Der Bremerhavener Schüler Jizhe Ma hat mit 34 von 40 Punkten die Silbermedaille errungen. Die Ehrung der 77 besten Nachwuchsmathematikerinnen und Nachwuchsmathematiker Deutschlands fand am Montag, dem 26. Mai 2025, an der Universität Göttingen statt.
Die Senatorin für Kinder und Bildung, Sascha Karolin Aulepp, gratuliert dem Gewinner herzlich. „Jizhe Mas Erfolg zeigt eindrucksvoll, wie viel Potenzial in unseren Schülerinnen und Schülern steckt. Die Mathematik-Olympiade fordert nicht nur mathematisches Wissen, sondern auch Durchhaltevermögen und Kreativität – Eigenschaften, die für die Zukunft unseres Landes entscheidend sind. Wir sind stolz, dass ein junger Bremerhavener dieses hohe Niveau erreicht und damit ein Vorbild für andere ist. Solche Erfolge bestärken uns darin, die mathematische Bildung im Land Bremen weiter zu fördern und junge Talente gezielt zu unterstützen.“
Auch Stadtrat Prof. Dr. Hauke Hilz (Dezernent für Schule und Kultur) gratuliert Jizhe Ma anlässlich des zweiten Platzes, den der Schüler auch im vergangenen Jahr bei der Mathematik-Olympiade erreicht hatte. „All das zeigt, über welch herausragenden Fähigkeiten Jizhe Ma verfügt“, stellt Hilz heraus. „Der Erfolg zeigt, was in unseren Bremerhavener Schülerinnen und Schülern steckt und welch großartige Arbeit die Kolleginnen und Kollegen am Lloyd Gymnasium leisten“, ergänzt der Schuldezernent.
Die Bundesrunde mit rund 200 Teilnehmenden markiert den Höhepunkt des bundesweiten Wettbewerbs, an dem sich aus rund 200.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die besten Talente qualifizieren. In zwei anspruchsvollen Klausuren mit jeweils drei komplexen Aufgaben bewies Jizhe Ma sein herausragendes mathematisches Können.
Eine vollständige Liste aller Preisträgerinnen und Preisträger sowie weitere Informationen gibt es unter https://mo2025.de/.
Der Magistrat der Stadt Bremerhaven hat in seiner heutigen Sitzung, am 4. Juni 2025, das mögliche Ansinnen des Landes Niedersachsen und der Gesundheitsbehörde Bremen, im Gebäude des ehemaligen AMEOS-Klinikums Bremerhaven-Mitte eine Maßregelvollzugseinrichtung unterzubringen, einstimmig abgelehnt.
„Obgleich ich die Notwendigkeit und Bedeutung von Einrichtungen des Maßregelvollzugs grundsätzlich anerkenne, bewerte ich die Standortwahl in einer verantwortungsbewussten Gesamtabwägung als vollkommen ungeeignet, da die Auswirkungen auf das städtische Umfeld viel zu gravierend sind. Ich freue mich, dass der Magistrat meiner Auffassung vollumfänglich gefolgt ist“, so die Stadträtin Andrea Toense, Dezernentin für Gesundheit. Insbesondere die Nähe des vorgesehenen Standorts zu Schulen, Kindergärten und weiteren sensiblen Einrichtungen wie auch die zentrale Lage im Umfeld eines dicht besiedelten Wohnumfelds sprächen gegen eine Umsetzung des Projekts.
„Die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner unserer Stadt haben für uns oberste Priorität. Daher halten wir die Ansiedlung eines Maßregelvollzugs an diesem Standort aus stadtplanerischer und sozialer Sicht für nicht vertretbar“, ergänzt Bürgermeister Torsten Neuhoff.
Der Magistrat nimmt mit Verwunderung die Aussage von Gesundheitssenatorin Bernhard zu ihren Bedenken zum Standort zur Kenntnis. Stadträtin Toense war am 20. Mai von einer Mitarbeiterin der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz (SGFV) schriftlich über das Ansinnen des Landes Niedersachsen informiert worden. In dem Schreiben wurde sie lediglich gebeten, mitzuteilen, wer innerhalb des Magistrats für die Angelegenheit zuständig sei. „Von der senatorischen Behörde wurden in diesem Schreiben allerdings keinerlei Bedenken mitgeteilt, vielmehr wurde darauf hingewiesen, dass auch das Land Bremen von Plätzen innerhalb der Maßregelvollzugsanstalt des Landes Niedersachsen profitieren könnte“, erklärt Toense. Als erste Reaktion hatte Toense den Magistrat bereits in der vergangenen Sitzung am 21. Mai über die stadtbedeutende Angelegenheit mündlich informiert.
