Tag der Seenotretter Bremerhaven 2024

Am Sonntag den 28.07.2024 findet in Bremerhaven der Tag der Seenotretter
statt (wie an vielen Stationen an der Nord- und Ostsee).

Die Station Bremerhaven mit dem Seenotrettungskreuzer Hermann Rudolf
Meyer beteiligt sich auch an diesem besonderen Tag.

In der Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr ist Open Ship am Seebäderponton .
Neben Informationen und Gesprächen rund um die gefahrvolle Arbeit der
Seenotretter, einem Stand mit Modellbauern (1:25) kann man an Bord auch
die begehrten Tag der Seenotretter T-Shirts erwerben. Diejenigen, die
sich dazu entschließen, die Seenotretter mit einer regelmäßigen Spende
zu unterstützen, haben nach 17.00 Uhr die Möglichkeit , an einer Fahrt
mit der Hermann Rudolf Meyer auf der Weser teilzunehmen.

Foto: A. Hoyer

Faktencheck

Auf Facebook behauptet eine kleine „Nachrichten-Seite“ das sie bereits seit 1992 Onlineradio betreibt! Das sind reine Fake News! Onlineradio gibt es seit 1995. Der Ursprung des Internet Radios fand sich 1995 in Deutschland. Das Info-Radio Berlin-Brandenburg stellte damals in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Berlin erstmals Teile ihres Programms online zum Abruf bereit. Das Medium Streaming-Audio war damit geboren. Im Jahr 1992 stellt die Firma ATM Networks erstmals Bild und Ton live ins Netz. Die „Trojan-Room-Kaffeemaschine“ kann als erste Webcam gelten. Diese zeigte den Füllstand der Kaffeemaschine an. Eine Kamera nahm dreimal pro Minute ein Bild auf und übertrug mittels eigens geschriebener Software das Bild ins Internet.
Fazit: Nicht alles glauben, was Seiten behaupten und verbreiten!

Quelle: contentflow.live

Deichbrand 2024 – So war´s

Ein perfektes DEICHBRAND Festivalwochenende geht zu Ende. Aus Veranstaltersicht war es das Traumfestival!
Wir hatten grandioses Sommerwetter von Mittwoch bis Sonntag. Selbst die vorher angesagten möglichen Schauer blieben aus und wurden durch schon fast nicht nennenswerte Tropfen ersetzt.

Trotz der weltweiten IT-Probleme konnte unser Festival im regulären Betrieb stattfinden. Auch die sehr heißen Sommertemperaturen
konnten uns und unseren Fans nichts anhaben. Dank der Abkühlungsmöglichkeiten im Pool und den sehr umsichtigen und kooperativen Fans wurde die Hitze problemlos bewältigt. Stattdessen sorgte das Wetter für
grandiose Stimmung in allen Bereichen.

Die Behörden, Sanitäts- und Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr sind durchweg zufrieden und loben insbesondere die Fans. Selten haben sie so ein friedliches und glückliches Publikum wie die DEICHBRAND Fans gesehen. Gleiches Feedback wird uns von den Künstlerinnen und Künstlern widergespiegelt. Mehr als 60.000 Freaks & Folks, Fans & Friends haben an fünf Festivaltagen gemeinsam zu über 120 Acts auf sechs Bühnen ausgelassen gefeiert. Das durchweg positive Resümee spornt uns an, den Weg des DEICHBRAND Festivals genauso weiterzuführen.

Im nächsten Jahr feiern wir alle gemeinsam Geburtstag: Das DEICHBRAND
Festival wird 20 Jahre alt und findet vom 17. bis 20. Juli 2025 statt. Trotz steigender Kosten in allen Bereichen möchten wir unseren Fans etwas zurückgeben und haben uns dazu entschieden, mit den gleichen
Ticketpreisen wie in den letzten zwei Jahren an den Start zu gehen.

