Bandai Namco Entertainment und A24 haben sich mit Regisseur und Drehbuchautor Alex Garland zusammengeschlossen, um eine Live-Action-Verfilmung des preisgekrönten Videospiels ELDEN RING auf die große Leinwand zu bringen!
Basierend auf der epischen Welt von Hidetaka Miyazaki und der mythologischen Geschichte von George R. R. Martin erwarten uns düstere Fantasy-Kulissen, mystische Kreaturen und eine packende Story.
Produzenten: Peter Rice, Andrew Macdonald & Allon Reich (DNA) George R. R. Martin & Vince Gerardis
Dabei handelt es sich um eine für PS5 und PS5 Pro optimierte Version, die mitsamt einem kostenlosen Update mit neuen Features für Spieler*innen auf allen Plattformen erscheint, einschließlich Xbox Series X|S, Xbox PC und Steam.
Ninja Theorys und Senuas Vergangenheit auf PlayStation reicht weit zurück: Hellblade: Senua’s Sacrifice erschien schon im Jahr 2017 für PlayStation 4. Das Team ist deshalb sehr erfreut, Senua an den Ort zu bringen, wo ihre Reise begann, und es PlayStation-Spieler*innen nun zu ermöglichen, das nächste Kapitel ihrer brutalen Saga zu erleben.
Mit knatterndem Zweitakt-Sound, türkisfarbener Karosserie und pink-gelbem Verdeck zieht er alle Blicke auf sich.
Der Goliath war früher im Einsatz für den Obst- und Gemüsehändler Heinz Stubbe – heute ist er unser rollendes Museums-Maskottchen.
Als Früchte Express flitzte er einst durch Lehe – jetzt bringt er Geschichte direkt ins Stadtbild.
Direktor Dr. Kai Kähler schwärmt: Eine knatternde Zeitreise – mit Kultfaktor 100%!
Fotografen gehen in die Hocke, Passanten winken – Goli ist schon jetzt ein Star auf drei Rädern.
Friedrich Ruge, dessen Familie das Fahrzeug jahrzehntelang pflegte, sagt lachend: Wir haben damit nicht wirklich Obst ausgefahren – es war eher ein Herzensprojekt.
Dank liebevoller Restaurierung und der Unterstützung des Förderkreises sowie der Kulturstiftung der Weser-Elbe-Sparkasse fährt der Goli nun in eine neue Zukunft.
Das Video seiner ersten Fahrt begeistert bereits tausende – Bremerhaven liebt seinen Oldtimer!
Jetzt live erleben am Historischen Museum – und selbst spüren, wie Geschichte rollt.
Ein großes Aufgebot an Einsatzkräften von Polizei und Zoll hat am Mittwoch, 14. Mai, in Bremerhaven Verkehrskontrollen vorgenommen. Der Fokus lag auf Fahrzeugführenden, die im Verdacht standen, ein Kraftfahrzeug unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln wie Drogen, Alkohol oder Medikamenten zu führen. Die Kontrollen waren Teil der 8. Bremer Aktionswoche „Drogen im Straßenverkehr“ (DiS).
Während der Aktion in Bremerhaven wurden 261 Personen in insgesamt 212 Fahrzeugen kontrolliert; die meisten davon an der großen Kontrollstelle vor der Eis-Arena im Stadtteil Lehe.
Foto: Polizei Bremerhaven
66 kontrollierte Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer gaben Urinproben für Drogenschnelltests ab. 17 Personen wurde aufgrund des Verdachts der Betäubungsmittel- oder Alkoholbeeinflussung im Straßenverkehr eine Blutprobe entnommen.
Foto: Polizei Bremerhaven
Besonders negativ fiel hierbei ein 44-jähriger Verkehrsteilnehmer auf. Während einer mobilen Kontrolle im Bereich Fischereihafen machte er einen Atemalkoholtest. Das Ergebnis: Ein Wert im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit. Die Beamten brachten den Mann für eine Blutentnahme zur Großkontrollstelle. Hier fiel ein zusätzlicher Urin-Vortest positiv auf Kokain aus. Daraufhin stellte die Polizei den Führerschein des 44-Jährigen sicher. Er erhielt eine Strafanzeige.
