf in der Welt erarbeitet hat. Diese Kernkompetenzen und Alleinstellungsmerkmale gilt es zu wahren und weiterzuentwickeln“, so Grantz.
Er betont: „Wir sollten uns auf Transparenz, Offenheit und den respektvollen Umgang miteinander besinnen – Werte, die uns als Hanseaten seit Jahrhunderten gute Ratgeber sind. Unsere Vision muss es sein, den Hafenstandort Deutschland als Ganzes zu stärken und international wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Grantz abschließend.
cambio eröffnet die erste elektrische CarSharing-Station in Bremerhaven. An der Station Stadtverwaltung in der Hinrich-Schmalfeldt-Straße stehen ab sofort zwei Opel Corsa Electric Long Range zur Verfügung. Die beiden E-Autos sind über die cambio-App buchbar. Die Station wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Magistrat der Stadt Bremerhaven realisiert, der die Fahrzeuge künftig auch für dienstliche Fahrten nutzen wird. Insgesamt betreibt cambio in der Seestadt nun 19 Autos an fünf Stationen.
Claus Polansky, Magistratsdirektor der Stadt Bremerhaven, betont den Mehrwert der neuen Station: „Für uns als Stadt ist es wichtig, Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung zu übernehmen. Die beiden Elektrofahrzeuge sind eine attraktive neue Mobilitätsoption für unsere Mitarbeitenden und alle Menschen in Bremerhaven. Die Station Stadtverwaltung ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie gemeinsames Handeln die Verkehrswende voranbringen kann.“
Auch Fleming Erdwiens, Standortmanager bei cambio, hebt die Bedeutung dieser Zusammenarbeit hervor: „Wir freuen uns sehr, den Menschen in Bremerhaven die ersten elektrischen CarSharing-Autos anbieten zu können. Die positive Einstellung des Magistrats zum CarSharing hat uns die Entscheidung für die Station leichtgemacht. Gemeinsam wollen wir Elektromobilität aus der Nische in den Alltag bringen. Die Corsa Electric sind dafür optimal, da sie Elektroautos mit großer Reichweite und tollem Fahrgefühl sind, in denen sich auch E-Auto-Einsteiger*innen sofort zurechtfinden.“
2024 waren 20 Prozent aller neu angeschafften Fahrzeuge bei cambio Bremen mit Elektroantrieb ausgestattet. Im laufenden Jahr soll bereits jedes dritte Fahrzeug elektrisch sein. Ziel des Unternehmens ist es, bis 2035 in allen Fahrzeugklassen ausschließlich E-Autos in die Flotte aufzunehmen.
cambio ist zuversichtlich, mit den neuen Fahrzeugen noch mehr Bremerhavener*innen von dem CarSharing-Angebot in der Seestadt überzeugen zu können. „Aktuell sind es knapp 700, das ist schon toll,“ sagt Fleming Erdwiens. „Wir sind letztes Jahr in Bremerhaven um 13 Prozent gewachsen. Das zeigt, dass immer mehr Menschen und Unternehmen CarSharing als flexible und wirtschaftliche Alternative zum eigenen Auto entdecken. Denn CarSharing lohnt sich, auch finanziell: Bei bis zu 14.000 Kilometern im Jahr ist CarSharing nachweislich günstiger als ein eigenes Auto.“
Um Interessierten in Bremerhaven die Möglichkeit zu geben, CarSharing einmal auszuprobieren, bietet cambio Neueinsteiger*innen bis Ende März ein besonderes Angebot. Für die ersten drei Monate der Mitgliedschaft wird ihnen im günstigen Aktiv-Tarif die monatliche Gebühr von 11 Euro erlassen. Ein Wechsel in einen grundgebührfreien Tarif ist bei dem Unternehmen jederzeit möglich.
Über cambio cambio ist bundesweit mit über 145.000 Kund*innen einer der größten stationsbasierten CarSharing-Anbieter in Deutschland. Über 41.000 Kund*innen hat das Unternehmen bereits im Nordwesten Deutschlands, mit Standorten u.a. in Bremerhaven, Bremen, Oldenburg, Delmenhorst, Leer und Wilhelmshaven Wer bei cambio angemeldet ist, kann deutschlandweit auf mehr als 6.000 CarSharing-Autos zugreifen.