Der Vorverkauf startet bereits am Montag, den 22. Juli um 18:00 Uhr auf deichbrand.de/tickets. Die limitierten Wildcards und Early Bird Tickets inkl. Freaks & Folks Shirt sind ab 179€ verfügbar. Gleichzeitig gehen wir direkt
mit den beliebten Womo Plaketten für alle Camps, den Schrebergärten sowie Chalets, den Grundstücken, VIP Tickets, den Parktickets sowie der Shower Wonderland Flatrate an den Start. Die Fans können sich somit direkt
für das nächste Jahr vollumfänglich ausstatten.

Bitteres Fazit eines tollen Festivals – Was stimmt in dieser Stadt bloß nicht?

Das „Phantasy & Mittelalter Festival im Park“ für die Besucher ein unvergessliches Spektakel – für die Veranstalter ein finanzielles Debakel! 
Weshalb so wenig Werbung? – Weshalb waren die Eintrittspreise so hoch? – Diese Fragen werden hier beantwortet! 
Der Speckenbütteler Park bietet das Jahr über nicht gerade viele Veranstaltungen an. So wohl auch der Gedanke befreundeter Anwohner, die somit mit dem Veranstalter des Mittelalter Festivals Kontakt aufnahmen, um ein Highlight zu schaffen.


So weit – so gut! Man kam in Kontakt und es hieß, dass der Veranstalter einen Obolus (kleinerer Betrag, kleine Geldspende für etwas) an den Betreiber des Geländes zahlen sollte. Dieser „Obolus“ sollte dann im ersten Gespräch unfassbare 20.000 € betragen! Schließlich einigte man sich auf 7.000 €. Zum Vergleich: Im September gastiert das Event in Tannenhausen bei Aurich. Dort müssen 1.500 € Kaution hinterlegt werden und die Platzmiete beträgt für sechs Tage (An- und Abbau eingerechnet) lediglich 350 €! Der Stadt Aurich ist es wichtig, dass in ihrer Stadt etwas geboten wird! 


Wir fragen uns, was in Bremerhaven so unglaublich schief läuft und vor allem warum?

So war das Festival in Bremerhaven

Von den finanziellen Aspekten abgesehen, wurden dem Veranstalter seitens verschiedener Ämter der Stadt jede Menge Steine, besser Felsbrocken, in den Weg gelegt. In ersten Gesprächen zeigte man sich, laut Aussagen, „verwundert“, dass bei einem Mittelalter-Festival tatsächlich Zelte aufgestellt werden würden, die, man glaubt es kaum, mit Heringen im Rasen standhaft gemacht werden müssten. Auch soll man sich darüber echauffiert haben, dass im Mittelalter Waffen und Schwerter benutzt und dort historisch zur Schau gestellt wurden. Es entstand mehr und mehr der Eindruck, dass man das Festival dort eigentlich gar nicht mehr haben wollte. 


Zunächst wurde von den Ämtern die Möglichkeit auf Fördergelder in Aussicht gestellt, später war daran leider nicht mehr zu denken. Für den Veranstalter viel zu spät, denn Standbetreiber, Bands und Shows waren längst bestellt und die Organisation quasi abgeschlossen. Tatsächlich sollte die gesamte Veranstaltung noch am Freitag, also am ersten Veranstaltungstag, wieder abgesagt werden! Der Veranstalter wurde verpflichtet, Straßenschilder wegen der Parksituation aufzustellen, für die es eine Rechnungsstellung gab, um dann später genau diese Schilder wieder zu verbieten.    Was für eine Farce für den Festival-Betreiber! Was für eine Desorganisation seitens der Stadt!


Viele Gäste fragten sich, weshalb es so wenig Werbung für das Event gab. In den üblichen Medien wurde nicht darüber berichtet, es gab keine Plakate in der Stadt. Der Veranstalter selbst hat Flyer verteilt und Radio Bremerhaven hat ein Gewinnspiel gestartet und mehrfach Werbung gemacht.