Foto: Polizei Bremerhaven
Ein anderer Autofahrer wurde im Bereich Pferdebade angehalten und kontrolliert. Der 23-Jährige Fahrer zeigte körperliche Auffälligkeiten, sodass auch er einen Drogenvortest abgab. Dieser schlug positiv auf Opioide an. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und stellten seinen Führerschein sicher.
Des Weiteren fertigten die Einsatzkräfte in fünf Fällen Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, viermal wegen Urkundenfälschung, zweimal wegen Verstößen gegen das Waffengesetz sowie jeweils einmal wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Fahrenlassens ohne Fahrerlaubnis. Neun unterschiedliche Verkehrsverstöße wurden mit Ordnungswidrigkeitenanzeigen geahndet und fünf Fahrzeug-Mängelberichte geschrieben.
Foto: Polizei Bremerhaven
Die Kontrollmaßnahmen, stationär und auch mobil, wurden von spezialisierten Polizistinnen und Polizisten auch aus anderen Bundesländern in Zusammenarbeit mit Bremerhavener und Bremer Polizeikräften sowie dem Zoll durchgeführt. Beteiligt war zudem die Staatsanwaltschaft. Der Bremerhavener Ortsverband des Technischen Hilfswerks (THW) übernahm den Aufbau der Kontrollstelle und versorgte die Einsatzkräfte. Das Deutsche Rote Kreuz stellte einen Sanitärcontainer zur Verfügung.
Foto: Polizei Bremerhaven
Alkohol, Drogen und Co. führen zu deutlichen Reaktionsverzögerungen. Deshalb gilt: Wer sich unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln ans Steuer oder an den Lenker setzt, gefährdet sich und andere. Die Folgen sind nicht selten Unfälle – im schlimmsten Fall mit Schwerstverletzten. Dementsprechend hat der Gesetzgeber das Fahren unter Alkohol und Drogen unter Strafe gestellt, die hohe Bußgelder und auch den Entzug der Fahrerlaubnis nach sich ziehen können.
Als das mysteriöse Weltraumforschungsschiff USCSS Maginot auf der Erde bruchlandet, machen „Wendy“ (Sydney Chandler) und eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Soldaten in der FX Serie „Alien: Earth“, eine folgenschwere Entdeckung, die sie vor die größte Bedrohung des Planeten stellt.
Im Jahr 2120 wird die Erde von fünf Konzernen regiert: Prodigy, Weyland-Yutani, Lynch, Dynamic und Threshold. In dieser Ära der Konzerne existieren Cyborgs (Menschen mit biologischen und künstlichen Komponenten) und Synthetics (humanoide Roboter mit künstlicher Intelligenz) neben den Menschen. Doch das Blatt wendet sich, als ein Technik-Wunderkind, der Gründer und CEO der Prodigy Corporation, eine neue Technologie entwickelt: Hybrids (humanoide Roboter, ausgestattet mit menschlichem Bewusstsein). Der erste Hybrid-Prototyp namens „Wendy“ markiert eine Zeitenwende im Wettkampf um die Unsterblichkeit. Nachdem Weyland-Yutanis Raumschiff mit Prodigy City kollidiert, treffen „Wendy“ und die anderen Hybrids auf rätselhafte und furchterregende Lebensformen, die sich jeglicher Vorstellungskraft entziehen.
FX’s „Alien: Earth“, die neue Dramaserie von Noah Hawley, die auf dem gefeierten Franchise basiert, wird am Mittwoch, den 13. August, mit den ersten beiden Episoden um 02:00 Uhr auf Disney+ in Deutschland Premiere feiern. Jeweils eine neue Folge der insgesamt 8-teiligen Staffel wird jeden darauffolgenden Mittwoch ab 02:00 Uhr auf Disney+ zu sehen sein.
Stadträtin Andrea Toense, Dezernentin für das Gesundheits- und Umweltschutzamt, freut sich gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Institutionen, dass bis heute zwei Trinkbrunnen in Bremerhaven realisiert werden konnten.
Einweihung von zwei neuen Trinkwasser-Zapfstellen im Stadtzentrum. Im Bild (von links): Niels Jagsch, Abteilungsleiter Umweltschutzamt, Stadträtin Andrea Toense, Ralf Focken, Marvin Pretsch und Axel Siemsen, swb.
