„Mich macht das total glücklich“

Was die ehrenamtlichen Liaisons bei der SAiL 2025 in Bremerhaven bewegt

Was treibt diese Leute eigentlich dazu, Urlaub zu nehmen, um als Ehrenamtliche die Segelschiffe bei der SAiL 2025 in Bremerhaven zu betreuen? Dazu noch ohne Bezahlung. „Es ist der am schlechtesten bezahlte 24-Stunden-Job der Welt“, lacht André Benthien, der die Arbeit der so genannten Liaisons koordiniert. „Aber der schönste.“ Zur SAiL 2025 vom 13. bis 17. August freuen sich 20 freiwillige Helfer auf diese wohl einzigartige Aufgabe.

Für Iris Henkel, die vor 20 Jahren bei der SAiL 2005 in Bremerhaven heftig und nachhaltig vom Sail-Virus befallen wurde, war es der Beginn einer Liebesbeziehung. „Für mich ist das besser als ein Wellness-Urlaub“, sagt sie über ihre Arbeit als ehrenamtliche Helferin. „Mich macht das total glücklich.“

Es war Liebe auf den ersten Blick

Vor ihrem Debüt in der Seestadt  hatte sie bereits  Gelegenheit, auf einem Großsegler beim Tall Ship Race mitzusegeln. „Ich mag Menschen, ich mag Schiffe, ich mag Internationalität“, war eine Erkenntnis aus dieser Zeit. Da war es nur noch ein kleiner Schritt, als ehrenamtliche Schiffsbetreuerin in Bremerhaven anzuheuern. „Es entscheidet sich sehr schnell, ob das etwas für einen ist“, erinnert sie sich. „Für mich war es Liebe auf den ersten Blick.“

So vereinen sich bei der 56-Jährigen zwei Bedeutungen des Wortes Liaison. Was im Französischen so viel wie Affäre oder Liebesbeziehung bedeutet, beschreibt im englischen Sprachgebrauch jemanden, der die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Menschen oder Institutionen fördert, die Kommunikation in Gang hält und zum gegenseitigen Verständnis beiträgt.

Als lokaler Ansprechpartner an Bord

Im Fall der ehrenamtlichen Schiffsbetreuer geht es vor allem darum, den Crews der von ihnen betreuten Schiffe behilflich zu sein: Beim Landgang, bei der Vermittlung eines Arzttermins, beim Shopping, beim Sport oder einem Museumsbesuch. Doch auch bei Fragen der Müllentsorgung, der Frischwasserbeschaffung oder Problemen mit dem Zoll sind die Liaisons erste Ansprechpartner. „Und wenn irgendetwas Technisches kaputt geht“, sagt Iris Henkel, „dann muss ich eben jemanden besorgen, der das reparieren kann.“  Alles getreu ihrem Motto: „Ich liebe es, Probleme zu lösen!“

Der Crashkurs Arabisch als sechste Sprache

Seit ihrem ersten Liaison-Job in Bremerhaven hat die gebürtige Hamburgerin mehr als 30 Mal als ehrenamtliche Schiffsbetreuerin gearbeitet: In Amsterdam und Den Helder, Kristiansand und Bergen, in Aarhus, beim Hafengeburtstag in Hamburg und der Hanse-Sail in Rostock. So ganz nebenbei haben sich dabei auch ihre Fremdsprachenkenntnisse erweitert. Neben Englisch und Dänisch, was sie fließend spricht, reicht es auch in Holländisch, in Norwegisch und Französisch zumindest für einen Smalltalk.  Und da Iris Henkel sich vor einiger Zeit auch noch einen Crashkurs in Arabisch gegönnt hat, wird sie neben der „Alexander von Humboldt II“ noch die „Shabab Oman 2“, das Segelschulschiff aus dem Sultanat Oman, während der SAiL in Bremerhaven betreuen.

