HBO Max startet in Deutschland mit großem Katalog

HBO Max startet in Deutschland mit großem Katalog

HBO Max ging um Mitternacht in Deutschland an den Start und bringt das komplette HBO‑ und viele Warner‑Programme gebündelt in die DACH‑Region. Der Dienst positioniert sich damit als ernstzunehmender Konkurrent für etablierte Streaminganbieter und verspricht ein umfangreiches Angebot aus Prestige‑Serien, Blockbustern und lokalen Eigenproduktionen.


Umfangreiches Serien‑ und Filmangebot

Zum Start werden zahlreiche Hits wie One Battle After Another, Superman, It! Welcome to Derry, Game of Thrones, Succession, Euphoria, The Last of Us, The White Lotus und Klassiker wie Die Sopranos und Sex and the City verfügbar sein. Ergänzt wird das Serienportfolio durch große Warner‑Franchises und aktuelle Kinohits, darunter Reihen wie Harry Potter, Dune, Der Herr der Ringe sowie Titel aus dem DC‑Universum und neuere Blockbuster wie Oppenheimer. Viele im wunderbaren Dolby Atomos und Vision.


Deutsche Produktionen und Live‑Sport

Es finden sich zahlreiche Dokumentationen auf Abruf: Ob Natur, Technik, Geschichte oder True Crime, hier ist für jeden was dabei.

Deutsche Produktionen und Live‑Sport

HBO Max plant gezielt deutsche Inhalte: angekündigt sind unter anderem die Serien 4 Blocks Zero als Prequel und die HBO‑Eigenproduktion Banksters, die auf wahren Begebenheiten basiert. Darüber hinaus sichert sich der Dienst die Live‑Übertragungen der Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 sowie weitere Sporthighlights, die je nach Abo‑Modell zugänglich sein sollen.


Abo‑Modelle Preise und Zusatzpakete

Es gibt drei Abo‑Stufen: Basis mit Werbung (Full HD, zwei Geräte) für 5,99 € pro Monat als Einführungspreis bis Ende 2026, Standard (Full HD, zwei Geräte, 30 Downloads) für 11,99 € pro Monat und Premium (4K Ultra HD, Dolby Atmos, vier Geräte, 100 Downloads) für 16,99 € pro Monat; ab 2027 steigen die Preise moderat an. Zusätzlich lässt sich ein Sport‑Paket für 3,00 € pro Monat zu jedem Abo hinzubuchen. Dazu gibt eine Partnerschaft mit RTL+, alle Infos dazu, findet ihr hier: https://radiobremerhaven.com/2026/01/08/hbomax_rtlplus/


Folgen für Sky und WOW Abonnenten

Viele HBO‑Serien liefen bislang bei Sky und dem Streamingdienst WOW. Ab dem Start werden HBO‑Serien zentral auf HBO Max gebündelt, doch Sky hat angekündigt, bereits lizenzierte Serien und laufende Staffeln weiterhin bei WOW verfügbar zu lassen, sodass Nutzer begonnenen Serien zu Ende schauen können; neue HBO‑Titel werden künftig primär über HBO Max erscheinen.


Erste Premieren und Ausblick

HBO Max bringt zum Start mehrere Premieren und Serienhighlights: A Knight of the Seven Kingdoms ist ab 19. Januar geplant, The Pitt und The Seduction stehen ab dem Startdatum bereit, Banksters startet am 20. Februar und 4 Blocks Zero ist für Herbst 2026 angekündigt. Für 2027 ist zudem eine neue Harry‑Potter‑Serie in Aussicht, die das Angebot weiter aufwerten dürfte.


Fazit

Mit einem starken Mix aus bewährten Prestige‑Serien, großen Filmfranchises, lokalen Produktionen und Sportrechten will HBO Max schnell Marktanteile in der DACH‑Region gewinnen. Ob sich das Angebot für Nutzer lohnt, hängt von individuellen Sehgewohnheiten und der Bereitschaft ab, ein weiteres Abo zu bezahlen — für Serienfans dürfte das Paket jedoch sehr attraktiv sein.

Ihr findet die deutsche Webseite direkt hier.

435 Gäste beim Neujahrsempfang 2026 der Stadt Bremerhaven

Trotz der angespannten Wetterlage begrüßte die Stadt Bremerhaven am Donnerstag, dem 8. Januar, insgesamt 435 Gäste im Fischbahnhof zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt.

Eingeladen hatten Stadtverordnetenvorsteher Torsten von Haaren und Oberbürgermeister Melf Grantz wie in jedem Jahr Gäste aus Politik, Verwaltung, Institutionen, Verbänden und der Wirtschaft, sowie zahlreiche Menschen, die sich ehrenamtlich in Bremerhaven engagieren.