„Der heutige Beschluss beinhaltet nach interner gründlicher Abwägung auch die klare Erwartungshaltung, dass Bremen nicht länger über das ehemalige Ameos-Klinikum als Standortoption für den Maßregelvollzug nachdenkt und keine weiteren Gespräche führt“, so Toense abschließend.
Die Kita, die erstmals 1978 eröffnet wurde, präsentiert sich nach 23-monatiger Bauzeit als inklusiver Lern- und Lebensort, der konsequent auf die Bedürfnisse der Kinder, ihrer Familien sowie des pädagogischen Personals zugeschnitten ist. Rund 4,3 Millionen Euro hat die Stadt in die Neugestaltung investiert – mit sichtbarem Erfolg: Auf etwa 1.500 Quadratmetern Nutzfläche und einem ebenso großen Außenspielbereich (dessen Erneuerung bereits in Planung ist) wurde eine Umgebung geschaffen, die Vielfalt wertschätzt und ganzheitliches Lernen ermöglicht.
Die Kita Columbus-Center orientiert sich am Situationsansatz und legt ihre Schwerpunkte auf Bewegungsförderung, Sprach- und Literacy-Erziehung, Inklusion sowie interkulturelle Bildung. Das neue Raumkonzept unterstützt diese Ausrichtung gezielt: Zwei Bewegungsräume bieten Platz zur körperlichen Entfaltung, eine kindgerechte Bücherecke lädt zum Lesen und Zuhören ein, vier Differenzierungsräume fördern individuelles und inklusives Lernen.
Auch für die rund 35 pädagogischen Fachkräfte wurden moderne Arbeitsbedingungen geschaffen. Neue Personalräume ermöglichen Rückzug, Planung und digitale Dokumentation in professionellem Rahmen.
Die Einrichtung bietet Platz für insgesamt 140 Kinder – verteilt auf sechs Kita-Gruppen für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren (darunter drei Gruppen mit besonderem Förderbedarf) sowie zwei Krippengruppen für Kinder ab acht Wochen.
Stadtrat Martin Günthner, Dezernent für Jugend, Familie und Frauen, betont die Bedeutung der Investition: „Mit der Wiedereröffnung der Kita Columbus-Center setzen wir ein starkes Zeichen für frühkindliche Bildung, Inklusion und Chancengleichheit in Bremerhaven. Es geht nicht nur um neue Räume, sondern um neue Möglichkeiten für jedes Kind – unabhängig von Herkunft, Sprache oder individuellen Voraussetzungen. Die Kita wird zu einem Ort, der Teilhabe ermöglicht und Entwicklung fördert – ein echtes Zukunftsprojekt für unsere Stadt.“
Das Amt für Straßen- und Brückenbau hat seine Arbeiten beendet, so dass ab sofort die Anbindung Deichsfeld genutzt werden kann.
„Ich freue mich, dass wir eine weitere Zugangsmöglichkeit zum Radverkehrsnetz geschaffen haben. Der Fahr(G)Rad8 ist eine attraktive Nord-/Südverbindung, die von Radfahrenden als Alternative zu den stark belasteten Hauptverkehrsstraßen Am Lunedeich und Weserstraße genutzt wird. Die Anbindungswege sind wichtig, denn diese gehören zu einer komfortablen Routenverbindung dazu“, äußert sich Stadtrat Maximilian Charlet (Dezernent für Bau und das Stadtplanungsamt) zur neu entstanden Zuwegung.
Finanziert wird diese Maßnahme durch das Sonderprogramm „Stadt und Land“. Mit einer 90-prozentigen Förderung beteiligt sich der Bund an den Kosten, um die Weiterentwicklung des Radverkehrs im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 zu unterstützen.
Bremerhaven setzt weiter Maßstäbe im barrierefreien Tourismus: Die Seestadt wurde zum dritten Mal in Folge mit dem bundesweit anerkannten Qualitätssiegel „Tourismusort – Barrierefreiheit geprüft“ ausgezeichnet. Die Grundlage für diese Auszeichnung ist die erfolgreiche Rezertifizierung von insgesamt 35 touristischen Angeboten nach den Kriterien des bundesweiten Systems „Reisen für Alle“.