Verglichen mit der erfahrenen Iris Henkel ist der Bremerhavener Andreas Bauhammer noch ein absoluter Frischling in der Liaison-Szene. Der 28-Jährige wird bei dem Großseglertreffen vom 13. bis 17. August zum ersten Mal als Schiffsbetreuer an den Start gehen. „Ich habe keine Ahnung, was mich da erwartet“, sagt der Experte für Sicherheitstechnik, der sich für diese Zeit Urlaub von seinem Arbeitgeber in Bremen genommen hat. Grundsätzlich gehe es wohl darum, die Crewmitglieder des ihm zugeteilten Schiffes so gut zu betreuen, dass sie bald wiederkommen möchten, glaubt er: „Die SAiL lebt doch davon.“

Zur SAiL sind rund 800 ehrenamtliche Helfer im Einsatz

Um ein Festival wie die SAiL mit 250 teilnehmenden Schiffen und rund 3000 Crewmitgliedern überhaupt stemmen zu können, ist die Erlebnis Bremerhaven GmbH als Ausrichterin des Windjammertreffens auf viele ehrenamtliche Helfer angewiesen – rund 800 werden es in diesem Jahr wieder sein, und die meisten von ihnen nehmen sogar Urlaub, um dabeisein zu können. „Uns macht das stolz, wie die Bremerhavener ihre SAiL feiern und uns bei der Organisation unterstützen“, sagt Michael Gerber, Geschäftsführer der Erlebnis Bremerhaven GmbH.

Beste Voraussetzungen für die Karriere als Liaison

Schiffe begleiten den aus Süddeutschland stammenden Bauhammer schon seit seiner Jugend. Mit 15 Jahren hat er seinen Segelschein auf dem Bodensee gemacht und auch die Abschlussfahrt seiner Schule zum Ijsselmeer in Holland hinterließ bleibenden Eindruck. „Mich hat es immer zum Meer gezogen“, sagt er und verknüpfte diese Sehnsucht nach dem Abitur mit einem Studium in Bremerhaven. Auch das ehrenamtliche Engagement ist für Bauhammer nichts Neues. So engagiert er sich auf den Museumsschiffen „Grönland“ und „Astarte“ und mischt auch bei der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft DLRG mit. Ein Hang zum Ehrenamt und die Liebe zur See: beste Voraussetzungen also für die Karriere als Liaison.

Wasser, Wind und Wellen als ein Motiv des Lebens

Wasser, Wind und Wellen sind auch für die gebürtige Bremerin Christine Mielsch ein durchgehendes Motiv in ihrem Leben. Nachdem sie Hamburg zu ihrem Lebensmittelpunkt gemacht hatte, war die heute 65-Jährige seit 1992 freiberuflich als Übersetzerin und Dolmetscherin mit den Arbeitssprachen Russisch und Englisch tätig. „2004 bekam ich auf dem russischen Großsegler ,Mir‘ bei einem Drei-Tages-Törn auf die Nordsee zum ersten Mal Schiffsplanken unter die Füße“, erzählt sie, „die Verwirklichung eines alten Traums.“ Mit ihren Sprachkenntnissen und ihrem Kommunikationstalent wurde sie schnell zu einer wichtigen Verbindungsperson zur „Mir“.

An Bord des imposanten Schulschiffs kam Christine Mielsch zur Sail 2005 nach Bremerhaven, wo sie als Bindeglied zu den Liaisons fungierte. Drei Jahre später, bei der „Lütten Sail“ 2008, schnupperte sie dann selbst zum ersten Mal in die Aufgaben einer ehrenamtlichen Schiffsbegleiterin hinein, 2010 stieg sie „als vollwertige Liaison“ in die Szene ein und blieb der Seestadt fortan auch bei den maritimen Festen zwischen den nur alle fünf Jahre stattfindenden SAiLs treu. „Wenn ich die Gangway hochgehe, fällt alles von mir ab“, sagt die ausgebildete Gästeführerin, die sehr bald als Projekt-Koordinatorin auch in Hamburg eine Liaison-Organisation für die Großsegler aufbauen half.

Wie Hamburg von Bremerhaven noch lernen kann

„Ich studiere gewissermaßen Problemlösungen“, sagt sie. „Dabei geht es vor allem darum, Ruhe zu bewahren und unerschütterlich zu bleiben.“ Trainiert werden diese Fähigkeiten seither auch beim Hafengeburtstag in Hamburg, wo Christine Mielsch ein Heimspiel hat und wo die Resonanz mit 1,2 Millionen Besuchern mit der Gästeerwartung zur SAiL Bremerhaven identisch ist.