Inhaltlich blickte Oberbürgermeister Melf Grantz gemeinsam mit Moderator Dirk Böhling auf das Jahr 2025 zurück. Die Botschaft: „In Bremerhaven bewegt sich viel, wir sind eine wachsende Stadt mit Zukunftspotential“, so Grantz. Gleichwohl gebe es insbesondere beim Thema Haushalt Handlungsbedarf. Grantz plädierte für eine Neuordnung des Finanzausgleiches zwischen dem Land Bremen und den Kommunen Bremen und Bremerhaven. Zudem nutzte er den Abend, um langjährigen Weggefährtinnen und Weggefährten zu danken. „Ich bin wirklich dankbar für die 15 Jahre, in denen wir gemeinschaftlich viel bewegt haben. Bleiben Sie am Ball, das lohnt sich“, appellierte er.

Traditionell wird der Neujahrsempfang der Stadt auch genutzt, um Spenden zu sammeln. Insgesamt sind 3413,91 Euro für den Kinderschutzbund Bremerhaven zusammengekommen.

Bewirtet wurden die Gäste von Auszubildenden verschiedener Bremerhavener Restaurants und Hotels, für den musikalischen Rahmen sorgte das Armando Balke Trio.

Bremerhaven startet ins Tourismus-Messejahr 2026

Fokus auf deutsche Leitmessen und Fachveranstaltungen für die Reisebranche

Die Erlebnis Bremerhaven GmbH setzt auch 2026 auf eine starke Präsenz bei Tourismusmessen und Fachveranstaltungen für die Reisebranche. Erklärtes Ziel: Mehr Gäste für die Stadt zu begeistern. Die Messe-Tour 2026 endet für Bremerhavens Touristik-Experten erst Ende November – nach über 20 nationalen und auch internationalen Stationen.

„Der persönliche Austausch auf Messen und Branchentreffen ist für uns nach wie vor von zentraler Bedeutung“, sagt Michael Gerber, Geschäftsführer der Erlebnis Bremerhaven GmbH. „Wir erreichen hier sowohl potenzielle Gäste als auch Reiseveranstalter, Busunternehmen und Multiplikatoren.“

Ein Ziel: Mehr Gruppenreisen nach Bremerhaven

Das Messejahr beginnt mit dem Tag der Bustouristik, der im vergangenen Jahr in Bremerhaven stattfand und an diesem Wochenende Bus-Experten in Garmisch-Partenkirchen vereint. „Für uns bleibt es das Ziel, mehr Gruppenreisen nach Bremerhaven zu holen“, sagt Marc Reichelt, Projektleiter Vertrieb bei der Erlebnis Bremerhaven. Deshalb stellt er die Destination gleich im Anschluss beim Tag des Bustourismus in Reutlingen vor. Parallel dazu präsentiert sich Bremerhaven auf der CMT in Stuttgart, der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit. Auch die Reisen Hamburg gehört Anfang Februar fest zum Messekalender, ebenso wie der VPR VIP-Treff in Potsdam, der gezielt den Austausch mit Reiseveranstaltern und Vertriebspartnern ermöglicht.

Im Februar und März folgen weitere zentrale Stationen: die Messe f.re.e in München,die Reise + Camping in Essen sowiedie ITB in Berlin, die als internationale Leitmesse der Tourismusbranche dennoch einen klaren Fokus auf den deutschen Markt und den Vertrieb legt. Ergänzt wird das Programm durch regionale und fachlich spezialisierte Formate wie den Tourismustag Butjadingen.

Treffen mit internationalen Reiseeinkäufern

Im Frühjahr und Frühsommer stehen verstärkt Fachveranstaltungen auf dem Plan. Dazu zählen im April der Germany Travel Mart in Oberhausen. Der Workshop gilt als größte Fachveranstaltung der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), der deutsche Tourismus-Anbieter mit internationalen Reiseeinkäufern und Medienvertretern zusammenbringt, um das Reiseland Deutschland zu vermarkten, neue Kontakte zu knüpfen und Geschäfte abzuschließen. „Wir hoffen darauf, diese sehr bedeutende touristische Veranstaltung 2027 in Bremerhaven ausrichten zu können, wenn die Stadt 200 Jahre alt wird“, sagt Gerber.

Die Erlebnis Bremerhaven präsentiert sich Ende April auch auf der RDA Group Travel Expo in Köln als wichtigste Messe für Gruppen- und Bustourismus. „Wir stellen uns als attraktive Destination für Städtereisen, Gruppenangebote und kombinierte Nordsee-Aufenthalte vor“, so Reichelt.