Ziel des Unternehmens ist es, nachhaltige Mobilität und eine Alternative zum eigenen Pkw anzubieten. An festen Stationen, verteilt im Stadtgebiet, können Autos für eine Stunde oder mehrere Wochen gebucht werden. Abgerechnet wird nach gebuchter Zeit und gefahrenen Kilometern. Kraftstoff und Versicherung sind stets inklusive. Dadurch ist CarSharing für alle, die bis zu 14.000 km im Jahr fahren, günstiger als ein privater PKW. In Bremen ersetzt ein cambio-Auto 13 private Pkw. CarSharing hat nachweislich einen verkehrsentlastenden Effekt und ist ein wichtiger Baustein im Mobilitätsmix.
Er kommt: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zugesagt, zur SAiL nach Bremerhaven zu kommen. Das deutsche Staatsoberhaupt wird das Windjammer-Festival am 13. August 2025 eröffnen und an Bord der „Gorch Fock“ die Parade der einlaufenden Großsegler abnehmen. Das teilten Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz und Stadtverordnetenvorsteher Torsten von Haaren während einer Veranstaltung für Sponsoren der SAiL mit. Die griffen für den guten Zweck noch einmal tief in die Tasche.
Im Fischbahnhof im Schaufenster Fischereihafen kamen am Mittwochabend rund 150 Gäste aus Politik, Verwaltung und vor allem: der Wirtschaft zusammen. „Mit unserem Sponsorenabend möchten wir Danke sagen für die großartige Unterstützung“, sagte Grantz, der Vorsitzender des SAiL-Organisationskomitees ist. Das Windjammer-Festival mit erwarteten 1,2 Millionen Besuchern und 250 Segelschiffen zu veranstalten, kostet mehr als drei Millionen Euro. Eine Million Euro gibt das Land Bremen als Zuschuss, knapp eine Million Euro werden erwirtschaftet und als Sach- oder Geldleistungen kommen durch Sponsoring noch einmal knapp eine Million Euro zusammen. „Ohne Sponsoren wäre die SAiL nicht auf die Beine zu stellen“, so Grantz. „Ich bin sehr dankbar, dass die Bereitschaft, uns zu unterstützen, auch in wirtschaftlich nicht gerade einfachen Zeiten noch immer so groß ist.“
Mehr als 80 große und kleine Sponsoren
Künstler Dirk Böhling führte durch einen kurzweiligen Abend und präsentierte gar einen von ihm verfassten Sponsoren-Song mit dem Refrain: „SAIL 2025 – ohne euch Sponsoren wären wir verloren! SAIL 2025 – würd‘ es euch nicht geben, wär kein Wind im Segel!“ Hauptsponsor des Windjammer-Festivals ist Aida Cruises. Insgesamt engagieren sich rund 40 Großsponsoren und noch einmal so viele kleinere für die SAiL. Es gehe aber nicht nur um große Schecks und hohe Summen, so Grantz. „Das Sponsoring ist sehr vielfältig und reicht von Freigetränken über die Müllentsorgung bis zur Unterstützung beim Aufbau, Lebensmittel-Spenden und sogar 3000 T-Shirts für die Trainees auf den Schiffen.“
Der Oberbürgermeister sagte, er sei dem Organisationskomitee dankbar für die Arbeit und der Beteiligung beinahe aller Einrichtungen und Organisationen in der Stadt an dem einzigartigen Festival. Als Beispiel erwähnte er das Technische Hilfswerk: Das sei während der SAiL „mit 50, 60 Leuten im Einsatz. Ehrenamtlich. Die nehmen alle Urlaub. Das ist großartig.“
Gastgeber für Besucher aus aller Welt
Stadtverordnetenvorsteher Torsten von Haaren sagte, dass er als oberster Repräsentant der Stadt zwar jede Menge Termine während der fünf Festival-Tage habe, sich aber wie wohl jeder Bremerhavener freue, Gastgeber für Schiffe und Besucher aus aller Welt zu sein. „Die Unterstützung, die wir bei der SAiL erfahren – von den vielen Vereinen und Verbänden bis eben zu den Sponsoren – ist großartig. Ihnen sage heute schon gerne ,Herzlichen Dank dafür‘“.