Und auch sonst müsse sich die kleinere Seestadt im Vergleich mit der Elb-Metropole keineswegs verstecken. „Bremerhaven verfügt mit dem Neuen Hafen, der Seebäderkaje und dem Kaiserhafen über ein super Gelände, einen idealen Rundkurs“, sagt Christine Mielsch. Alles sei zu Fuß ohne Anstrengung zu erkunden. Außerdem punkte die Organisation mit einladender Sauberkeit. „Da wuseln die Einsatzkräfte schon am frühen Morgen vor den Schiffen herum. Wenn die ersten Besucher kommen, ist alles gepflegt und geräumt.“ Dickes Lob von einer, die weiß, wovon sie spricht: „Das bekommt Hamburg nicht hin.“

Bremerhavener Schüler gewinnt zweiten Preis der 64. Mathematik-Olympiade

Der Bremerhavener Schüler Jizhe Ma hat mit 34 von 40 Punkten die Silbermedaille errungen. Die Ehrung der 77 besten Nachwuchsmathematikerinnen und Nachwuchsmathematiker Deutschlands fand am Montag, dem 26. Mai 2025, an der Universität Göttingen statt.

Die Senatorin für Kinder und Bildung, Sascha Karolin Aulepp, gratuliert dem Gewinner herzlich. „Jizhe Mas Erfolg zeigt eindrucksvoll, wie viel Potenzial in unseren Schülerinnen und Schülern steckt. Die Mathematik-Olympiade fordert nicht nur mathematisches Wissen, sondern auch Durchhaltevermögen und Kreativität – Eigenschaften, die für die Zukunft unseres Landes entscheidend sind. Wir sind stolz, dass ein junger Bremerhavener dieses hohe Niveau erreicht und damit ein Vorbild für andere ist. Solche Erfolge bestärken uns darin, die mathematische Bildung im Land Bremen weiter zu fördern und junge Talente gezielt zu unterstützen.“

Auch Stadtrat Prof. Dr. Hauke Hilz (Dezernent für Schule und Kultur) gratuliert Jizhe Ma anlässlich des zweiten Platzes, den der Schüler auch im vergangenen Jahr bei der Mathematik-Olympiade erreicht hatte. „All das zeigt, über welch herausragenden Fähigkeiten Jizhe Ma verfügt“, stellt Hilz heraus. „Der Erfolg zeigt, was in unseren Bremerhavener Schülerinnen und Schülern steckt und welch großartige Arbeit die Kolleginnen und Kollegen am Lloyd Gymnasium leisten“, ergänzt der Schuldezernent.

Die Bundesrunde mit rund 200 Teilnehmenden markiert den Höhepunkt des bundesweiten Wettbewerbs, an dem sich aus rund 200.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die besten Talente qualifizieren. In zwei anspruchsvollen Klausuren mit jeweils drei komplexen Aufgaben bewies Jizhe Ma sein herausragendes mathematisches Können.

Eine vollständige Liste aller Preisträgerinnen und Preisträger sowie weitere Informationen gibt es unter https://mo2025.de/.

Der Magistrat der Stadt Bremerhaven hat in seiner heutigen Sitzung, am 4. Juni 2025, das mögliche Ansinnen des Landes Niedersachsen und der Gesundheitsbehörde Bremen, im Gebäude des ehemaligen AMEOS-Klinikums Bremerhaven-Mitte eine Maßregelvollzugseinrichtung unterzubringen, einstimmig abgelehnt.

„Obgleich ich die Notwendigkeit und Bedeutung von Einrichtungen des Maßregelvollzugs grundsätzlich anerkenne, bewerte ich die Standortwahl in einer verantwortungsbewussten Gesamtabwägung als vollkommen ungeeignet, da die Auswirkungen auf das städtische Umfeld viel zu gravierend sind. Ich freue mich, dass der Magistrat meiner Auffassung vollumfänglich gefolgt ist“, so die Stadträtin Andrea Toense, Dezernentin für Gesundheit. Insbesondere die Nähe des vorgesehenen Standorts zu Schulen, Kindergärten und weiteren sensiblen Einrichtungen wie auch die zentrale Lage im Umfeld eines dicht besiedelten Wohnumfelds sprächen gegen eine Umsetzung des Projekts.