Messe-Auftritte in Österreich und der Schweiz

Ergänzend zu den zahlreichen deutschen Terminen ist Bremerhaven 2026 auch international präsent. In Wien und Zürich präsentiert sich die Stadt erneut gemeinsam mit der Tourismus-Agentur Nordsee (TANO). Der einheitliche Messeauftritt nutzt gezielt Synergien, reduziert Kosten und sorgt für eine hohe Sichtbarkeit. „Die Nachfrage nach der Nordsee als Urlaubsregion ist weiter sehr hoch, insbesondere in der Kombination aus Städten, Inseln und naturnahen Angeboten“, sagt Dominik Mager, zuständig für das Auslandsmarketing.

Ein Schwerpunkt liegt 2026 auf Dänemark. Die Ferie For Alle in Herning gilt als größte Endkundenmesse des Landes. Bremerhaven tritt dort gemeinsam mit Bremen auf unter dem etablierten Dach „Zwei Städte. Ein Land“. „Niederländer und Dänen sind für das Bundesland ganz wichtige Tagesbesucher“, sagt Mager. Bei den Übernachtungen sorgten die Gäste aus Dänemark im vergangenen Jahr in Bremerhaven sogar für ein Plus von 15,8 Prozent. Aber auch Schweizer und Österreicher blieben bei einem Besuch häufiger über Nacht als im Vorjahr, berichtet Mager.

Vertrieb wird gestärkt

Mit der Strategie, sich auf den deutschen Markt zu konzentrieren und dem Besuch von Fachveranstaltungen stärke die Erlebnis Bremerhaven 2026 gezielt den Vertrieb, die Sichtbarkeit der Stadt und die nachhaltige Entwicklung des Standorts, so Gerber. Trotzdem habe man sich entscheiden, die „boot“ in Düsseldorf erst wieder zur Sail 2030 zu besuchen, auch Stände auf Messen in Hannover und den Niederlanden wurden gestrichen.

Zwei spektakuläre Streaming-Welten, ein Abo – Doppelt unterhält besser

Ab nur 9,99 € pro Monat für die ersten sechs Monate, bis 13. Februar 2026.

Diese Kombination lässt Streamingherzen höher schlagen. RTL+ und HBO Max haben heute eine Partnerschaft bekannt gegeben, die Kundinnen und Kunden zum Start von HBO Max in Deutschland am 13. Januar ein attraktives Bundle aus beiden Streaming-Services in einem einzigen Abonnement bietet.  

Kundinnen und Kunden können die beiden neuen Bundle-Angebote sowohl über RTL+ als auch über HBO Max abonnieren. Gemeinsam bieten HBO Max, der globale Marktführer für hochwertiges Storytelling, und RTL+, der nationale Marktführer im Streaming-Bereich, unkompliziert Zugang zu den beiden eigenständigen Streaming-Services.* 

Das Angebot verbindet RTL+ Highlights wie „Neue Geschichten vom Pumuckl“, „Make Love, Fake Love“ oder der UEFA Europa League mit dem umfangreichen Premium-Content von HBO Max, darunter das brandneue „Game of Thrones“-Prequel „A Knight of the Seven Kingdoms“, das am 19. Januar Premiere feiert, ikonische Serien wie “The White Lotus”, “It: Welcome to Derry” und “The Last of Us” sowie Kultklassiker wie “Sex and the City” und “Friends”. Auch Filmfans kommen voll auf ihre Kosten: Sie erleben die größten Kinohighlights des Jahres 2025, darunter „Blood & Sinners“, DCs „Superman“ sowie demnächst New Line Cinemas „Weapons“ und „Conjuring 4: Das letzte Kapitel“. Für Nutzerinnen und Nutzer entsteht ein echtes Must-Have: maximale Auswahl an hochwertigem Content, einfach zugänglich und zum Vorteilspreis.** 

„RTL+ und HBO Max – das ist eine tolle Kombination von zwei grandiosen Contentwelten. Die erfolgreichsten nationalen Inhalte auf RTL+ von Reality über Fiction bis Sport in einem gemeinsamen Angebot mit Top-Serien, ikonischen Filmen und vielem mehr von HBO Max. Mit diesem Bundle zünden wir die nächste Stufe in der Erfolgsgeschichte von RTL+ und bereiten HBO Max die ganz große Bühne für den Marktstart in Deutschland“, sagt Stephan Schmitter, CEO RTL Deutschland. „Nach unserem umfangreichen Warner Content-Deal und der Vermarktungspartnerschaft mit Warner Bros. Discovery machen wir mit unserem neuen Streaming-Bundle aus RTL+ und HBO Max einen weiteren, großen Schritt in unserer Partnerschaft. Wir schaffen ein Angebot, auf dessen Breite und Attraktivität wir stolz sind und das alle Streamingherzen höher schlagen lässt!“ 