Bereits 2019 war Bremerhaven als erste Stadt in Deutschland mit diesem Siegel ausgezeichnet worden. Seither konnten Stadt und touristische Partner das Niveau nicht nur halten, sondern in Teilen sogar ausbauen. Die Auszeichnung ist jeweils drei Jahre gültig und wurde nach Prüfung durch unabhängige Fachleute erneut bestätigt. Zwei Prüfer:innen waren dafür mehrere Tage in Bremerhaven unterwegs, führten Interviews, begutachteten vor Ort barrierefreie Maßnahmen – und griffen auch zum Zollstock, um Details wie Türbreiten oder Rampenneigungen nachzumessen.
Barrierefreiheit- ein Mehrwert für alle
„Das Zertifikat ‚Reisen für Alle‘ ist eine Auszeichnung, auf die wir sehr stolz sind“, sagt Michael Gerber, Geschäftsführer der Erlebnis Bremerhaven GmbH. „Sie steht für unser gemeinsames Engagement, allen Gästen – unabhängig von Einschränkungen – ein unbeschwertes Urlaubserlebnis zu ermöglichen. Barrierefreiheit bedeutet Teilhabe und ist ein echter Mehrwert für alle.“
Foto: Brockmann_Erlebnis_Bremerhaven
Denn nicht nur Menschen mit Behinderungen profitieren von einem barrierearmen Umfeld: Auch ältere Menschen, Familien mit Kinderwagen oder Reisende mit großem Gepäck genießen die komfortableren Zugänge und durchdachten Angebote. Und Barrierefreiheit liefert nicht nur Gästen Vorteile, sondern allen Bremerhavener:innen. „Automatiktüren, moderate Rampen, Sitzbänke im öffentlichen Raum, mobile Rampen im Einzelhandel, Stille Stunden – das kommt uns allen zugute“, sagt Tanja Albert, Projektleiterin bei der Erlebnis Bremerhaven.
Folgende Betriebe und Einrichtungen in Bremerhaven tragen das Kennzeichen „Reisen für Alle“:
Beherbergungsbetriebe: Atlantic Hotel am Flötenkiel, Atlantic Hotel Sail City, Best Western Plus Hotel Bremerhaven, City Hotel, Havenhostel, Hotel Adena, Hotel Amaris, Hotel Haverkamp, Im Jaich Boardinghouse, Im Jaich Hotel, Nautic Hotel, Nordsee Hotel Bremerhaven City, Nordsee Hotel Bremerhaven-Fischereihafen, The Liberty
Gastronomiebetriebe: Pier 6, Quartier 159, Rüssel, Villa Seebeck
Museen und Erlebniswelten: Deutsches Auswandererhaus, Deutsches Schifffahrtsmuseum (erstmals zertifiziert), Historisches Museum Bremerhaven, Klimahaus, Zoo am Meer
Weitere Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote: Brötchengeber, Eisarena, Fischbahnhof, Fischkochstudio, Stadthalle, Stadttheater (Großes Haus)
Diese Angebote sind sogenannten „Urlaubsinspirationen“ zugeordnet, die eine gezielte Orientierung ermöglichen. Tanja Albert betont: „Die Gäste lieben diese Mehrwerte. Viele wählen gezielt zertifizierte Anbieter, weil sie dadurch verlässliche Informationen und Komfort für ihren Aufenthalt gewinnen.“
Auch Kleinigkeiten machen den Unterschied
Auch Prüferin Marina Rochel zeigt sich begeistert: „Ich entdecke bei jedem Besuch neue Maßnahmen. Bremerhaven ist ein Paradebeispiel für barrierefreien Tourismus.“ Selbst Kleinigkeiten – wie eine gut lesbare Speisekarte, eine kleine Rampe oder ein kostenloser Brillenverleih – können dabei den entscheidenden Unterschied machen.
Foto: Brockmann_Erlebnis_Bremerhaven
Mit dieser dritten erfolgreichen Rezertifizierung stärkt Bremerhaven weiter sein Ziel, attraktiv für barrierefreies Reisen zu sein – und unterstreicht eindrucksvoll: Qualität und Teilhabe gehen hier Hand in Hand.