Steinmeier nimmt Parade ab
Er verfolge bereits gespannt das „Puzzle“, für alle Schiffe den passenden Liegeplatz in den Häfen zu finden, sagte von Haaren. Im August wird erstmals die „Union“ aus Peru in Bremerhaven zu Gast sein, Mexiko schickt die „Cuauthémoc“, der Oman hat gerade zugesagt, mit seinem Schulschiff an der SAiL teilzunehmen. Der Bundespräsident wird am Mittwoch, 13. August, gegen Mittag die Parade der einlaufenden Schiffe auf der Weser abnehmen und im Anschluss an der Seebäderkaje die SAiL offiziell eröffnen. Steinmeier war bereits zu den Maritimen Tagen 2021 in Bremerhaven zu Gast und damals begeistert von der Atmosphäre.
„SAIL 2025“ meistbietend versteigert
„SAIL 2025“ – dieser Schriftzug in großen Lettern stand jahrelang am Freigebiet in Bremerhaven. Künftig wird er vor Hotels und Restaurants zu sehen sein. Sebastian Gregorius, Bremerhavens letzter vereidigter Fischauktionator, griff zum Sponsorenabend noch einmal zum Hammer, um den Schriftzug meistbietend für den guten Zweck zu versteigern. 4200 Euro kamen so noch einmal insgesamt zusammen, die an die Seemannsmission gehen. Ersteigert wurde der Schriftzug für 2500 Euro durch den Hotel- und Gaststättenverband Dehoga, die damit bis zur SAiL vor den Betrieben werben möchten. Außerdem legten drei private Spender noch einmal 1700 Euro obendrauf, wenn sie nach der SAiL die Anfangsbuchstaben ihrer Nachnamen „S“, „L“ und „A“ bekommen – abgemacht!
Die „Wulsdorfer Mitte“ mit Blick Richtung Innenstadt. Von rechts kommend stößt die Lindenallee auf die Weserstraße.
Nachdem die Gremien der Dieckell Wulsdorf GmbH & Co. KG dem Projekt im vergangenen Jahr zugestimmt und der Investor erste Architekturentwürfe vorgestellt hatte, haben nun Fachleute im Rahmen eines Gestaltungsgremiums die Pläne begutachtet.
Das Gremium unter Vorsitz des Bremer Architekten Michael Frenz traf sich am 5. und 17. Februar 2025, um gemeinsam mit Vertretern der Dieckell-Gruppe als Investor einen kritischen Blick auf die Entwürfe des Architekturbüros JPS – Architekten & Ingenieure zu werfen.
Neben Michael Frenz gehörten auch Oliver Platz, der Präsident der Architektenkammer Bremen, Oberbürgermeister Melf Grantz, Bürgermeister Torsten Neuhoff und zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus den beteiligten Ämtern der Stadtverwaltung dem Gremium an.
Auf einer brachliegenden Fläche an der Kreuzung Weserstraße/Lindenallee sollen insgesamt rund 100 neue Wohnungen sowie ein Lidl-Markt mit rund 1.400 Quadratmeter Verkaufsfläche und ein Rossmann-Drogeriemarkt (etwa 700 Quadratmeter Verkaufsfläche) einschließlich der notwendigen Pkw-Stellplätze entstehen.
Das Bebauungskonzept sieht vor, den Lidl-Markt an der Weserstraße anzuordnen und die Wohnungen in Form eines L-förmigen Gebäudeschenkels sowie eines freistehenden Solitärs oberhalb des Lidl-Marktes zu platzieren. Der freistehende Solitär verfügt über sieben Geschosse und korrespondiert mit dem gegenüberliegenden Hochhaus. „Dieses Gebäudeensemble markiert den Verkehrskontenpunkt Weserstraße/Lindenallee und schafft somit eine neue Mitte in Wulsdorf“, so der Vorsitzende des Gestaltungsgremiums, Michael Frenz.
Rahmen der Beratungen des Gestaltgremiums wurde neben der Höhenstaffelung der einzelnen Gebäudekörper insbesondere auch der Erdgeschosszone entlang der Weserstraße besondere Beachtung geschenkt. An dieser Stelle schlagen die Architekten auf Rat des Gestaltgremiums vor, zwei zusätzliche Einzelhandelsflächen mit einer Größe von jeweils 80 Quadratmetern sowie großzügige Eingangsbereiche für die Wohnungen in den Obergeschossen anzuordnen.
Für beide Aspekte, die Höhenstaffelung des Gebäudeensembles als auch der Umgang mit der erdgeschossigen Lage an der Weserstraße, haben die Architekten nach Auffassung des Gestaltgremiums gelungene und angemessene Lösungen erarbeitet und vorgeschlagen.
„Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass es sich lohnt, ein Gestaltungsgremium einzuberufen“, so Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz abschließend. „Ich bin der festen Überzeugung, dass wir den Stadtteil Wulsdorf damit nach vorne bringen werden und freue mich auf die Umsetzung des Projekts.“
„Das im Gestaltungsgremium entwickelte Ergebnis ist der bestmögliche Kompromiss, der sich hervorragend in den städtebaulichen Plan einfügt“, ergänzt Bürgermeister Neuhoff, Dezernent für das Stadtplanungsamt.
Während derzeit die Leitungen auf der westlichen Seite der Weserstraße verlegt werden, sollen nach Angaben von Dieckell-Geschäftsführer Andreas Külken im April die bauvorbereitenden Arbeiten auf dem Grundstück beginnen. Die Fertigstellung der „Wulsdorfer Mitte“ ist für Ende 2027 geplant.
RTL und SRF bringen Neuauflage des Klassikers auf die Bildschirme
145 Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Romans von Johanna Spyri, schlagen RTL und SRF ein neues Kapitel in der Geschichte von „Heidi“ auf. Die beliebte Figur, die Generationen von Kindern und Erwachsenen weltweit in ihre Herzen geschlossen haben, erhält eine moderne Neuauflage im historischen Kontext. Die neue Adaption wird nicht nur die zeitlosen Abenteuer der jungen Heidi in den Schweizer Bergen erzählen, sondern auch ihren Weg zur jungen Frau. Hinter der Entwicklung und Produktion der Heidi-Serie stehen DCM Schweiz und GAUMONT; die Serie wird bei RTL Deutschland und dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) zu sehen sein.
Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction bei RTL Deutschland: „‚Heidi‘ ist eine der bekanntesten und beliebtesten Figuren der Weltliteratur, die Generationen von Zuschauerinnen und Zuschauern begeistert hat. Wir legen die klassische Geschichte neu auf und erzählen darüber hinaus die Entwicklung eines Mädchens zur jungen Frau: Eine moderne Adaption, die sowohl die Magie der Schweizer Berge als auch Heidis bewegenden Lebensweg neu erlebbar macht. Wir freuen uns auf dieses erste gemeinsame Projekt mit dem SRF als Senderpartner.“
Baptiste Planche, Leiter Fiktion bei SRF: „Wir freuen uns sehr darauf, die urschweizerische Geschichte von Johanna Spyris ‚Heidi‘ in einer zeitgemäßen Serie weiterzuerzählen. Dank der Kooperation von SRF mit RTL können wir dem Publikum in der Schweiz und international hochwertige Unterhaltung für die ganze Familie bieten.“
Christoph Daniel, Partner und Produzent bei DCM: „Es ist für uns eine große Freude, den weltweit bekannten Klassiker ‚Heidi‘ neu auf die Bildschirme bringen zu dürfen. Die bewegende Geschichte schlägt, genau wie das gesamte Team, eine wunderbare Brücke zwischen den Schweizer Alpen und Deutschland. Wir freuen uns sehr auf dieses gemeinsame Abenteuer.“
Sabine de Mardt, Geschäftsführerin und Produzentin GAUMONT: „In großer Erzähltradition treffen sich 130 Jahre Gaumont, 145 Jahre ‚Heidi‘ und bald 200 Jahre Johanna Spyri. Es könnte kaum einen besseren Zeitpunkt geben, um Heidis zeitlose Geschichte zum ersten Mal weiterzuerzählen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit RTL, SRF sowie DCM Schweiz.“
„Wir freuen uns sehr über die Zusage“, sagt Michael Gerber, Geschäftsführer der Erlebnis Bremerhaven GmbH. Denn eines ist sicher: Das erst elf Jahre Vollschiff ist eine Pracht und die Besatzung bekannt für Musik und Gesang und die gute Stimmung, die sie mit in den Hafen bringen. „Jugend des Oman“ heißt das Schiff ins Deutsche übersetzt. Das Vorgängerschiff war bereits einige Male zu Gast in Bremerhaven und vielleicht erinnert sich noch der ein oder andere Windjammer-Fan an Dudelsack-Spieler, Turbane und die Dishdasha, das traditionelle weiße Männergewand. Ein blitzblankes Deck, messingverzierte Stufen, Schnitzereien an den Türen – die „Shabab Oman II“ und ihre Besatzung haben als schwimmende Botschafter ihres Landes die Aufgabe, das Königreich Oman als touristisches Ziel bekannt zu machen. Wer mag, kann sich beim „Open Ship“ die Hände mit Henna bemalten lassen. Und zum Abend musiziert die Besatzung aus jungen Männern und Frauen gerne gemeinsam an Deck.