Matthias Heinze, SVP Commercial & Managing Director Warner Bros. Discovery Germany, Switzerland & Austria: „Mit dem Bundle aus HBO Max und RTL+ kombinieren wir ikonisches, international gefeiertes Storytelling von HBO und Warner Bros. Discovery mit der starken lokalen Verankerung und den beliebtesten Hits von RTL+. Gemeinsam schaffen wir ein Angebot, das sich perfekt ergänzt und Unterhaltung für jeden Geschmack und alle Generationen unter einem Dach vereint. Diese Partnerschaft ist ein starkes Signal für den deutschen Markt und für die Zukunft von Premium-Streaming.“ 

Preisgestaltung 

Nutzerinnen und Nutzer in Deutschland haben die Wahl zwischen zwei Varianten des neuen Vorteil-Abos – jederzeit monatlich kündbar und ohne Laufzeitbindung***. Zum einen gibt es HBO Max Basis (mit Werbung) und RTL+ Premium für 11,99 Euro im Monat – statt 15,98 Euro, bei getrennter Buchung beider Dienste. Alternativ haben Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, das Bundle bestehend aus HBO Max Standard und RTL+ Premium**** für 17,99 Euro monatlich zu abonnieren (statt 25,98 Euro, bei getrennter Buchung beider Dienste).  

Einführungsangebot 

Nur für den ersten Monat nach dem Start von HBO Max gibt es bis 13. Februar 2026 die einmalige Gelegenheit, sich das Bundle aus HBO Max Basic mit Werbung und RTL+ Premium für 9,99 € pro Monat in den ersten sechs Monaten sichern (danach 11,99 € pro Monat). Alternativ ist das Bundle aus HBO Max Standard und RTL+ Premium werbefrei für 15,99 € pro Monat in den ersten sechs Monaten erhältlich (danach 17,99 € pro Monat).***** 

Auch in Österreich können sich Kundinnen und Kunden schon bald über das Bundle freuen. 

* Für jeden Service ist eine separate Kontoerstellung erforderlich.
** Die im Bundle verfügbaren Inhalte können sich im Laufe der Zeit ändern.
*** Jederzeit kündbar – mit einer Kündigungsfrist von einem Monat bei Abschluss über RTL+ bzw. wirksam zum Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums bei Abschluss über HBO Max.
**** Bei HBO Max enthalten Kanäle, Live-Inhalte und Replays (sofern im jeweiligen Tarif enthalten) Werbung. Alle Tarife können Sponsoring- sowie Cross-Promotion-Inhalte enthalten. Auf RTL+ gibt es Werbung in Live-Streams, Radio-Streams, Podcasts, als begleitende Werbung neben dem laufenden Player sowie Werbung außerhalb des Players.
***** Das Bundle verlängert sich automatisch, sofern es nicht gekündigt wird. Preise inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer. Separate Kontoerstellung sowie jeweils eigene Nutzungsbedingungen von RTL+ und HBO Max gelten. Ab 18 Jahren. 

PlayStation bringt limitierte Hyperpop‑Covers und Neon‑Controller auf den Markt

Ab dem 12. März 2026 werden drei neue DualSense Wireless-Controller-Designs in den Farben Techno Red, Remix Green und Rhythm Blue sowie passende PS5-Konsolen-Cover erhältlich sein. Die Kollektion orientiert sich an RGB‑Gaming‑Ästhetik und kombiniert glänzendes Schwarz mit intensiven Neontönen.

Vorbestellungen starten am 16. Januar 2026 um 10:00 Uhr über direct.playstation.com und bei teilnehmenden Händlern; die Konsolen-Cover werden nur in begrenzter Stückzahl und in ausgewählten Märkten angeboten. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 84,99 € für die Hyperpop DualSense-Controller und 74,99 € für die PS5-Cover.

Xbox Game Pass: Highlights im Januar

Neue Spiele aus der UK und Europa im Game Pass
Xbox hat neue Titel angekündigt, die diesen Monat für Game Pass auf Konsole, PC, Handheld und Cloud erscheinen. Dazu gehören auch Spiele von britischen und europäischen Entwicklern:

Weitere Spiele im Game Pass

Diese Spiele verlassen den Game Pass am 15. Januar
Doch es gibt noch mehr als genug Zeit, sie zu spielen, bevor sie verschwinden. Nutze Deinen Mitgliedschaftsrabatt von bis zu 20 Prozent, um sie in Deiner Sammlung zu behalten.

Die monatlichen PlayStation Plus-Titel im Januar für PS5 und PS4

PlayStation Plus-Mitglieder erwarten schon bald fünf spannende Titel. Ab dem 6. Januar können folgende Spiele heruntergeladen werden:

Bremerhavener Weihnachtsmarkt erweist sich als Besuchermagnet

Schausteller und Erlebnis Bremerhaven GmbH ziehen positive Bilanz

Das war der Bremerhavener Weihnachtsmarkt 2025: Nach fünf Wochen haben die Schausteller am Dienstag, 30. Dezember, ihre Stände und Karussells in der Fußgängerzone und auf dem Theodor-Heuss-Platz geschlossen. Die Bilanz fällt durchaus positiv aus: Den Markt besuchten mehr als 400.000 Menschen, die Geschäfte liefen gut. Mit Lob wird nicht gespart – für die Besucher.