Mit knatterndem Zweitakt-Sound, türkisfarbener Karosserie und pink-gelbem Verdeck zieht er alle Blicke auf sich.
Der Goliath war früher im Einsatz für den Obst- und Gemüsehändler Heinz Stubbe – heute ist er unser rollendes Museums-Maskottchen.
Als Früchte Express flitzte er einst durch Lehe – jetzt bringt er Geschichte direkt ins Stadtbild.
Direktor Dr. Kai Kähler schwärmt: Eine knatternde Zeitreise – mit Kultfaktor 100%!
Fotografen gehen in die Hocke, Passanten winken – Goli ist schon jetzt ein Star auf drei Rädern.
Friedrich Ruge, dessen Familie das Fahrzeug jahrzehntelang pflegte, sagt lachend: Wir haben damit nicht wirklich Obst ausgefahren – es war eher ein Herzensprojekt.
Dank liebevoller Restaurierung und der Unterstützung des Förderkreises sowie der Kulturstiftung der Weser-Elbe-Sparkasse fährt der Goli nun in eine neue Zukunft.
Das Video seiner ersten Fahrt begeistert bereits tausende – Bremerhaven liebt seinen Oldtimer!
Jetzt live erleben am Historischen Museum – und selbst spüren, wie Geschichte rollt.
Ein großes Aufgebot an Einsatzkräften von Polizei und Zoll hat am Mittwoch, 14. Mai, in Bremerhaven Verkehrskontrollen vorgenommen. Der Fokus lag auf Fahrzeugführenden, die im Verdacht standen, ein Kraftfahrzeug unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln wie Drogen, Alkohol oder Medikamenten zu führen. Die Kontrollen waren Teil der 8. Bremer Aktionswoche „Drogen im Straßenverkehr“ (DiS).
Während der Aktion in Bremerhaven wurden 261 Personen in insgesamt 212 Fahrzeugen kontrolliert; die meisten davon an der großen Kontrollstelle vor der Eis-Arena im Stadtteil Lehe.
Foto: Polizei Bremerhaven
66 kontrollierte Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer gaben Urinproben für Drogenschnelltests ab. 17 Personen wurde aufgrund des Verdachts der Betäubungsmittel- oder Alkoholbeeinflussung im Straßenverkehr eine Blutprobe entnommen.
Foto: Polizei Bremerhaven
Besonders negativ fiel hierbei ein 44-jähriger Verkehrsteilnehmer auf. Während einer mobilen Kontrolle im Bereich Fischereihafen machte er einen Atemalkoholtest. Das Ergebnis: Ein Wert im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit. Die Beamten brachten den Mann für eine Blutentnahme zur Großkontrollstelle. Hier fiel ein zusätzlicher Urin-Vortest positiv auf Kokain aus. Daraufhin stellte die Polizei den Führerschein des 44-Jährigen sicher. Er erhielt eine Strafanzeige.
Foto: Polizei Bremerhaven
Ein anderer Autofahrer wurde im Bereich Pferdebade angehalten und kontrolliert. Der 23-Jährige Fahrer zeigte körperliche Auffälligkeiten, sodass auch er einen Drogenvortest abgab. Dieser schlug positiv auf Opioide an. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und stellten seinen Führerschein sicher.
Des Weiteren fertigten die Einsatzkräfte in fünf Fällen Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, viermal wegen Urkundenfälschung, zweimal wegen Verstößen gegen das Waffengesetz sowie jeweils einmal wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Fahrenlassens ohne Fahrerlaubnis. Neun unterschiedliche Verkehrsverstöße wurden mit Ordnungswidrigkeitenanzeigen geahndet und fünf Fahrzeug-Mängelberichte geschrieben.
Foto: Polizei Bremerhaven
Die Kontrollmaßnahmen, stationär und auch mobil, wurden von spezialisierten Polizistinnen und Polizisten auch aus anderen Bundesländern in Zusammenarbeit mit Bremerhavener und Bremer Polizeikräften sowie dem Zoll durchgeführt. Beteiligt war zudem die Staatsanwaltschaft. Der Bremerhavener Ortsverband des Technischen Hilfswerks (THW) übernahm den Aufbau der Kontrollstelle und versorgte die Einsatzkräfte. Das Deutsche Rote Kreuz stellte einen Sanitärcontainer zur Verfügung.