„Die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner unserer Stadt haben für uns oberste Priorität. Daher halten wir die Ansiedlung eines Maßregelvollzugs an diesem Standort aus stadtplanerischer und sozialer Sicht für nicht vertretbar“, ergänzt Bürgermeister Torsten Neuhoff.

Der Magistrat nimmt mit Verwunderung die Aussage von Gesundheitssenatorin Bernhard zu ihren Bedenken zum Standort zur Kenntnis. Stadträtin Toense war am 20. Mai von einer Mitarbeiterin der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz (SGFV) schriftlich über das Ansinnen des Landes Niedersachsen informiert worden. In dem Schreiben wurde sie lediglich gebeten, mitzuteilen, wer innerhalb des Magistrats für die Angelegenheit zuständig sei. „Von der senatorischen Behörde wurden in diesem Schreiben allerdings keinerlei Bedenken mitgeteilt, vielmehr wurde darauf hingewiesen, dass auch das Land Bremen von Plätzen innerhalb der Maßregelvollzugsanstalt des Landes Niedersachsen profitieren könnte“, erklärt Toense. Als erste Reaktion hatte Toense den Magistrat bereits in der vergangenen Sitzung am 21. Mai über die stadtbedeutende Angelegenheit mündlich informiert.

„Der heutige Beschluss beinhaltet nach interner gründlicher Abwägung auch die klare Erwartungshaltung, dass Bremen nicht länger über das ehemalige Ameos-Klinikum als Standortoption für den Maßregelvollzug nachdenkt und keine weiteren Gespräche führt“, so Toense abschließend.

Wiedereröffnung der Kita Columbus-Center: Raum für Bildung, Bewegung und Vielfalt

Die Kita, die erstmals 1978 eröffnet wurde, präsentiert sich nach 23-monatiger Bauzeit als inklusiver Lern- und Lebensort, der konsequent auf die Bedürfnisse der Kinder, ihrer Familien sowie des pädagogischen Personals zugeschnitten ist. Rund 4,3 Millionen Euro hat die Stadt in die Neugestaltung investiert – mit sichtbarem Erfolg: Auf etwa 1.500 Quadratmetern Nutzfläche und einem ebenso großen Außenspielbereich (dessen Erneuerung bereits in Planung ist) wurde eine Umgebung geschaffen, die Vielfalt wertschätzt und ganzheitliches Lernen ermöglicht.

Die Kita Columbus-Center orientiert sich am Situationsansatz und legt ihre Schwerpunkte auf Bewegungsförderung, Sprach- und Literacy-Erziehung, Inklusion sowie interkulturelle Bildung. Das neue Raumkonzept unterstützt diese Ausrichtung gezielt: Zwei Bewegungsräume bieten Platz zur körperlichen Entfaltung, eine kindgerechte Bücherecke lädt zum Lesen und Zuhören ein, vier Differenzierungsräume fördern individuelles und inklusives Lernen.

Auch für die rund 35 pädagogischen Fachkräfte wurden moderne Arbeitsbedingungen geschaffen. Neue Personalräume ermöglichen Rückzug, Planung und digitale Dokumentation in professionellem Rahmen.

Die Einrichtung bietet Platz für insgesamt 140 Kinder – verteilt auf sechs Kita-Gruppen für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren (darunter drei Gruppen mit besonderem Förderbedarf) sowie zwei Krippengruppen für Kinder ab acht Wochen.