Was gut war? Da muss Alexandra Ausborn, die Sprecherin der Bremerhavener Schausteller, nicht lange nachdenken: „Die Atmosphäre, das Wetter und: vor allem unsere Gäste.“ Der Weihnachtsmarkt werde auch überregional immer stärker wahrgenommen und ziehe Menschen in die Stadt. „Wir haben viel Platz, das Angebot ist attraktiv und uns ist häufig gesagt worden: Es bleibt bezahlbar.“ Vor allem in der Woche vor Weihnachten und in den Tagen danach sei der Besuch sehr stark gewesen, sagt Ausborn. Ihr liege am Herzen, Danke zu sagen. „Die Besucher haben den Weihnachtsmarkt mit uns Schausteller zu dem gemacht, was er heute ist.“

Das kann Michael Gerber, Geschäftsführer der Erlebnis Bremerhaven GmbH, nur bestätigen. „Unsere Genussführungen waren komplett ausgebucht, obwohl wir die Zahl der Rundgänge verdoppelt hatten.“ Auch der erstmals veranstaltete „Passage-Zauber“ mit kostenlosen Vorführungen beliebter Weihnachtsfilme sei im früheren Passage-Kino sehr gut angenommen worden. Es sei nach wie vor die richtige Entscheidung, den Markt bis zum Jahresende zu öffnen, so Gerber. Die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen hätten die Stimmung nicht beeinflusst. 

Ausborn hat in ihrer Groghütte ein Gespür dafür entwickelt, wer wann den Weihnachtsmarkt besucht hat: nachmittags Großeltern mit ihren Enkeln, freitags und sonnabends die Weihnachtsfeiern, sonntags die Familien.  „Aber die Stände sind so gut angeordnet, dass es selbst dann kein Gedränge gab, wenn es richtig voll war“, sagt sie. Aufgefallen sei der regelmäßige Besuch der vielen internationalen Besatzungsmitglieder des Kreuzliner-Neubaus „Disney Adventure“ gewesen, der sich am Sonntag, 4. Januar, von Bremerhaven aus auf den Weg nach Singapur macht und seit September hier fertig gebaut und ausgerüstet wurde. „Die Crew nimmt die vielen Bilder vom Bremerhavener Weihnachtsmarkt mit in alle Welt“, sagt die Schaustellerin. 

Mit großen und kleinen Konzerten, Laser- und Feuershow und vielen Aktionen für Kinder habe der Weihnachtsmarkt in Bremerhaven ein Programm geboten wie kaum ein zweiter, meint Ausborn. Trotzdem sei die Stimmung insgesamt „ruhig und besinnlich gewesen.“  Mehr als die erwarteten 400.000 Besucher seien in der Innenstadt unterwegs gewesen, kann Gerber bereits sagen. Mit endgültigen Zahlen rechnet er Anfang Januar. Ermittelt werden sie mit einer neuartigen Messmethode, die die Besucherströme in der Bremerhavener Innenstadtanhand anonymer Mobilfunksignale erfasst   

Ausborn berichtet auch von einem ganz anderen „Erfolg“ des Bremerhavener Weihnachtsmarktes – die Glühwein-Becher und -Gläser als Souvenir mitzunehmen. Ihre Kunden hätten etwa 500 Stück lieber behalten als das Pfandgeld zurückzubekommen. An den anderen Ausschankständen sei das genauso, weiß sie.

2026 startet der Weihnachtsmarkt am Montag, 23. November. Geplant ist, auch dann wieder bis zum 30. Dezember zu öffnen.

Darum begrüßt Bremerhaven das Jahr 2026 mit Kanonendonner

Hans-Georg Ennen betreibt ein seltenes Hobby: Er ist Kanonier. Zum „Prosit Neujahr“ feuert er im Schaufenster Fischereihafen Salut. Foto: Helmut Gross_Erlebnis Bremerhaven

Es ist ein Moment, der die Gespräche verstummen lässt. Ein kurzer Augenblick, dann rollt ein dumpfer Donner übers Wasser. Wer am Sonntag, 4. Januar, im Schaufenster Fischereihafen steht, wird ihn nicht vergessen. Denn dort beginnt das neue Jahr in Bremerhaven mit einer Tradition, die so gut zu einer Hafenstadt passt wie kaum eine zweite – und trotzdem immer mehr in Vergessenheit gerät. Das Schaufenster Fischereihafen begrüßt das Jahr 2026 mit dreifachem Salut.