Foto: Polizei Bremerhaven
Alkohol, Drogen und Co. führen zu deutlichen Reaktionsverzögerungen. Deshalb gilt: Wer sich unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln ans Steuer oder an den Lenker setzt, gefährdet sich und andere. Die Folgen sind nicht selten Unfälle – im schlimmsten Fall mit Schwerstverletzten. Dementsprechend hat der Gesetzgeber das Fahren unter Alkohol und Drogen unter Strafe gestellt, die hohe Bußgelder und auch den Entzug der Fahrerlaubnis nach sich ziehen können.
Als das mysteriöse Weltraumforschungsschiff USCSS Maginot auf der Erde bruchlandet, machen „Wendy“ (Sydney Chandler) und eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Soldaten in der FX Serie „Alien: Earth“, eine folgenschwere Entdeckung, die sie vor die größte Bedrohung des Planeten stellt.
Im Jahr 2120 wird die Erde von fünf Konzernen regiert: Prodigy, Weyland-Yutani, Lynch, Dynamic und Threshold. In dieser Ära der Konzerne existieren Cyborgs (Menschen mit biologischen und künstlichen Komponenten) und Synthetics (humanoide Roboter mit künstlicher Intelligenz) neben den Menschen. Doch das Blatt wendet sich, als ein Technik-Wunderkind, der Gründer und CEO der Prodigy Corporation, eine neue Technologie entwickelt: Hybrids (humanoide Roboter, ausgestattet mit menschlichem Bewusstsein). Der erste Hybrid-Prototyp namens „Wendy“ markiert eine Zeitenwende im Wettkampf um die Unsterblichkeit. Nachdem Weyland-Yutanis Raumschiff mit Prodigy City kollidiert, treffen „Wendy“ und die anderen Hybrids auf rätselhafte und furchterregende Lebensformen, die sich jeglicher Vorstellungskraft entziehen.
FX’s „Alien: Earth“, die neue Dramaserie von Noah Hawley, die auf dem gefeierten Franchise basiert, wird am Mittwoch, den 13. August, mit den ersten beiden Episoden um 02:00 Uhr auf Disney+ in Deutschland Premiere feiern. Jeweils eine neue Folge der insgesamt 8-teiligen Staffel wird jeden darauffolgenden Mittwoch ab 02:00 Uhr auf Disney+ zu sehen sein.
Stadträtin Andrea Toense, Dezernentin für das Gesundheits- und Umweltschutzamt, freut sich gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Institutionen, dass bis heute zwei Trinkbrunnen in Bremerhaven realisiert werden konnten.
Einweihung von zwei neuen Trinkwasser-Zapfstellen im Stadtzentrum. Im Bild (von links): Niels Jagsch, Abteilungsleiter Umweltschutzamt, Stadträtin Andrea Toense, Ralf Focken, Marvin Pretsch und Axel Siemsen, swb.
Bereits im Jahr 2023 konnte eine erste Zapfstelle mit Fördermitteln des Landes Bremen an der Großen Kirche errichtet werden, der zweite Trinkbrunnen ging im Laufe des Jahres 2024 am Neuen Hafen mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) durch den Projektträger a tip: tap e.V., Berlin, an den Start. Bundesweit konnten sich Kommunen und Wasserversorgungsunternehmen um die Finanzierung von einem von 51 öffentlichen Trinkbrunnen bewerben. Sowohl die Stadtgemeinde Bremen als auch Bremerhaven haben für jeweils eine Zapfstelle den Zuschlag erhalten.
„Die Schaffung der Trinkbrunnen und die Bereitstellung von kostenlosem Trinkwasser im öffentlichen Raum stellt eine wichtige Maßnahme im Rahmen des Hitzeschutzaktionsplanes der Seestadt Bremerhaven dar“, erläutert die Stadträtin.
Nach der Winterpause konnten im April 2025 beide Zapfstellen wieder in Betrieb genommen werden. Gerade an stark frequentierten Orten, wie an der Großen Kirche und am Neuen Hafen, sind derartige Zapfstellen ein wichtiges Signal an die Menschen. Denn es geht hier immerhin um ein seit langem gefordertes Menschenrecht nach kostenlosem Zugang zum Trinkwasser.
„Wir streben den weiteren Ausbau im öffentlichen Raum an“, so Andrea Toense. „Daneben gibt es aber bereits heute zahlreiche Einrichtungen in Bremerhaven, die sogenannte Refill-Stationen sind und kostenfreies Leitungswasser für mitgebrachte Trinkgefäße anbieten.“ Weitere Informationen dazu sind unter https://refill-deutschland.de zu finden.