Stadtrat Martin Günthner, Dezernent für Jugend, Familie und Frauen, betont die Bedeutung der Investition: „Mit der Wiedereröffnung der Kita Columbus-Center setzen wir ein starkes Zeichen für frühkindliche Bildung, Inklusion und Chancengleichheit in Bremerhaven. Es geht nicht nur um neue Räume, sondern um neue Möglichkeiten für jedes Kind – unabhängig von Herkunft, Sprache oder individuellen Voraussetzungen. Die Kita wird zu einem Ort, der Teilhabe ermöglicht und Entwicklung fördert – ein echtes Zukunftsprojekt für unsere Stadt.“

50 Jahre „Der weiße Hai“

Neue Doku zeigt exklusive neue Interviews mit Regisseur Steven Spielberg

· Enthält bisher unveröffentlichtes Filmmaterial aus Spielbergs Archiven sowie Interviews mit Hollywoods Top-Filmemachern wie J.J. Abrams, George Lucas, Jordan Peele und Guillermo del Toro

· Erfahrungsberichte von Peter Benchleys Familie, Hai-Experten sowie der Originalbesetzung und -Crew des Filmklassikers

· Produziert in Zusammenarbeit mit Spielbergs Amblin Documentaries, Nedland Films und Wendy Benchley; Regie führte Laurent Bouzereau („Faye“, „Musik von John Williams“)

National Geographic feiert das 50-jährige Jubiläum des legendären Films Der weiße Hai mit der einzig autorisierten Dokumentation über die Entstehung des Blockbusters. Die 90-minütige Doku „Der weiße Hai: Die Geschichte hinter dem Blockbuster“ bietet exklusive Interviews mit Steven Spielberg sowie seltene und bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen. Neben der Originalbesetzung und -crew kommen Hollywood-Größen wie J.J. Abrams, George Lucas, Jordan Peele und Guillermo del Toro zu Wort, um die Bedeutung des Films für die moderne Kinolandschaft zu reflektieren.

Ein weiterer Fokus der Dokumentation liegt auf der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Wirkung des Films: Hai-Experten und Umweltaktivisten beleuchten, wie Jaws zunächst Angst vor Haien schürte, aber langfristig auch zum Schutz der Meeresräuber beigetragen hat.

📅 Sendetermine:

  • Ab 11. Juli auf Disney+
  • Am 12. Juli um 20:20 Uhr auf National Geographic (deutsche TV-Premiere)
  • Danach auch über MagentaTV, Vodafone, 1&1 und andere Anbieter verfügbar

Diese Doku ist ein Muss für Filmfans, Geschichtsinteressierte und Meeresschützer gleichermaßen.

Plaion: Neuheiten fürs Heimkino

Ab jetzt im Handel!

Vor 30 Jahren erschien die bewegende Stephen King Verfilmung mit Kathy Bates (MISERY) – nun feiert sie Blu-ray Premiere!

Ist Dolores (Kathy Bates) eine Doppelmörderin? Mit einem Nudelholz in der Hand beugte sie sich über die Leiche ihrer Arbeitgeberin, der Millionärin Vera. Für die Polizei ein klarer Fall, sie beschuldigt die Haushälterin. Die Nachricht erreicht auch Selena (Jennifer Jason Leigh), die entfremdete Tochter von Dolores. In ihren Augen war Dolores auch für den Tod des geliebten Vaters verantwortlich. Doch es gab eine Tragödie, die Selena längst verdrängt hatte.

Oscar©-Preisträger Taylor Hackford (IM AUFTRAG DES TEUFELS) inszenierte mit Dolores einen raffinierten und beängstigenden Psychothriller nach einer Vorlage von Stephen King mit einer perfekten Starbesetzung, allen voran Oscar©-Preisträgerin Kathy Bates (MISERY), im Duell mit Filmtochter Jennifer Jason Leigh (THE HATEFUL EIGHT).

Ab jetzt im Handel!

Die legendäre Stephen-King-Erzählung als pyrotechnischer Alptraum.