Von der Stadt Bremerhaven lediglich ein Hinweis, dass zwischen dem 3. bis 7. Juli nur eingeschränkte Flächen und Parkplätze beim Gesundheitspark zur Verfügung stehen. 


Auf Nachfrage beim Veranstalter erklärte der uns, dass eine Firma, die zum Beispiel Werbeplakate an Laternenpfähle anbringt, pro Laternenphal 3.000 € verlangt. Unbezahlbar! Aufgrund des vielen Regens war die Rasenfläche natürlich aufgeweicht und es entstanden durch den Aufbau und die Besucher Spuren in der Rasenfläche, wovon von Beginn an ausgegangen werden musste. Das hätte dem Betreiber klar sein und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden müssen. Das Gartenbauamt hat eigener Aussage nach nur einen alten Trecker, um die Fläche bewirtschaften zu können. Wen wundert es da noch, dass der Veranstalter nun vermutlich auch dafür noch eine Rechnung erhält, um die Rasenfläche wieder aufzuarbeiten. Befürchtete Kosten hierfür 10.000 €!  
Ist das alles noch zu glauben??  – Wir wiederholen: Was läuft in dieser Stadt bloß quer?? – Nirgends in Deutschland hat der Veranstalter, der auf viele Jahre Erfahrung zurückblicken kann, so etwas schon mal erlebt.                 

Nun erklärt sich wohl von selbst, wie diese Eintrittspreise zustande gekommen sind. Hätte man von diesem horrend hohen „Obolus“ abgesehen und wären die zuvor in Aussicht gestellten Fördergelder geflossen, hätte der Eintrittspreis zwischen 12 und 15 Euro liegen können. An dieser Stelle erneut der „Dank“ an die Stadt Bremerhaven!

Fazit: Der Veranstalter wird in dieser Stadt NIE WIEDER ein Event stattfinden lassen! Er geht mit einem Minus von 70.000 € und einer bitteren Erinnerung an Bremerhaven nach Hause. 


Er betont jedoch, dass die Besucher einfach toll gewesen sind!
Wir freuen uns auf Westerstede (vom 16.-18.08.24) , Tannenhausen/Aurich (September) und weitere Termine.


Wird es für Westerstede auf dem Gelände des Rhododendron-Parks vielleicht wieder ein Gewinnspiel von Radio Bremerhaven geben? – Wir lassen uns mal überraschen!   

Infos unter: https://www.phantasymittelalterfestival.de/

https://www.facebook.com/friesische.marktgilde

Bilder: Ilka Eggert für Radio Bremerhaven

Strafbare Handlungen der Fischtown Community Bremerhaven gegenüber Radio Bremerhaven

Symbolbild

In eigener Sache: Wir weisen die Fischtown Community Bremerhaven hiermit öffentlich darauf hin, die Rufschädigungen in deren Hashtags gegenüber uns, umgehend zu unterlassen‼️

Wir haben die Fischtown Community Bremerhaven schon mehrfach um Unterlassung gebeten, sie halten sie jedoch nicht daran bzw. nutzen nun andere ähnliche Hashtags.

Im Anhang hier nochmal in aller Deutlichkeit die Folgen von Rufschädigungen! 

Zur Erklärung: Die Hashtags auf dem Artikelfoto wurden regelmäßig in den Beiträgen der Fischtown Community benutzt. Zwei davon wurden aufgrund unseres Hinweises entfernt, nun sind neue „Kreationen“ entstanden. Unabhängig davon erreichen uns in den Kommentaren unterschiedlicher Artikel ebenfalls diese Hashtags. Die Personen, die sie verwenden werden von uns umgehend blockiert, sind jedoch regelmäßig bei der Fischtown Community aktiv.