Bereits im Jahr 2023 konnte eine erste Zapfstelle mit Fördermitteln des Landes Bremen an der Großen Kirche errichtet werden, der zweite Trinkbrunnen ging im Laufe des Jahres 2024 am Neuen Hafen mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) durch den Projektträger a tip: tap e.V., Berlin, an den Start. Bundesweit konnten sich Kommunen und Wasserversorgungsunternehmen um die Finanzierung von einem von 51 öffentlichen Trinkbrunnen bewerben. Sowohl die Stadtgemeinde Bremen als auch Bremerhaven haben für jeweils eine Zapfstelle den Zuschlag erhalten.
„Die Schaffung der Trinkbrunnen und die Bereitstellung von kostenlosem Trinkwasser im öffentlichen Raum stellt eine wichtige Maßnahme im Rahmen des Hitzeschutzaktionsplanes der Seestadt Bremerhaven dar“, erläutert die Stadträtin.
Nach der Winterpause konnten im April 2025 beide Zapfstellen wieder in Betrieb genommen werden. Gerade an stark frequentierten Orten, wie an der Großen Kirche und am Neuen Hafen, sind derartige Zapfstellen ein wichtiges Signal an die Menschen. Denn es geht hier immerhin um ein seit langem gefordertes Menschenrecht nach kostenlosem Zugang zum Trinkwasser.
„Wir streben den weiteren Ausbau im öffentlichen Raum an“, so Andrea Toense. „Daneben gibt es aber bereits heute zahlreiche Einrichtungen in Bremerhaven, die sogenannte Refill-Stationen sind und kostenfreies Leitungswasser für mitgebrachte Trinkgefäße anbieten.“ Weitere Informationen dazu sind unter https://refill-deutschland.de zu finden.
Die Werfthafenbrücke schafft eine direkte Verbindung zwischen dem Werftquartier, dem Stadtteil Geestemünde und dem Hauptbahnhof und stärkt damit die Anbindung des neuen Quartiers an die Stadt. „Unsere Werfthafenbrücke ist mehr als nur eine Verbindung zwischen zwei Ufern – sie ist ein Symbol für den Wandel hier in Bremerhaven, für den Fortschritt und eine nachhaltige Stadtentwicklung“, so Melf Grantz, Oberbürgermeister der Stadt Bremerhaven. Gleichzeitig dankte er der BIS und insbesondere Ute Bartels, für die hervorragend organisierte Durchführung des Wettbewerbs und die Jury-Sitzung, die bereits im März stattgefunden hatte.
Wegen seiner funktionalen sowie gestalterisch markanten Lösung ist der Entwurf von „Pana Ingenieure und Ney Partners“ als Sieger aus dem EU-weiten Realisierungswettbewerb hervorgegangen. Die Brücke ist vorrangig für den Fuß- und Radverkehr konzipiert, wird jedoch auch für einen Shuttlebus in einer Fahrtrichtung befahrbar sein. Gleichzeitig bleibt der Werfthafen für Freizeitschiffe passierbar, da die Brücke als bewegliche Klappbrücke ausgeführt wird.
Der Entwurf setzt dabei ein gestalterisches Zeichen: Die V-förmige Geometrie der Brücke greift die industriellen Strukturen des Werftquartiers auf und nimmt Bezug auf die denkmalgeschützten Hafenkräne. Sie bildet einen neuen Orientierungspunkt im Stadtbild und fügt sich zugleich harmonisch in die Umgebung ein.
Technische Innovation und nachhaltige Bauweise
Neben ihrer ästhetischen Qualität überzeugt die Brücke durch ihre nachhaltige und effiziente Bauweise. Ein optimiertes Gegengewichtssystem reduziert den Energieverbrauch beim Öffnungsvorgang auf ein Minimum. Zudem ist der Einsatz von „grünem Stahl“ vorgesehen, um die CO₂-Emissionen im Bauprozess zu verringern.
Technisch basiert die Brücke auf dem Prinzip einer Holländerklappbrücke, das für diese spezielle Nutzung weiterentwickelt wurde. Beim Öffnen kippt das V-förmige Element um 38,75°, während sich das Brückendeck um 77,5° anhebt. Dies ermöglicht eine platzsparende, robuste und wartungsarme Konstruktion.
Ein prägendes Element für das Werftquartier
Mit ihrem innovativen Konzept wird die Werfthafenbrücke nicht nur Verkehrsströme optimieren, sondern auch zur Identität des Werftquartiers beitragen. Sie verbindet Vergangenheit und Zukunft, indem sie sich sowohl auf die historische Hafennutzung als auch auf die Entwicklung eines modernen, lebendigen Stadtteils bezieht.