Mit der Veranstaltung „Prosit Neujahr“ laden die Erlebnis Bremerhaven GmbH und die Werbegemeinschaft Schaufenster Fischereihafen bereits seit dem Jahr 2000 zu einem außergewöhnlichen Neujahrsauftakt ein. Berliner, Sekt und natürlich gute Wünsche gehören dazu. Und die Leher Salutbatterie – ein Zusammenschluss von sieben Männern, die Kanonen nach historischem Vorbild betreiben. Einer von ihnen ist Hans-Georg Ennen. Seit mehr als 40 Jahren widmet er sich einer Leidenschaft, die Geduld, großes Fachwissen und eine besondere Liebe zur Geschichte erfordert. „Man kann eine Kanone nicht einfach aus dem Schuppen holen und loslegen“, sagt Ennen. „Jeder Schuss ist das Ergebnis von Vorbereitung, Verantwortung und Respekt vor dem Handwerk.“

Salutschüsse heißen: Wir kommen in friedlicher Absicht

Der Brauch, das neue Jahr mit Kanonenschüssen zu begrüßen, hat tiefe historische Wurzeln. Laute Geräusche galten über Jahrhunderte hinweg als Schutz vor bösen Geistern und Unglück. Gleichzeitig spielten militärische und maritime Traditionen eine Rolle. Schiffe und Festungen gaben Salutschüsse ab, um hohen Gästen Respekt zu erweisen oder zu signalisieren: Wir kommen in friedlicher Absicht. In Hafenstädten markierten Kanonenschüsse auch wichtige Zeitpunkte, Machtwechsel oder Feiertage. Heute ist der Salut ein akustisches festliches Ehrenzeichen und streng reglementiert.

„Genau diese Verbindung aus Geschichte, Hafen, Tradition und Gemeinschaft macht unsere Veranstaltung besonders“, sagt Chiara Rogge, Veranstaltungsmanagerin der Erlebnis Bremerhaven für das Schaufenster Fischereihafen. „Unser Neujahrsauftakt passt zu Bremerhaven. Und dass wir dabei eine selten gewordene, aber und eindrucksvolle Tradition zeigen können, freut uns.“

Kanone aus hochfester Bronze

Die kleine Kanone von Hans-Georg Ennen, Kaliber 54 Millimeter und in einem Stück aus hochfester Bronze gegossen, ist eine Nachbildung aus dem 18. Jahrhundert. Allein das Rohr wiegt rund 75 Kilogramm und hat etwa 8.000 Euro gekostet. Die Kanone liegt auf einer Lafette nach preußischem Vorbild, mit Feldgeschützen wie diesen zogen Soldaten einst in den Krieg. Problemlos vier Kilometer weit fliegen würde eine Kanonenkugel, meint Ennen.

Heute dient das Geschütz ausschließlich repräsentativen Zwecken. Die Kanonen der Leher Salutbatterie wurden bei Besuchen von Kreuzfahrt- und großen Segelschiffen abgefeuert, bei den maritimen Tagen und sogar vom damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck zur Sail 2015 persönlich. „Wenn man sieht, wie interessiert die Menschen reagieren, weiß man, warum man sich diese Mühe macht“, sagt Ennen. „Nur sechs, sieben Mal im Jahr kommt die Kanone zum Einsatz“, sagt er. „Und jedes Mal ist der Aufwand enorm.“

Strenge Regeln für den Umgang mit Sprengstoff

Das Geschütz muss regelmäßig beim Beschussamt vorgestellt werden. Dort wird die Sicherheit geprüft und mit Überdruck geschossen. Ist alles in Ordnung, schlägt der Prüfer sein Wappen in die Bronze. Und wer mit Schwarzpulver arbeitet, benötigt einen Sprengstofferlaubnisschein, muss einen Lehrgang besuchen und ein entsprechendes Zeugnis ausgestellt bekommen. „Ansonsten ist der Umgang mit Sprengstoffen in Deutschland streng verboten“, betont Ennen, der früher die Waffenkammer der Polizei in Bremerhaven geleitet hat.

Für jeden Schuss wird das Rohr mit einem Ladelöffel mit 125 Gramm Schwarzpulver gefüllt, anschließend mit dem Ladestock verdichtet. Rund zwei Minuten dauert allein das Nachladen. „Es qualmt ordentlich“, sagt Ennen schmunzelnd. „Viele sagen, es stinkt. Ich finde, es riecht wunderbar.“

Für die einen ist der Kanonendonner nur laut, für die anderen ist es Musik in den Ohren. Und genau dazwischen liegt diese besondere Spannung, wenn sich alle Blicke auf die Kanonen richten. Beim „Prosit Neujahr“ im Schaufenster Fischereihafen werden drei Kanonen eingesetzt. Sie geben nacheinander jeweils zwei Schüsse ab, den letzten dann gemeinsam. Insgesamt begrüßen neun Salutschüsse das neue Jahr 2026.