Die 8-jährige Charlie (Drew Barrymore, E.T. – DER AUSSERIRDISCHE) besitzt eine furchtbare Gabe: Sie kann mit bloßer Gedankenkraft ein flammendes Inferno auslösen. Und diese Kraft wächst ständig weiter. Charlies brisante Fähigkeit bleibt nicht lange unentdeckt. Obskure Agenten und skrupellose Profikiller töten ihre Mutter und entführen sie. Charlies Vater gelingt die Befreiung seiner Tochter, denn auch er verfügt über besondere Kräfte. Aber die Verfolger jagen sie und sind ihnen dicht auf den Fersen…

Actionreich, alptraumhaft und wahrhaft atemberaubend. Mark Lester, Regisseur von PHANTOM-KOMMANDO und SHOWDOWN IN LITTLE TOKYO machte aus Stephen Kings legendärer Erzählung einen Psychohorror vom Feinsten. Ein Feuerwerk pyrotechnischer Spezialeffekte erwartet Sie!

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Die Fortsetzung der legendären Stephen-King-Verfilmung


Journalist Joe Weber zieht mit seinem Sohn Jeremy nach Salem’s Lot in das verfallene Haus seiner Erbtante. In der Nacht trifft er die Tote wieder – lebendig, wie alle Vampir-Bewohner des Ortes. Sie wollen Joe überzeugen, dass es Schlimmeres gibt, als Blut zu saugen, zumal man sich in Salem’s Lot dieser Tage offiziell von Rinderblut ernährt. Meistens jedenfalls… Als Joe mit dem schönsten Vampirmädchen ein Kind zeugt und Jeremy in die nächtliche Schule geht, scheinen sie als Bürger akzeptiert. Doch dann taucht der Vampirjäger Van Meer auf – bewaffnet mit Hammer und Holzpfahl.

Horrorpapst Larry Cohen (IT‘S ALIVE) spinnt Stephen Kings BRENNEN MUSS SALEM hier auf wunderbare Weise weiter. Mit großartigen Tricks, Gaststars wie Regielegende Sam Fuller und einigen Überraschungen erzählt Cohen hier mal eine etwas andere Vampirgeschichte.

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Die „Maid of Steel“ in ihrem ersten großen Kinoabenteuer.

Sie ist unüberwindlich stark, kann fliegen, verfügt über den Hitzeblick und ein unerschütterliches Gespür für Gerechtigkeit – das liegt in der Familie. Kara ist Supermans Cousine und wie er hat sie die Katastrophe auf ihrem Heimatplaneten Krypton überlebt. Nun ist sie auf der Erde und muss als Supergirl gegen eine fiese Zauberin antreten.

Die Macher der legendären SUPERMAN-Filme mit Christopher Reeve brachten mit diesem humor- und effektgelandenen Abenteuer das Girl aus Stahl auf die große Leinwand. Helen Slater nimmt es mit Faye Dunaway auf und wird unterstützt von Peter O’Toole und Mia Farrow.

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Das böse Psychodrama schildert den Amoklauf des braven Mittelschichtbürgers Michael Douglas in Los Angeles

In glühender Hitze, im endlosen Stau von L.A. dreht Bill Foster „D-Fens“ (Michael Douglas) durch und entschließt sich, zu Fuß zu seiner Exfrau weiterzugehen. Dieser Marsch wird zu einem Rachefeldzug im Dschungel der Großstadt. Polizist Prendergast (Robert Duvall) folgt der Schneise der Zerstörung und versucht den Amoklauf zu stoppen. Ein nervenzerreißender Wettlauf auf dem Weg in den Wahnsinn beginnt…

Die schonungslose, schwarze Satire auf den Normalbürger ist mittlerweile ein Kultfilm von Regisseur Joel Schuhmacher (NICHT AUFLEGEN!), die Oscar®-Preisträger Michael Douglas (WALL STREET) und Robert Duvall (APOCALYPSE NOW) überzeugen mit einer überragenden schauspielerischen Leistung. Falling Down meistert den Spagat zwischen Unterhaltung und Tiefgründigkeit – und ist etwas für jeden Filmgeschmack.