„Das neue Ingenieurbauwerk Fuß- und Radwegbrücke Werftquartier wird ein signature-Bauwerk mit optimaler Funktionalität und hoher Prägnanz sein. Es hat das Potential, zum Anziehungspunkt des neuen Werftquartiers zu werden.“, so Prof. Dr.-Ing. Stephan Engelsmann, welcher als Juryvorsitzender die Sitzung leitete.
Für Einwohnerinnen und Einwohner, Besuchende sowie Pendlerinnen und Pendler wird die Brücke eine wichtige neue Verbindung und zugleich ein markantes Element im Stadtbild sein. Sie steht für eine nachhaltige Stadtentwicklung, die Mobilität, Funktionalität und Gestaltung gleichermaßen berücksichtigt.
Ausstellung im Werftquartierhaus
Die Entwürfe sind in einer kleinen Ausstellung im Werftquartierhaus, Kohlenkai 1, ausgestellt. Interessierte können sich die Entwürfe und Planungsunterlagen zur Werfthafenbrücke bei einer Informationsveranstaltung mit Ute Bartels, Projektsteuerin für das Werftquartier bei der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung (BIS), erläutern lassen. Am Mittwoch, den 30. April 2025 von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr steht die Fachfrau für Fragen zur Verfügung.
Statt intensiver Mäharbeiten heißt es vielerorts: Rasenmäher aus, Artenvielfalt an! Die Aktion „Mähfrei im Mai“ ruft dazu auf, Rasenflächen und Blühstreifen im Mai nicht zu mähen.
„Selten war es so einfach, sich an einer Aktion zum Wohle der Tier- und Pflanzenwelt zu beteiligen: Man muss nichts tun“, hebt Umweltdezernentin Andrea Toense hervor. Ziel ist es, besonders in der ersten Hochphase des Insektenjahres Nahrung und Lebensräume bereitzustellen. Denn viele Wildbienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber sind auf heimische Wildblumen und Gräser angewiesen, die auf intensiv gemähten Rasenflächen kaum eine Chance haben. Hiervon profitieren dann auch weitere Arten wie zum Beispiel Gartenvögel.
„Es ist aber nicht erforderlich, jeden Garten in eine Wildblumenwiese zu verwandeln“, ermuntert Stadträtin Toense zur Teilnahme. „Ein kleiner Blühstreifen oder eine unberührte Ecke genügen, um wichtige Lebensräume zu schaffen.“
Das kürzlich verabschiedete Insektenschutzprogramm des Landes Bremen nennt den Verlust an Lebensräumen als wichtigsten Grund für den Rückgang der Insektenvielfalt und betont zugleich die Bedeutung privater Grünflächen als wichtiges Flächenpotenzial für die Förderung von Struktur- und Artenvielfalt in Siedlungsbereichen. Demnach besitzen auch kleinräumige Strukturen das Potenzial, eine Vernetzung nicht zusammenhängender (öffentlicher) Grünflächen herzustellen und ein Netzwerk von Nahrungs-, Lebens- und Rückzugsorten für die Insektenwelt zu schaffen.
Ursprünglich stammt die Idee des „No Mow May“ aus Großbritannien. Inzwischen hat die Aktion aber auch in Deutschland zahlreiche Unterstützer gefunden, die durch Passivität aktiv werden.
Bremerhaven ist die Stadt, die sich nach jeder Krise neu erfindet. Auch in der Innenstadt soll ein ganz neues Projekt gewagt werden: Ein Gebäude, das gemeinsam mit der Stadtbibliothek und der Deutschen Jugendherberge ein „Wohnzimmer für alle“, ein so genannter Dritter Ort, werden soll.
„NOVO“ ist deshalb der Name, den das Projekt bekommen hat.
„NOVO bedeutet einzigartig, Neues schaffen – das passt hervorragend zu unserer Idee für die Innenstadt“, betont Oberbürgermeister Melf Grantz. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie mit ersten Ideen für die Innen- und Gebäudearchitektur waren bereits am 17. April 2025 öffentlich gezeigt worden. Beim Bürgerdialog am Donnerstag, den 24. April, wurde den Anwesenden nun der Name „NOVO“ präsentiert. „Es gab Szenenapplaus, der Name ist meines Erachtens gut angekommen“, so der Oberbürgermeister.