Ein Schelm, der daraus eine Verbindung erkennt und Böses dabei denkt…

Hier die Links zu den rechtlichen Folgen derartigen Handlungen: https://www.rechtsanwalt-gessner-berlin.de/rufschaedigung-und-verleumdung-von-unternehmen-welche-ansprueche-bestehen/

https://www.rosepartner.de/blog/vorsicht-schlechtreden-von-konkurrenten-nicht-erlaubt.html

Neues Wandbild in Lehe


Bereits am 7. Juni hatten wir von diesem Wandbild in der Rickmersstraße 79b berichtet, als es noch in Bearbeitung war und ein Gerüst davor stand.

Wir waren uns nicht einig, was die Figur darstellen soll. Unserer Meinung nach einen Klabautermann.

Das Wandbild ist nun fertig. Es handelt es sich um ein Projekt von der Gewoba in Verbindung mit dem Bremer Künstler Peter Stöcker. Insgesamt sollen fünf Gebäude in Bremen und Bremerhaven neu gestaltet werden.

Das sogenannte Mural ist eine Wandmalerei, die nicht auf eine Leinwand aufgetragen wird, sondern auf Wände oder Decken, so dass diese fest mit dem Untergrund verbunden sind.

Das Wandbild in Lehe zeigt einen Seemann, der eine Laterne in der Hand hält und nennt sich „Die Begegnung“.  Die erhobene Laterne soll dazu ermutigen, Unbekannten mit Offenheit zu begegnen.

In Bremerhaven hat der berühmte Street-Artist Hombre das Mural in Szene gesetzt. Seine Werke sollen überall in der Welt bekannt sein.

Unklar bleibt nun nach wie vor, ob es sich bei dem Mural um einen Kapitän oder einen Klabautermann handelt. Ein Seemann eben. Auf jeden Fall ein Eyecatcher, der Lehe bunter macht.

Das Koggenbräu wird abgerissen

+++ Schocknachricht – Geplanter Abriss Koggenbräu +++

Als Nachrichtenseite sollte man seriöse und neutrale Artikel verfassen und keine Stellung oder eigene Meinung einbringen, dies ändert sich mit dieser Hiobsbotschaft!

Gerade mussten wir erfahren, dass das Gebäude des ehemaligen Koggenbräus quasi „klammheimlich“ abgerissen werden soll. Das Team von Radio Bremerhaven ist absolut fassungslos, dass die Stadtverwaltung diesen Abriss offenbar ohne weitere Diskussion genehmigt hat.

Wir sagen es ganz offen heraus: Die Vorgehensweise der Stadtverwaltung KOTZT UNS AN! – Ansonsten wird man eine derartige Ausdrucksweise nicht in unseren Artikeln finden, aber angemessenere Synonyme fielen uns nicht ein.

Wir fragen uns, weshalb die Bürger der Stadt, man muss es so sagen, „scheinheilig“ werbewirksam in die Gestaltung der neuen Stadtmitte einbezogen werden, wenn ihnen hinter dem Rücken das „Messer ins Kreuz gejagt“ wird.

Bremerhaven hat immer weniger historische Gebäude, nun noch das! Nach der „Seuten Deern“ und der „Mole“ fühlt man sich als Bürger dieser Stadt, sorry für die unkonventionelle Ausdrucksweise, schlichtweg verarscht!

Was stimmt da nicht in der Stadtverwaltung? Wer trifft mehrheitlich solche Entscheidungen? Offenbar sind der Stadtverwaltung die Bürger, die ihre Stadt lieben und besonders historische Zeitzeichen erhalten wollen, völlig egal!

Die Gebäude und die Menschen in der Stadt machen die Stadt zu einer Stadt!

Wir unterschreiben jede Pedition, wir gehen auf jede Demonstration mit! Es reicht!!!

Die Befürworter dieser Entscheidung sollten sich für künftige Generationen in Bremerhaven in Grund und Boden schämen und auf Empfängen grundsätzlich auf ein kostspieliges Catering verzichten, um zu zeigen, dass sie hinter den Bürgern und der Erhaltung der Stadt stehen! (ie)