Das Vollschiff gehört seit 2014 zur festen Ausbildung omanischer Kadetten und wurde in den Niederlanden ausgerüstet. Die „Shabab Oman II“ ist 87 Meter lang, 11 Meter breit und ihre 34 Segel kommen zusammen auf eine Segelfläche von mehr als 2.600 Quadratmetern. 58 Besatzungsmitglieder und bis zu 34 Kadetten, die in der Regel drei Monate an Bord bleiben, segeln mit dem Dreimaster. Die riesige omanische Flagge weht am Heck des Vollschiffs in 50 Metern Höhe.
Die „Shabab Oman II“ wird voraussichtlich im April oder Mai ablegen und Kurs auf Europa nehmen. Das Sultanat nimmt an den STI-Regatten teil, die kurz vor der SAiL in Esbjerg in Dänemark enden. Von dort ist es nur ein Tagestörn nach Bremerhaven.
Schiffe gucken, an Bord gehen, Seeleute treffen – die SAiL Bremerhaven ist ein Muss für alle, die der Schifffahrt und ihren Menschen ganz nah kommen wollen. Vom 13. bis 17. August 2025 verwandelt sich Bremerhaven wieder in das Mekka für Liebhaber der traditionellen Seefahrt: 250 Segelschiffe aus aller Welt liegen in den Häfen, begleitet von fröhlicher Musik, internationalen Seeleuten und begeisterten Besuchern. Das größte Windjammer-Festival der Nordseeküste verspricht nach zehn Jahren Pause ein besonders beeindruckendes Line-up und ein unvergessliches maritimes Erlebnis.
Die SAiL Bremerhaven ist mehr als nur eine maritime Schau – sie steht auch für gelebte Völkerverständigung und internationale Freundschaft. Es wird erwartet, dass mehr als 1,2 Millionen Gäste die Veranstaltung besuchen und die Vielfalt der Segler aus aller Welt bestaunen.
Pflichtprogramm für alle Poker-Fans: Stefan Raab begrüßt in dem neuen Format „Raabs Pokernacht mit GGPoker.de“ Elton und drei weitere prominente Spieler am 27. Februar am Kartentisch. Ein Wildcard-Gewinner erhält über Qualifikationsturniere auf GGPoker.de die einmalige Chance, mit den Stars am Tisch zu sitzen und sich unter die Highroller zu mischen! A
Gemeinsam bluffen und zocken sie um 100.000 Euro. Sechs Folgen der Poker-Show sind in diesem Jahr bei RTL geplant. Spielart ist die beliebte Variante „Texas Hold’em“. Kommentator ist Poker-Experte Michael Körner, der das Spiel mit Insider-Wissen und spannenden Einblicken für die Zuschauer begleitet. Tickets für die Showaufzeichnungen ab sofort unter raab-tickets.de.
“Raabs Pokernacht mit GGPoker.de”, am Do., 27.02. um 22:35 Uhr! Auch bei RTL+.
Am Mittwoch, den 29. Januar 2025, begann die Freimachung des Baufelds für die neue Kita Weichselstraße.
„Wir bauen für die Kinder im Quartier eine Kita mit insgesamt 120 Plätzen. So stellen wir sicher, dass jedem Kind der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz gewährt wird“, erklärt Stadtrat Martin Günthner, Dezernent für Soziales, Arbeit, Jugend, Familie und Frauen.
Auf dem Gelände an der Weichselstraße entsteht neben der 1.250 Quadratmeter großen Kita auch ein 1.900 Quadratmeter großes Außengelände. „Bevor die Bauarbeiten beginnen können, muss das Baufeld von Überresten der Parzellen, Gestrüpp und Bäumen befreit werden“, so Günthner.
Freimachung des Baufeldes auf dem künftigen Grundstück der geplanten Kindertagesstätte an der Weichselstraße in Bremerhaven Lehe.