„Prosit Neujahr“ – eine Bremerhavener Tradition für sich



Seit inzwischen 26 Jahren wird im Schaufenster Fischereihafen, einem der attraktivsten maritimen Ausflugsorte an der Nordseeküste rund um Fisch und Genuss, immer am ersten Januar-Wochenende das neue Jahr begrüßt. Um 11 Uhr beginnt der öffentliche Empfang auf dem Marktplatz am Hafen. Dann werden Berliner verteilt, Sekt ausgeschenkt und gute Wünsche ausgetauscht. Passend zum Jahr 2026 gibt es 2026 Berliner und ebenso viele Gläser Sekt. Jedes Jahr wächst die Zahl um eins, eine kleine Tradition für sich.

Der Höhepunkt folgt um 12 Uhr, wenn die Kanoniere der Leher Salutbatterie ihren dreifachen Neujahrssalut abfeuern. Danach werden die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar mit ihren Sternsingern erwartet. Die Restaurants im Schaufenster Fischereihafen öffnen ab 11 Uhr und laden zum Verweilen ein. Parallel findet im Gewerbegebiet Bohmsiel Bremerhavens erster verkaufsoffener Sonntag des Jahres statt. Von 13 bis 18 Uhr dürfen die Geschäfte zum Neujahrs-Shoppen öffnen.

Wenn Kritik nicht erwünscht ist – Wie Facebook‑Seiten mit unbequemen Stimmen umgehen

Während private Facebook‑Seiten weitgehend frei entscheiden können, welche Kommentare sie zulassen, gelten für öffentliche, journalistische oder institutionelle Seiten höhere Erwartungen. Wer sich als Medium, Informationsquelle oder offizieller Akteur präsentiert, übernimmt eine besondere Rolle im öffentlichen Diskurs.

1. Öffentlich heißt: höhere Verantwortung

Eine Seite, die Nachrichten verbreitet, Behördeninformationen teilt oder sich als journalistisches Angebot versteht, hat eine demokratische und gesellschaftliche Verantwortung:

  • Transparenz
  • Dialogbereitschaft
  • Korrekturfähigkeit
  • offene Debattenkultur

Wenn solche Seiten Kritik systematisch löschen, wirkt das schnell wie ein Versuch, das eigene Bild zu kontrollieren – und nicht wie seriöse Kommunikation.

2. Rechtlich erlaubt – aber moralisch fragwürdig

Auch öffentliche Seiten dürfen Kommentare löschen, solange sie nicht staatlich betrieben sind. Aber: Je offizieller oder journalistischer eine Seite auftritt, desto problematischer wird es, wenn Kritik verschwindet.

Denn dann entsteht der Eindruck:

  • dass unbequeme Fragen unterdrückt werden
  • dass Fehler nicht diskutiert werden sollen
  • dass die Seite nur Zustimmung sichtbar lassen möchte

Das beschädigt Vertrauen – und zwar nachhaltig.

3. Ist das Zensur?

Juristisch: Nein, denn Zensur ist staatlich. Gesellschaftlich: Es fühlt sich für viele wie Zensur an, wenn ein Medium oder eine öffentliche Institution kritische Stimmen entfernt.

Der entscheidende Punkt ist die Wirkung:

  • Wenn ein Medium Kommentare löscht, beeinflusst es die Wahrnehmung seiner Inhalte.
  • Wenn eine Behörde Kommentare löscht, wirkt es wie Einschränkung demokratischer Teilhabe.
  • Wenn eine journalistische Seite Kritik ignoriert, widerspricht das ihrem eigenen Anspruch.

4. Der Unterschied zwischen Moderation und Manipulation

Moderation ist notwendig: Hassrede, Beleidigungen, Rassismus – klar, das muss weg.

Manipulation beginnt dort, wo:

  • sachliche Kritik gelöscht wird
  • Nachfragen unbeantwortet bleiben
  • unbequeme Fakten ausgeblendet werden
  • nur positive Kommentare stehen bleiben

Dann wird die Kommentarspalte nicht moderiert, sondern kuratiert, um ein bestimmtes Bild zu erzeugen.

5. Warum offene Kritik wichtig ist

Gerade öffentliche Seiten leben von Glaubwürdigkeit. Und Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch perfekte Fassaden, sondern durch:

  • Fehler eingestehen
  • Kritik zulassen
  • Diskussionen führen
  • Transparenz zeigen

Wer Kritik löscht, zeigt vor allem eines: Unsicherheit.