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Mit Staffel 7 sieht sich die Familie Fraser neuen Herausforderungen konfrontiert: Rebellion und die Anfänge einer Nation

Jamie, Claire und ihre Familie geraten in die gewalttätigen Auseinandersetzungen, die zur Geburt einer neuen Nation führen. Während Armeen in den Krieg ziehen und die britischen Staatsorgane angesichts der bewaffneten Rebellion zusammenbrechen, wird schnell klar: Das Land, das die Frasers ihr Zuhause nennen, verändert sich – und sie müssen sich mit ihm verändern. Um zu schützen, was sie sich aufgebaut haben, müssen sie sich den Gefahren des Krieges stellen. Als sie der Konflikt von North Carolina ins Zentrum des Unabhängigkeitskampfes führt, werden Jamie, Claire, Brianna und Roger vor unmögliche Entscheidungen gestellt, die ihre Familie auseinanderzureißen drohen.

Das epochale Meisterwerk rund um die Familie Fraser geht in die siebte Runde. Zwischen Krieg und Rebellion, zählt Familie mehr denn je!

Wir haben uns mit Plaion Pictures zusammengetan und verlosen je ein Exemplar der Mai-Neuheiten! Wer gewinnen möchte, füllt einfach unser Teilnahmeformular komplett aus:

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Teilnahme bis 08.06.2025, 13h

Über die Straße Deichsfeld können Radfahrende nun auch den Fahr(G)Rad 8 erreichen

Das Amt für Straßen- und Brückenbau hat seine Arbeiten beendet, so dass ab sofort die Anbindung Deichsfeld genutzt werden kann.

„Ich freue mich, dass wir eine weitere Zugangsmöglichkeit zum Radverkehrsnetz geschaffen haben. Der Fahr(G)Rad8 ist eine attraktive Nord-/Südverbindung, die von Radfahrenden als Alternative zu den stark belasteten Hauptverkehrsstraßen Am Lunedeich und Weserstraße genutzt wird. Die Anbindungswege sind wichtig, denn diese gehören zu einer komfortablen Routenverbindung dazu“, äußert sich Stadtrat Maximilian Charlet (Dezernent für Bau und das Stadtplanungsamt) zur neu entstanden Zuwegung.

Finanziert wird diese Maßnahme durch das Sonderprogramm „Stadt und Land“. Mit einer 90-prozentigen Förderung beteiligt sich der Bund an den Kosten, um die Weiterentwicklung des Radverkehrs im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 zu unterstützen.

Barrierefreiheit bleibt Markenzeichen: Bremerhaven erneut ausgezeichnet

Bremerhaven setzt weiter Maßstäbe im barrierefreien Tourismus: Die Seestadt wurde zum dritten Mal in Folge mit dem bundesweit anerkannten Qualitätssiegel „Tourismusort – Barrierefreiheit geprüft“ ausgezeichnet. Die Grundlage für diese Auszeichnung ist die erfolgreiche Rezertifizierung von insgesamt 35 touristischen Angeboten nach den Kriterien des bundesweiten Systems „Reisen für Alle“.

Bereits 2019 war Bremerhaven als erste Stadt in Deutschland mit diesem Siegel ausgezeichnet worden. Seither konnten Stadt und touristische Partner das Niveau nicht nur halten, sondern in Teilen sogar ausbauen. Die Auszeichnung ist jeweils drei Jahre gültig und wurde nach Prüfung durch unabhängige Fachleute erneut bestätigt. Zwei Prüfer:innen waren dafür mehrere Tage in Bremerhaven unterwegs, führten Interviews, begutachteten vor Ort barrierefreie Maßnahmen – und griffen auch zum Zollstock, um Details wie Türbreiten oder Rampenneigungen nachzumessen.

Barrierefreiheit- ein Mehrwert für alle

„Das Zertifikat ‚Reisen für Alle‘ ist eine Auszeichnung, auf die wir sehr stolz sind“, sagt Michael Gerber, Geschäftsführer der Erlebnis Bremerhaven GmbH. „Sie steht für unser gemeinsames Engagement, allen Gästen – unabhängig von Einschränkungen – ein unbeschwertes Urlaubserlebnis zu ermöglichen. Barrierefreiheit bedeutet Teilhabe und ist ein echter Mehrwert für alle.“

Denn nicht nur Menschen mit Behinderungen profitieren von einem barrierearmen Umfeld: Auch ältere Menschen, Familien mit Kinderwagen oder Reisende mit großem Gepäck genießen die komfortableren Zugänge und durchdachten Angebote. Und Barrierefreiheit liefert nicht nur Gästen Vorteile, sondern allen Bremerhavener:innen.  „Automatiktüren, moderate Rampen, Sitzbänke im öffentlichen Raum, mobile Rampen im Einzelhandel, Stille Stunden – das kommt uns allen zugute“, sagt Tanja Albert, Projektleiterin bei der Erlebnis Bremerhaven.