Die Umweltschutzbehörde hat in ihrer am Freitag, dem 24. Januar 2025, ausgestellten Genehmigung eine zu kompensierende Fläche von insgesamt 872 Quadratmetern als Wald nach dem Bremischen Waldgesetz festgelegt. „Diese Fläche wird bis Ende des Jahres in Wulsdorf, am Weg 91, ersetzt. Zusätzlich zu den Bäumen werden wir dort Brutkästen für Vögel und Nistkästen für Fledermäuse anbringen“, so Günthner. Zudem umfasst die Genehmigung das Fällen von drei weiteren Bäumen, die auf dem städtischen Grundstück, aber außerhalb der als Wald definierten Fläche liegen. „Um die Vögel und Kleintiere auf dem Grundstück zu halten, werden wir außerdem an den verbleibenden Bäumen an der Weichselstraße ebenfalls Brutkästen und Rundkästen anbringen. Das ist perspektivisch auch für die Kita-Kinder ein wichtiger Bestandteil der Umweltbildung“, so Günthner.
„Wir bereiten die Fläche, die in städtischem Eigentum liegt, jetzt für die Bauarbeiten vor. Unter anderem entfernen wir dort auch Riesenbärenklau, der insbesondere für Kinder zur Gefahr werden kann. Wann die Bauarbeiten für die Kita beginnen, steht noch nicht final fest“, so Günthner.
Eisheilige Nacht 2025: Räuber und Narren! Es ist eine langjährige Tradition, dass SVBWAY TO SALLY das Jahr mit der Eisheiligen Nacht beschließen. 2025 wird keine Ausnahme sein. Das Potsdamer Septett lädt erneut zu einer unvergesslichen Tour durch zehn Spielstätten in Deutschland und der Schweiz ein. Gemeinsam mit drei befreundeten Bands verspricht die Eisheilige Nacht einmal mehr ein musikalisches Feuerwerk und eine ausgelassene Party, die Fans und mitreisende Musiker gleichermaßen begeistert.
Für die aktuelle Ausgabe haben SVBWAY TO SALLY ein hochkarätiges Lineup zusammengestellt: Erstmals begrüßen die Gastgeber mit großer Freude und Respekt den 2025er Co-Headliner SCHANDMAUL. Die Meister des Folk-Rock, werden mit ihrer unvergleichlichen Mischung aus klassischen Rock- und mittelalterlichen Instrumenten begeistern.
Nach einer schwierigen Phase in der Bandgeschichte, in der sich Sänger Thomas Lindner nach seiner Krebsdiagnose zurückziehen musste, kehrten sie 2024 mit ihm und noch größerer Leidenschaft und Energie zurück auf die Bühne und werden die Eisheilige Nacht 2025 zu einem Highlight machen.
HAGGEFUGG, die Stimmungsmacher aus Köln bringen mit ihren charakteristischen Dudelsack-Einlagen und Gute-Laune-Hits die perfekte Marktatmosphäre in die Konzerthallen. Mit ihrer animierenden Spielform des Mittelalter-Rock sorgen sie für ausgelassene Feierstimmung und unvergleichlichen Spaß.
KUPFERGOLD, die Newcomer-Sensation der Mittelalterszene, geben ebenfalls ihr Debüt bei der Eisheiligen Nacht. Die Überflieger aus dem Rheinland erobern mit eingängigen Melodien, charismatischer Bühnenpräsenz und einer gesunden Portion Humor die Herzen der Fans im Sturm.
SVBWAY TO SALLY selbst werden mit einer kraftvollen Mischung aus Klassikern und Songs ihres gefeierten Albums Post Mortem die Bühne betreten und ein weiteres Mal beweisen, warum sie seit Jahrzehnten als Instanz im Folk-Metal gelten.
Die Eisheilige Nacht 2025 verspricht also mehr als nur ein Konzert – es wird ein Fest für die Sinne, ein Wiedersehen unter Freunden und ein furioser Jahresabschluss. Leinen los und volle Fahrt voraus in ein unvergessliches Konzerterlebnis mit Räubern und Narren!
Die Tickets sind ab Fr.31.01.25 – 12.00 Uhr exklusiv unter www.eventim.de, und ab Do. 06.02.25 – 12.00 Uhr an allen offiziellen VVK-Stellen sowie unter Tel.: 01806 – 57 00 70 (0,20 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz) erhältlich.