Heute

schreibe einen nachrtichtenartikel zum theman „wenn kritik nicht erwünscht ist“. es darum das eine facebookseite, unbequme und kritische kommentare auf ihren kanälen löscht und nicht beantwortet. wie sieht es da mit verantwortung und zensur aus?

Hier ist ein sauber formulierter, journalistisch klingender Nachrichtenartikel, der das Thema sachlich, kritisch und dennoch ausgewogen beleuchtet — ohne auf eine konkrete Seite einzugehen:

Wenn Kritik nicht erwünscht ist – Wie Facebook‑Seiten mit unbequemen Stimmen umgehen

In sozialen Netzwerken sollen Diskussionen lebendig, offen und vielfältig sein. Doch immer häufiger berichten Nutzerinnen und Nutzer, dass kritische oder unbequeme Kommentare auf bestimmten Facebook‑Seiten gelöscht, ausgeblendet oder gar nicht erst beantwortet werden. Was bedeutet das für die Verantwortung der Seitenbetreiber – und wo beginnt der Vorwurf der Zensur?

Gelöschte Kommentare – ein wachsendes Problem

Mehrere Nutzer schildern, dass ihre sachlich formulierten Hinweise, Nachfragen oder kritischen Anmerkungen plötzlich verschwunden seien. Statt einer Antwort oder einer inhaltlichen Auseinandersetzung bleibe oft nur Stille. Für viele entsteht dadurch der Eindruck, dass Kritik nicht erwünscht ist – und dass Betreiber ihre Kanäle lieber als Einbahnstraße nutzen.

Kommunikationswissenschaftler sehen darin ein bekanntes Muster: „Viele Seiten wollen die Vorteile sozialer Medien nutzen, aber nicht die Verantwortung, die damit einhergeht“, sagt eine Medienexpertin. „Wer öffentlich kommuniziert, muss auch mit Widerspruch rechnen.“

Rechtlich erlaubt – aber gesellschaftlich fragwürdig

Wichtig ist: Das Löschen von Kommentaren auf einer privaten Facebook‑Seite ist rechtlich nicht verboten. Betreiber dürfen ihre Kommentarspalten moderieren, Regeln festlegen und Beiträge entfernen, die sie für unpassend halten.

Doch die Frage ist weniger juristisch als gesellschaftlich: Welche Verantwortung tragen Seiten, die sich als Informationsquelle, Community‑Plattform oder journalistisches Angebot verstehen?

Wer sich öffentlich als Stimme einer Region, eines Vereins oder eines Unternehmens präsentiert, übernimmt automatisch eine Rolle im öffentlichen Diskurs. Dazu gehört auch, Kritik auszuhalten – und sie nicht reflexhaft zu entfernen.

Zensur? Ein schwieriger Begriff

Der Begriff „Zensur“ wird in solchen Fällen schnell verwendet, ist aber streng genommen staatlich definiert. Wenn private Betreiber Kommentare löschen, handelt es sich nicht um staatliche Zensur – aber durchaus um inhaltliche Kontrolle, die das Meinungsbild verzerren kann.

Problematisch wird es vor allem dann, wenn:

  • kritische, aber sachliche Beiträge systematisch entfernt werden
  • Nachfragen zu Fehlern oder Widersprüchen unbeantwortet bleiben
  • nur positive oder unkritische Stimmen sichtbar bleiben
  • die Seite sich gleichzeitig als „offen“, „dialogbereit“ oder „journalistisch“ präsentiert

Dann entsteht ein Schein von Transparenz, der mit der tatsächlichen Kommunikationspraxis nicht übereinstimmt.

Vertrauen entsteht durch Dialog – nicht durch Löschungen

Studien zeigen: Nutzer verlieren schneller das Vertrauen in eine Seite, wenn Kritik ignoriert wird, als wenn Fehler offen eingeräumt und diskutiert werden. Transparenz, Dialogbereitschaft und der respektvolle Umgang mit unterschiedlichen Meinungen sind zentrale Bausteine digitaler Glaubwürdigkeit.

Wer hingegen kritische Stimmen systematisch ausblendet, riskiert:

  • den Verlust von Vertrauen
  • den Eindruck von Einseitigkeit
  • den Vorwurf, Diskussionen zu manipulieren
  • eine wachsende Distanz zur eigenen Community

Fazit

Das Löschen unbequemer Kommentare mag kurzfristig Ruhe bringen – langfristig schadet es jedoch der Glaubwürdigkeit. Seitenbetreiber, die Verantwortung ernst nehmen, setzen auf Moderation statt auf Ausblendung, auf Dialog statt auf Schweigen.

Denn soziale Medien leben von Vielfalt. Und Vielfalt beginnt dort, wo Kritik nicht als Störung, sondern als Teil einer lebendigen Öffentlichkeit verstanden wird.