Folgende Betriebe und Einrichtungen in Bremerhaven tragen das Kennzeichen „Reisen für Alle“:

Beherbergungsbetriebe: Atlantic Hotel am Flötenkiel, Atlantic Hotel Sail City, Best Western Plus Hotel Bremerhaven, City Hotel, Havenhostel, Hotel Adena, Hotel Amaris, Hotel Haverkamp, Im Jaich Boardinghouse, Im Jaich Hotel, Nautic Hotel, Nordsee Hotel Bremerhaven City, Nordsee Hotel Bremerhaven-Fischereihafen, The Liberty

Gastronomiebetriebe: Pier 6, Quartier 159, Rüssel, Villa Seebeck

Museen und Erlebniswelten: Deutsches Auswandererhaus, Deutsches Schifffahrtsmuseum (erstmals zertifiziert), Historisches Museum Bremerhaven, Klimahaus, Zoo am Meer

Weitere Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote: Brötchengeber, Eisarena, Fischbahnhof, Fischkochstudio, Stadthalle, Stadttheater (Großes Haus)

Touristische Dienstleister: Tourist-Info Hafeninsel, Tourist-Info Fischereihafen

Diese Angebote sind sogenannten „Urlaubsinspirationen“ zugeordnet, die eine gezielte Orientierung ermöglichen. Tanja Albert betont: „Die Gäste lieben diese Mehrwerte. Viele wählen gezielt zertifizierte Anbieter, weil sie dadurch verlässliche Informationen und Komfort für ihren Aufenthalt gewinnen.“

Auch Kleinigkeiten machen den Unterschied

Auch Prüferin Marina Rochel zeigt sich begeistert: „Ich entdecke bei jedem Besuch neue Maßnahmen. Bremerhaven ist ein Paradebeispiel für barrierefreien Tourismus.“ Selbst Kleinigkeiten – wie eine gut lesbare Speisekarte, eine kleine Rampe oder ein kostenloser Brillenverleih – können dabei den entscheidenden Unterschied machen.

Mit dieser dritten erfolgreichen Rezertifizierung stärkt Bremerhaven weiter sein Ziel, attraktiv für barrierefreies Reisen zu sein – und unterstreicht eindrucksvoll: Qualität und Teilhabe gehen hier Hand in Hand.

Kino-News: Elden Ring wird zum Hollywood-Blockbuster

Bandai Namco Entertainment und A24 haben sich mit Regisseur und Drehbuchautor Alex Garland zusammengeschlossen, um eine Live-Action-Verfilmung des preisgekrönten Videospiels ELDEN RING auf die große Leinwand zu bringen!

Basierend auf der epischen Welt von Hidetaka Miyazaki und der mythologischen Geschichte von George R. R. Martin erwarten uns düstere Fantasy-Kulissen, mystische Kreaturen und eine packende Story.

Produzenten: Peter Rice, Andrew Macdonald & Allon Reich (DNA) George R. R. Martin & Vince Gerardis

Senua’s Saga: Hellblade II erscheint diesen Sommer für PlayStation 5

Dabei handelt es sich um eine für PS5 und PS5 Pro optimierte Version, die mitsamt einem kostenlosen Update mit neuen Features für Spieler*innen auf allen Plattformen erscheint, einschließlich Xbox Series X|S, Xbox PC und Steam. 

Ninja Theorys und Senuas Vergangenheit auf PlayStation reicht weit zurück: Hellblade: Senua’s Sacrifice erschien schon im Jahr 2017 für PlayStation 4. Das Team ist deshalb sehr erfreut, Senua an den Ort zu bringen, wo ihre Reise begann, und es PlayStation-Spieler*innen nun zu ermöglichen, das nächste Kapitel ihrer brutalen Saga zu erleben.