Die Werfthafenbrücke schafft eine direkte Verbindung zwischen dem Werftquartier, dem Stadtteil Geestemünde und dem Hauptbahnhof und stärkt damit die Anbindung des neuen Quartiers an die Stadt. „Unsere Werfthafenbrücke ist mehr als nur eine Verbindung zwischen zwei Ufern – sie ist ein Symbol für den Wandel hier in Bremerhaven, für den Fortschritt und eine nachhaltige Stadtentwicklung“, so Melf Grantz, Oberbürgermeister der Stadt Bremerhaven. Gleichzeitig dankte er der BIS und insbesondere Ute Bartels, für die hervorragend organisierte Durchführung des Wettbewerbs und die Jury-Sitzung, die bereits im März stattgefunden hatte.
Wegen seiner funktionalen sowie gestalterisch markanten Lösung ist der Entwurf von „Pana Ingenieure und Ney Partners“ als Sieger aus dem EU-weiten Realisierungswettbewerb hervorgegangen. Die Brücke ist vorrangig für den Fuß- und Radverkehr konzipiert, wird jedoch auch für einen Shuttlebus in einer Fahrtrichtung befahrbar sein. Gleichzeitig bleibt der Werfthafen für Freizeitschiffe passierbar, da die Brücke als bewegliche Klappbrücke ausgeführt wird.
Der Entwurf setzt dabei ein gestalterisches Zeichen: Die V-förmige Geometrie der Brücke greift die industriellen Strukturen des Werftquartiers auf und nimmt Bezug auf die denkmalgeschützten Hafenkräne. Sie bildet einen neuen Orientierungspunkt im Stadtbild und fügt sich zugleich harmonisch in die Umgebung ein.
Technische Innovation und nachhaltige Bauweise
Neben ihrer ästhetischen Qualität überzeugt die Brücke durch ihre nachhaltige und effiziente Bauweise. Ein optimiertes Gegengewichtssystem reduziert den Energieverbrauch beim Öffnungsvorgang auf ein Minimum. Zudem ist der Einsatz von „grünem Stahl“ vorgesehen, um die CO₂-Emissionen im Bauprozess zu verringern.
Technisch basiert die Brücke auf dem Prinzip einer Holländerklappbrücke, das für diese spezielle Nutzung weiterentwickelt wurde. Beim Öffnen kippt das V-förmige Element um 38,75°, während sich das Brückendeck um 77,5° anhebt. Dies ermöglicht eine platzsparende, robuste und wartungsarme Konstruktion.
Ein prägendes Element für das Werftquartier
Mit ihrem innovativen Konzept wird die Werfthafenbrücke nicht nur Verkehrsströme optimieren, sondern auch zur Identität des Werftquartiers beitragen. Sie verbindet Vergangenheit und Zukunft, indem sie sich sowohl auf die historische Hafennutzung als auch auf die Entwicklung eines modernen, lebendigen Stadtteils bezieht.
„Das neue Ingenieurbauwerk Fuß- und Radwegbrücke Werftquartier wird ein signature-Bauwerk mit optimaler Funktionalität und hoher Prägnanz sein. Es hat das Potential, zum Anziehungspunkt des neuen Werftquartiers zu werden.“, so Prof. Dr.-Ing. Stephan Engelsmann, welcher als Juryvorsitzender die Sitzung leitete.
Für Einwohnerinnen und Einwohner, Besuchende sowie Pendlerinnen und Pendler wird die Brücke eine wichtige neue Verbindung und zugleich ein markantes Element im Stadtbild sein. Sie steht für eine nachhaltige Stadtentwicklung, die Mobilität, Funktionalität und Gestaltung gleichermaßen berücksichtigt.
Ausstellung im Werftquartierhaus
Die Entwürfe sind in einer kleinen Ausstellung im Werftquartierhaus, Kohlenkai 1, ausgestellt. Interessierte können sich die Entwürfe und Planungsunterlagen zur Werfthafenbrücke bei einer Informationsveranstaltung mit Ute Bartels, Projektsteuerin für das Werftquartier bei der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung (BIS), erläutern lassen. Am Mittwoch, den 30. April 2025 von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr steht die Fachfrau für Fragen zur Verfügung.