Julia Bergmann, die als Fachberaterin für Dritte Orte die Machbarkeitsstudie begleitet hat, erklärte die Herkunft des Namens. „Die Aufgabe war, eine Dachmarke zu schaffen, die alle bereits bestehenden Marken, wie die Stadtbibliothek, die Jugendherberge oder das Schirrmanns, die Gastronomie der Jugendherberge, vereint und mit ihnen harmoniert.“ Außerdem sei ein Begriff gesucht worden, der sich einfüge in vergleichbare Projekte wie das „Dokk1“ in Aarhus, das „KAP1“ in Düsseldorf oder das „OODI“ in Helsinki. NOVO kommt aus dem Lateinischen, bedeutet neu machen, erneuern, neu schaffen, einzigartig. „NOVO klingt in allen Sprachen gleich, auch das war uns sehr wichtig. Im Sprachgebrauch lässt es sich ebenfalls wunderbar nutzen. Künftig können Sie sich auf einen Kaffee im NOVO treffen oder im MINT-Labor im NOVO noch für das Referat lernen“, so Bergmann.
„Es ist gut, dass wir jetzt endlich nicht mehr von ,Ex-Karstadt‘ sprechen müssen, wenn wir über unsere Pläne berichten. Ich freue mich darauf, das NOVO gemeinsam mit den Planern und den Bürgerinnen und Bürgern mit Leben zu füllen“, so Grantz abschließend.
Im Rahmen der diesjährigen europäischen Impfwoche von Sonntag, dem 27. April, bis Samstag, den 3. Mai 2025, ruft das Gesundheitsamt Bremerhaven alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, ihren Impfstatus zu überprüfen und mögliche Impflücken zu schließen.
Viele Erwachsene unterschätzen die persönliche Gefährdung ihrer Gesundheit durch Infektionserkrankungen wie beispielsweise Diphtherie und Tetanus. Kinder sollten insbesondere über einen vollständigen Masernschutz verfügen. Ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger sollten vor Gürtelrose oder einer Pneumokokken-Erkrankung geschützt sein.
Die Rückkehr von Krankheiten, die in Deutschland bereits nahezu ausgerottet schienen, zeigt, wie wichtig ein flächendeckender Impfschutz für die Gesundheit der gesamten Bevölkerung ist. Zum Beispiel wurden zuletzt immer wieder Fälle von Masern, Röteln und sogar Diphtherie registriert – Krankheiten, die durch umfassende Impfprogramme weitgehend unter Kontrolle gebracht worden waren. Doch die Impfmüdigkeit und unvollständige Impfserien haben dazu geführt, dass diese Erreger wieder vermehrt zirkulieren und in einigen Regionen Deutschlands zu Ausbrüchen geführt haben. Der aktuelle Masernausbruch in den USA ist ein weiteres Beispiel.
„Viele Menschen unterschätzen die Gefahr, die von vermeintlich ‚verschwundenen‘ Krankheiten ausgeht“, mahnt Stadträtin Andrea Toense (Dezernentin für Gesundheit). „Die Impfungen bieten nicht nur persönlichen Schutz, sondern verhindern auch die Weiterverbreitung von Erregern und schützen somit die Gemeinschaft als Ganzes – besonders vulnerable Gruppen wie Neugeborene, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem.“
Was zu tun ist:
Impfstatus überprüfen: Ein Blick in den Impfpass kann schnell verraten, ob alle Impfungen aktuell sind. Der aktuelle STIKO-Impfkalender kann hier Klarheit geben. Bei Unsicherheiten hilft der Hausarzt oder die Hausärztin weiter.
Fehlende Impfungen nachholen: Viele Impfungen können bereits bei der nächsten Arztpraxis unkompliziert und schnell durchgeführt werden.
Kinder schützen: Eltern sollten sicherstellen, dass ihre Kinder alle empfohlenen Kinderimpfungen erhalten, um schwere Krankheitsverläufe zu verhindern.
Gemeinsam informieren: Freundinnen und Freunde, Familienmitglieder und Kolleginnen und Kollegen dazu ermutigen, ebenfalls ihren Impfstatus zu prüfen und mögliche Lücken zu schließen.
„Impfungen gehören zu den größten Errungenschaften der modernen Medizin“, so Toense abschließend. „Lassen Sie uns nicht riskieren, diese Erfolge aufs Spiel zu setzen.“